Professur für Neurodegeneration Medizinische Hochschule Hannover (MHH)
Befristet, Unbefristet
Vollzeit
Bewerbungsfrist: 29.07.2026
Veröffentlicht am: 01.07.2026
Hannover
An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist in der Klinik für Neurologie mit Klinischer Neurophysiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (Direktor Univ.-Prof. Dr. med. Aiden Haghikia) eine
Professur für Neurodegeneration
im Beamtenverhältnis oder außertariflichen Angestelltenverhältnis entsprechend
Bes-Gr. W2 der Anlage 3 zum NBesG
zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet auf fünf Jahre zu besetzen. Nach positiver Evaluation besteht eine Tenure-Track-Option auf eine unbefristete W2-Professur.
Zu den Aufgaben der zukünftigen Stelleninhaberin bzw. des zukünftigen Stelleninhabers gehören die angemessene Vertretung des Faches Neurologie in Klinik, Forschung und Lehre sowie oberärztliche Tätigkeiten in der Klinik.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Medizinstudium, die Promotion sowie die Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen im Bereich Neurologie. Darüber hinaus sind die Facharztanerkennung für das Gebiet Neurologie und bisherige klinische und administrative Leitungserfahrung mit den klinischen Schwerpunkten myasthene Syndrome, Multiple Sklerose, Neuritiden und Parkinson-Erkrankung vorzuweisen. International herausragende Forschungsergebnisse und eine
erfolgreiche Drittmitteleinwerbung werden vorausgesetzt.
Gesucht wird eine integrative Persönlichkeit mit einem herausragenden, international sichtbaren Forschungsprofil auf dem Gebiet der klinisch orientierten Grundlagenforschung im Bereich der immunologischen Neurodegeneration. Wissenschaftliche und klinische Erfahrung schwerpunktmäßig im Bereich der (CAR-T) zellbasierten Therapien wird vorausgesetzt. Die Bereitschaft zur interdisziplinären Vernetzung und Kooperation mit den an Zell- und Gentherapie beteiligten Instituten und Kliniken der MHH
wird erwartet.
Eine Stärkung der wissenschaftlichen Verbundforschung unter besonderer Berücksichtigung der drei Schwerpunkte der MHH (Infektion/Immunität, Transplantation/Regeneration, Biomedizintechnik/Implantate) wird erwartet, eine Unterstützung der Exzellenzstrategie ist sehr erwünscht. Es bieten sich daher Beteiligungen an den Exzellenzclustern, den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung DZIF und DZL, dem Zentrum für Systemische Neurowissenschaften (ZSN) sowie dem Comprehensive Cancer
Center (CCC) Niedersachsen an.
Besonderes Engagement in der studentischen Lehre, vor allem im Modellstudiengang „HannibaL“ der Humanmedizin, im Studiengang Zahnmedizin und den biowissenschaftlichen Studiengängen der MHH, wird vorausgesetzt. Innovative Lehransätze und didaktische Zusatzqualifikationen werden ausdrücklich begrüßt.
Gesucht wird eine Führungspersönlichkeit, die ausgesprochen teamorientiert ist sowie einen familienfreundlichen und kooperativen Führungsstil vertritt und ihre Führungskompetenzen systematisch ausbaut.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die MHH fördert die Vielfalt von allen Studierenden, Auszubildenden und Mitarbeitenden. Sie strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungspositionen an und bittet explizit Wissenschaftlerinnen, sich zu bewerben.
Die Professur ist zunächst für fünf Jahre durch die Dr. Anne Wilkening Stiftung finanziert und befristet. Die Position als Oberärztin bzw. Oberarzt in der Krankenversorgung ist unbefristet. Nach positiver Evaluation der wissenschaftlichen Leistung ist eine Verstetigung (Tenure Track) der W2-Professur in der Klinik für Neurologie mit Klinischer Neurophysiologie geplant.
Bewerberinnen bzw. Bewerber müssen die Einstellungsvoraussetzungen gemäß § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz erfüllen. Einzelheiten können auf Anfrage erläutert werden.
Bewerbungen in ausschließlich elektronischer Form (PDF) beinhalten:
Präsidentin der Medizinischen Hochschule Hannover per E-Mail als eine PDF-Datei an
berufungsverfahren@mh-hannover.de zu senden.
