Professur Berufs- und Wirtschaftspädagogik mit dem Schwerpunkt Berufliche Didaktik (Bes.Gr. W2) Universität Osnabrück
Unbefristet
Vollzeit, Teilzeit
Bewerbungsfrist: 27.09.2026
Veröffentlicht am: 26.08.2026
Osnabrück

Im Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Berufs- und Wirtschaftspädagogik, des Fachbereiches Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Universität Osnabrück ist folgende Professur (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen:
Berufs- und Wirtschaftspädagogik mit dem Schwerpunkt Berufliche Didaktik (Bes.Gr. W2)
Aufgabenbereiche:
An der Universität Osnabrück sind in den Studiengängen „Bachelor Berufliche Bildung“, „Master Lehramt an berufsbildenden Schulen“ sowie „Master Lehramt an berufsbildenden Schulen für Fachbachelor“ derzeit insgesamt ca. 1.000 Studierende immatrikuliert. In den genannten beruflichen Lehramtsstudiengängen sind zehn verschiedene berufliche Fachrichtungen und eine Vielzahl allgemeinbildender Unterrichtsfächer wählbar. Die Professur trägt mit ihrer Forschung zur Profilierung des Instituts für Erziehungswissenschaft bei. Sie vertritt das Themenfeld der Denomination in Forschung und Lehre und weist eine fundierte Expertise in einem der unten genannten Themenfelder auf. Erwartet wird die Beteiligung an der Durchführung und Weiterentwicklung der beruflichen Lehramtsstudiengänge sowie weiterer Studiengänge mit berufs- und wirtschaftspädagogischer Profilierung. Auch die Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung wird erwartet. Fachliche Einstellungsvoraussetzungen:
Die Bewerber*innen müssen über Forschungserfahrungen im Bereich der Berufs- und Wirtschaftspädagogik verfügen sowie ihren Forschungsschwerpunkt in mindestens einem der folgenden Themen- bzw. Forschungsgebiete aufweisen:
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium, durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung, die besondere Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine überdurchschnittliche Promotion nachgewiesen wird und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen im Sinne des § 25 Abs. 1 Nr. 4a NHG (z. B. Habilitation). Darüber hinaus soll eine mindestens dreijährige schulpraktische oder geeignete pädagogische Erfahrung oder eine den Aufgaben entsprechende Erfahrung in der empirischen Forschung nachgewiesen werden (§ 25 Abs. 2 Satz 1 NHG). Auf die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung wird hingewiesen. Als familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Die Universität Osnabrück setzt sich für Chancengleichheit, Vielfalt und die berufliche Gleichstellung der Geschlechter ein. Wir fördern eine Wissenschafts- und Arbeitskultur, die gerechte Chancen sowie ein diskriminierungsfreies Lern-, Lehr- und Arbeitsumfeld ermöglicht. Dabei streben wir eine gerechte Repräsentation aller gesellschaftlichen Gruppen unter unseren Mitarbeitenden an und wirken Unterrepräsentanzen entgegen. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Nähere Auskünfte erteilt Prof. Dr. Dietmar Frommberger, Tel. 0541 969‑6390, E‑Mail: dietmar.frommberger@uni-osnabrueck.de. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Schriftenverzeichnis, Forschungsvorhaben, Verzeichnis der bisher abgehaltenen Lehrveranstaltungen) richten Sie bitte in elektronischer Form (in einer PDF‑Datei) unter gesonderter Beifügung des Vordrucks „Bewerbungsprofil“ bis zum 27.09.2026 an den Dekan des Fachbereichs Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Universität Osnabrück, Herrn Prof. Dr. Christian Reintjes unter folgender E‑Mail-Adresse: dekanat-fb-03@uni-osnabrueck.de. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
Berufs- und Wirtschaftspädagogik mit dem Schwerpunkt Berufliche Didaktik (Bes.Gr. W2)
Aufgabenbereiche:
An der Universität Osnabrück sind in den Studiengängen „Bachelor Berufliche Bildung“, „Master Lehramt an berufsbildenden Schulen“ sowie „Master Lehramt an berufsbildenden Schulen für Fachbachelor“ derzeit insgesamt ca. 1.000 Studierende immatrikuliert. In den genannten beruflichen Lehramtsstudiengängen sind zehn verschiedene berufliche Fachrichtungen und eine Vielzahl allgemeinbildender Unterrichtsfächer wählbar. Die Professur trägt mit ihrer Forschung zur Profilierung des Instituts für Erziehungswissenschaft bei. Sie vertritt das Themenfeld der Denomination in Forschung und Lehre und weist eine fundierte Expertise in einem der unten genannten Themenfelder auf. Erwartet wird die Beteiligung an der Durchführung und Weiterentwicklung der beruflichen Lehramtsstudiengänge sowie weiterer Studiengänge mit berufs- und wirtschaftspädagogischer Profilierung. Auch die Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung wird erwartet. Fachliche Einstellungsvoraussetzungen:
Die Bewerber*innen müssen über Forschungserfahrungen im Bereich der Berufs- und Wirtschaftspädagogik verfügen sowie ihren Forschungsschwerpunkt in mindestens einem der folgenden Themen- bzw. Forschungsgebiete aufweisen:
- Digitales Lehren und Lernen in der Berufsbildung
- Inklusives Lernen in der Berufsbildung
- Diversität in der Berufsbildung
- Berufliches Lernen im internationalen Vergleich
- Übergangsforschung und Berufsorientierung
- Curriculumentwicklung und ‑implementierung in der Berufsbildung
- Schulentwicklung und Unterrichtsforschung an berufsbildenden Schulen
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium, durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung, die besondere Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine überdurchschnittliche Promotion nachgewiesen wird und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen im Sinne des § 25 Abs. 1 Nr. 4a NHG (z. B. Habilitation). Darüber hinaus soll eine mindestens dreijährige schulpraktische oder geeignete pädagogische Erfahrung oder eine den Aufgaben entsprechende Erfahrung in der empirischen Forschung nachgewiesen werden (§ 25 Abs. 2 Satz 1 NHG). Auf die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung wird hingewiesen. Als familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Die Universität Osnabrück setzt sich für Chancengleichheit, Vielfalt und die berufliche Gleichstellung der Geschlechter ein. Wir fördern eine Wissenschafts- und Arbeitskultur, die gerechte Chancen sowie ein diskriminierungsfreies Lern-, Lehr- und Arbeitsumfeld ermöglicht. Dabei streben wir eine gerechte Repräsentation aller gesellschaftlichen Gruppen unter unseren Mitarbeitenden an und wirken Unterrepräsentanzen entgegen. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Nähere Auskünfte erteilt Prof. Dr. Dietmar Frommberger, Tel. 0541 969‑6390, E‑Mail: dietmar.frommberger@uni-osnabrueck.de. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Schriftenverzeichnis, Forschungsvorhaben, Verzeichnis der bisher abgehaltenen Lehrveranstaltungen) richten Sie bitte in elektronischer Form (in einer PDF‑Datei) unter gesonderter Beifügung des Vordrucks „Bewerbungsprofil“ bis zum 27.09.2026 an den Dekan des Fachbereichs Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Universität Osnabrück, Herrn Prof. Dr. Christian Reintjes unter folgender E‑Mail-Adresse: dekanat-fb-03@uni-osnabrueck.de. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
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