Professur (m/w/d) Germanistische Mediävistik mit kulturwissenschaftlicher Ausrichtung Universität Osnabrück
Unbefristet
Vollzeit, Teilzeit
Bewerbungsfrist: 20.05.2026
Veröffentlicht am: 10.04.2026
Osnabrück

Im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Osnabrück ist folgende Professur (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen:
Aufgabenbereiche:
Die Professur soll in Lehre und Forschung das Fachgebiet der germanistischen Mediävistik in seiner ganzen Breite und mit einer kulturwissenschaftlichen Ausrichtung vertreten. Die gesuchte Persönlichkeit beteiligt sich an den Studiengängen 2‑Fächer-Bachelor Deutsch/Germanistik, M. Ed. Gymnasium Deutsch und Germanistik (Master of Arts) sowie am Masterstudiengang „Literatur und Kultur in Europa“. Sie hat darüber hinaus die Möglichkeit, an den Aktivitäten des Forschungszentrums Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit mitzuwirken.
Fachliche Einstellungsvoraussetzungen:
Die Bewerber*innen müssen im Bereich der germanistischen Mediävistik in Forschung und Lehre, d. h. durch einschlägige Forschungs- und Publikationstätigkeiten und eine breite Lehrerfahrung (auch in Lehramtsstudiengängen), ausgewiesen sein. Das Forschungsprofil muss neben einer kulturwissenschaftlichen Ausrichtung einen Schwerpunkt in der Literatur des Spätmittelalters aufweisen. Darüber hinaus soll mindestens einer der folgenden Bereiche abgedeckt werden: Mediengeschichte; Sprachgeschichte; Rezeption des Mittelalters bis zur Gegenwart. Erwünscht sind zudem interdisziplinäre Anschlussfähigkeit sowie nationale und internationale Sichtbarkeit. Erfahrungen in der kompetitiven Einwerbung von Drittmitteln sollen vorliegen, Erfahrungen in der akademischen Selbstverwaltung sind erwünscht.
Gesetzliche Einstellungsvoraussetzungen:
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium, durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung, die besondere Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine überdurchschnittliche Promotion nachgewiesen wird, und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen im Sinne des § 25 Abs. 1 Nr. 4a NHG (z. B. Habilitation).
Auf die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung wird hingewiesen.
Als familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie ein.
Die Universität Osnabrück strebt die Erhöhung des Professorinnenanteils an und fordert deshalb insbesondere qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.
Schwerbehinderte Bewerber*innen und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Nähere Auskünfte erteilt Prof. Dr. Björn Spiekermann, E‑Mail:
bjoern.spiekermann@uni-osnabrueck.de.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Zeugnisse und Urkunden, Schriftenverzeichnis, Forschungsvorhaben, Verzeichnis der bisher abgehaltenen Lehrveranstaltungen) richten Sie bitte in elektronischer Form (in einer PDF‑Datei) unter gesonderter Beifügung des Vordrucks „Bewerbungsprofil“, der auf der Homepage (www.uni-osnabrueck.de/universitaet/arbeiten-an-der-uni/stellenangebote) hinterlegt ist, bis zum 20.05.2026 an die Dekanin des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Osnabrück, Frau Prof.in Dr. Christina Noack, unter folgender E‑Mail-Adresse: bewerbungfb7@uni-osnabrueck.de.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
Germanistische Mediävistik mit kulturwissenschaftlicher Ausrichtung
(BesGr. W2)Aufgabenbereiche:
Die Professur soll in Lehre und Forschung das Fachgebiet der germanistischen Mediävistik in seiner ganzen Breite und mit einer kulturwissenschaftlichen Ausrichtung vertreten. Die gesuchte Persönlichkeit beteiligt sich an den Studiengängen 2‑Fächer-Bachelor Deutsch/Germanistik, M. Ed. Gymnasium Deutsch und Germanistik (Master of Arts) sowie am Masterstudiengang „Literatur und Kultur in Europa“. Sie hat darüber hinaus die Möglichkeit, an den Aktivitäten des Forschungszentrums Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit mitzuwirken.
Fachliche Einstellungsvoraussetzungen:
Die Bewerber*innen müssen im Bereich der germanistischen Mediävistik in Forschung und Lehre, d. h. durch einschlägige Forschungs- und Publikationstätigkeiten und eine breite Lehrerfahrung (auch in Lehramtsstudiengängen), ausgewiesen sein. Das Forschungsprofil muss neben einer kulturwissenschaftlichen Ausrichtung einen Schwerpunkt in der Literatur des Spätmittelalters aufweisen. Darüber hinaus soll mindestens einer der folgenden Bereiche abgedeckt werden: Mediengeschichte; Sprachgeschichte; Rezeption des Mittelalters bis zur Gegenwart. Erwünscht sind zudem interdisziplinäre Anschlussfähigkeit sowie nationale und internationale Sichtbarkeit. Erfahrungen in der kompetitiven Einwerbung von Drittmitteln sollen vorliegen, Erfahrungen in der akademischen Selbstverwaltung sind erwünscht.
Gesetzliche Einstellungsvoraussetzungen:
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium, durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung, die besondere Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine überdurchschnittliche Promotion nachgewiesen wird, und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen im Sinne des § 25 Abs. 1 Nr. 4a NHG (z. B. Habilitation).
Auf die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung wird hingewiesen.
Als familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie ein.
Die Universität Osnabrück strebt die Erhöhung des Professorinnenanteils an und fordert deshalb insbesondere qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.
Schwerbehinderte Bewerber*innen und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Nähere Auskünfte erteilt Prof. Dr. Björn Spiekermann, E‑Mail:
bjoern.spiekermann@uni-osnabrueck.de.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Zeugnisse und Urkunden, Schriftenverzeichnis, Forschungsvorhaben, Verzeichnis der bisher abgehaltenen Lehrveranstaltungen) richten Sie bitte in elektronischer Form (in einer PDF‑Datei) unter gesonderter Beifügung des Vordrucks „Bewerbungsprofil“, der auf der Homepage (www.uni-osnabrueck.de/universitaet/arbeiten-an-der-uni/stellenangebote) hinterlegt ist, bis zum 20.05.2026 an die Dekanin des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Osnabrück, Frau Prof.in Dr. Christina Noack, unter folgender E‑Mail-Adresse: bewerbungfb7@uni-osnabrueck.de.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
Kontakt
bewerbungfb7@uni-osnabrueck.de
Weitere Aktionen
Ähnliche Jobs per Mail erhalten?
Abonnieren Sie unsere Job-Mail!
Ähnliche Jobs
W3-Professur für Romanistische Sprachwissenschaft (w/m/d)
Universität Konstanz
Konstanz
10.04.2026
Professur der Besoldungsgruppe W 3 für Romanische Sprachwissenschaft – Französisch und Italienisch
Universität Regensburg
Regensburg
09.04.2026
Professur der Besoldungsgruppe W2 für Deutsche Sprachwissenschaft – Interaktion und Mehrsprachigkeit
Universität Regensburg
Regensburg
09.04.2026