Präsidentin der Medizinischen Hochschule Hannover | Carl-Neuberg-Str. 1 | D-30625 Hannover
Zu den Aufgaben der zukünftigen Stelleninhaberin bzw. des zukünftigen Stelleninhabers gehören die angemessene Vertretung des Faches Neurologie in Klinik, Forschung und Lehre sowie oberärztliche Tätigkeiten in der Klinik.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Medizinstudium, die Promotion sowie die Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen im Bereich Neurologie. Darüber hinaus sind die Facharztanerkennung für das Gebiet Neurologie und bisherige klinische und administrative Leitungserfahrung mit den klinischen Schwerpunkten myasthene Syndrome, Multiple Sklerose, Neuritiden und Parkinson-Erkrankung vorzuweisen. International herausragende Forschungsergebnisse und eine
erfolgreiche Drittmitteleinwerbung werden vorausgesetzt.
Gesucht wird eine integrative Persönlichkeit mit einem herausragenden, international sichtbaren Forschungsprofil auf dem Gebiet der klinisch orientierten Grundlagenforschung im Bereich der immunologischen Neurodegeneration. Wissenschaftliche und klinische Erfahrung schwerpunktmäßig im Bereich der (CAR-T) zellbasierten Therapien wird vorausgesetzt. Die Bereitschaft zur interdisziplinären Vernetzung und Kooperation mit den an Zell- und Gentherapie beteiligten Instituten und Kliniken der MHH
wird erwartet.
Eine Stärkung der wissenschaftlichen Verbundforschung unter besonderer Berücksichtigung der drei Schwerpunkte der MHH (Infektion/Immunität, Transplantation/Regeneration, Biomedizintechnik/Implantate) wird erwartet, eine Unterstützung der Exzellenzstrategie ist sehr erwünscht. Es bieten sich daher Beteiligungen an den Exzellenzclustern, den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung DZIF und DZL, dem Zentrum für Systemische Neurowissenschaften (ZSN) sowie dem Comprehensive Cancer
Center (CCC) Niedersachsen an.
Besonderes Engagement in der studentischen Lehre, vor allem im Modellstudiengang „HannibaL“ der Humanmedizin, im Studiengang Zahnmedizin und den biowissenschaftlichen Studiengängen der MHH, wird vorausgesetzt. Innovative Lehransätze und didaktische Zusatzqualifikationen werden ausdrücklich begrüßt.
Gesucht wird eine Führungspersönlichkeit, die ausgesprochen teamorientiert ist sowie einen familienfreundlichen und kooperativen Führungsstil vertritt und ihre Führungskompetenzen systematisch ausbaut.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die MHH fördert die Vielfalt von allen Studierenden, Auszubildenden und Mitarbeitenden. Sie strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungspositionen an und bittet explizit Wissenschaftlerinnen, sich zu bewerben.
Die Professur ist zunächst für fünf Jahre durch die Dr. Anne Wilkening Stiftung finanziert und befristet. Die Position als Oberärztin bzw. Oberarzt in der Krankenversorgung ist unbefristet. Nach positiver Evaluation der wissenschaftlichen Leistung ist eine Verstetigung (Tenure Track) der W2-Professur in der Klinik für Neurologie mit Klinischer Neurophysiologie geplant.
Bewerberinnen bzw. Bewerber müssen die Einstellungsvoraussetzungen gemäß § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz erfüllen. Einzelheiten können auf Anfrage erläutert werden.
Bewerbungen in ausschließlich elektronischer Form (PDF) beinhalten:
- den tabellarischen Lebenslauf
- den wissenschaftlichen und klinischen Werdegang
- das Publikations- und Drittmittelverzeichnis
- den vollständigen Nachweis der Lehrerfahrung und ggf. weiterer didaktischer Zusatzqualifikationen
- Forschungs- und Lehrkonzepte
- Personalführungs- und Gleichstellungskonzepte
- Falls vorhanden Darstellung und gegebenenfalls Nachweise zur wirtschaftlichen Betriebsführung
- Auswahl der fünf wichtigsten Publikationen
- Zeugnisse
Präsidentin der Medizinischen Hochschule Hannover per E-Mail als eine PDF-Datei an
berufungsverfahren@mh-hannover.de zu senden.
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Kontakt
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