Universitätsprofessur für Innovative Amputationsmedizin Medizinische Hochschule Hannover (MHH)
Befristet
Vollzeit
Bewerbungsfrist: 28.04.2026
Veröffentlicht am: 01.04.2026
Hannover
An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist in der Klinik für Unfallchirurgie eine
Universitätsprofessur für Innovative Amputationsmedizin
im Beamtenverhältnis oder außertariflichen Angestelltenverhältnis entsprechend BesGr. W2 der Anlage 3 zum NBesG
zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet auf 5 Jahre mit der Option auf Entfristung nach positiver Evaluation zu besetzen.
Die zukünftige Stelleninhaberin bzw. der zukünftige Stelleninhaber soll die innovative Amputationsmedizin in Klinik, Forschung und Lehre vertreten.
Die Professur umfasst den Aufbau und die Leitung eines transdisziplinären Forschungs- und Lehrprofils im Bereich der innovativen Amputationsmedizin. Die künftige Stelleninhaberin bzw. der künftige Stelleninhaber übernimmt als Oberärztin bzw. Oberarzt die wissenschaftliche und klinische Leitung des Schwerpunktzentrums ASCEND – Center for Advancing Surgery, Collaboration, Engineering & Neuro-Rehabilitation Design und gestaltet in enger Kooperation mit Industriepartnern die Weiterentwicklung chirurgischer und prothetischer Versorgungspfade.
Ein zentrales Anliegen der Professur ist die erfolgreiche Translation wissenschaftlicher Erkenntnisse in die klinische Praxis, einschließlich der Konzeption und Durchführung innovativer Lehrformate sowie klinischer Studien. Erwartet wird zudem ein aktiver Beitrag zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und zur Weiterentwicklung der Transferstrategie der MHH.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Universitätsstudium, die Promotion sowie die Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen sowie die fachärztliche Anerkennung. International herausragende Forschungsergebnisse und eine erfolgreiche Drittmitteleinwerbung werden vorausgesetzt.
Gesucht wird eine integrative Persönlichkeit mit einem herausragenden, international sichtbaren Forschungsprofil auf dem Gebiet der Unfallchirurgie oder der plastischen Chirurgie. Erwartet wird eine langjährige chirurgische Erfahrung in der Behandlung komplexer Extremitätenverletzungen, insbesondere unter Einsatz innovativer Techniken in der Amputationsmedizin wie dem Agonist-Antagonist Myoneural Interface (AMI), der Targeted Muscle Reinnervation (TMR) oder dem Regenerative Peripheral Nerve Interface (RPNI).
Vorausgesetzt sind wissenschaftliche Leistungen an der Schnittstelle von Chirurgie, Neurotechnologie, Prothetik und digitaler Rehabilitation. Die Bewerberin bzw. der Bewerber sollte über nachweisbare Erfahrungen im Aufbau und in der Leitung interdisziplinärer klinischer und wissenschaftlicher Strukturen verfügen.
Eine Stärkung der wissenschaftlichen Verbundforschung unter besonderer Berücksichtigung der drei Schwerpunkte der MHH (Infektion/Immunität, Transplantation/Regeneration, Biomedizintechnik/Implantate) wird erwartet, eine Unterstützung der Exzellenzstrategie ist sehr erwünscht. Es bieten sich daher Beteiligungen in den Exzellenzclustern, den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung DZIF und DZL sowie dem Comprehensive Cancer Center (CCC) Niedersachsen an.
Besonderes Engagement in der studentischen Lehre, vor allem im Modellstudiengang „HannibaL“ der Humanmedizin, im Studiengang Zahnmedizin und in den biowissenschaftlichen Studiengängen der MHH, wird vorausgesetzt. Innovative Lehransätze und didaktische Zusatzqualifikationen werden ausdrücklich begrüßt.
Gesucht wird eine Führungspersönlichkeit, die ausgesprochen teamorientiert ist sowie einen familienfreundlichen und kooperativen Führungsstil vertritt und die ihre Führungskompetenzen systematisch ausbaut. International ausgewiesene Leitungskompetenzen in universitären oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen werden begrüßt.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die MHH fördert die Vielfalt von allen Studierenden, Auszubildenden und Mitarbeitenden. Sie strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungspositionen an und bittet explizit Wissenschaftlerinnen, sich zu bewerben.
Bewerberinnen und Bewerber müssen die Einstellungsvoraussetzungen gemäß § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz erfüllen. Einzelheiten können auf Anfrage erläutert werden.
Bewerbungen in ausschließlich elektronischer Form beinhalten:
Präsidentin der Medizinischen Hochschule Hannover | Carl-Neuberg-Str. 1 | D-30625 Hannover
Die zukünftige Stelleninhaberin bzw. der zukünftige Stelleninhaber soll die innovative Amputationsmedizin in Klinik, Forschung und Lehre vertreten.
Die Professur umfasst den Aufbau und die Leitung eines transdisziplinären Forschungs- und Lehrprofils im Bereich der innovativen Amputationsmedizin. Die künftige Stelleninhaberin bzw. der künftige Stelleninhaber übernimmt als Oberärztin bzw. Oberarzt die wissenschaftliche und klinische Leitung des Schwerpunktzentrums ASCEND – Center for Advancing Surgery, Collaboration, Engineering & Neuro-Rehabilitation Design und gestaltet in enger Kooperation mit Industriepartnern die Weiterentwicklung chirurgischer und prothetischer Versorgungspfade.
Ein zentrales Anliegen der Professur ist die erfolgreiche Translation wissenschaftlicher Erkenntnisse in die klinische Praxis, einschließlich der Konzeption und Durchführung innovativer Lehrformate sowie klinischer Studien. Erwartet wird zudem ein aktiver Beitrag zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und zur Weiterentwicklung der Transferstrategie der MHH.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Universitätsstudium, die Promotion sowie die Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen sowie die fachärztliche Anerkennung. International herausragende Forschungsergebnisse und eine erfolgreiche Drittmitteleinwerbung werden vorausgesetzt.
Gesucht wird eine integrative Persönlichkeit mit einem herausragenden, international sichtbaren Forschungsprofil auf dem Gebiet der Unfallchirurgie oder der plastischen Chirurgie. Erwartet wird eine langjährige chirurgische Erfahrung in der Behandlung komplexer Extremitätenverletzungen, insbesondere unter Einsatz innovativer Techniken in der Amputationsmedizin wie dem Agonist-Antagonist Myoneural Interface (AMI), der Targeted Muscle Reinnervation (TMR) oder dem Regenerative Peripheral Nerve Interface (RPNI).
Vorausgesetzt sind wissenschaftliche Leistungen an der Schnittstelle von Chirurgie, Neurotechnologie, Prothetik und digitaler Rehabilitation. Die Bewerberin bzw. der Bewerber sollte über nachweisbare Erfahrungen im Aufbau und in der Leitung interdisziplinärer klinischer und wissenschaftlicher Strukturen verfügen.
Eine Stärkung der wissenschaftlichen Verbundforschung unter besonderer Berücksichtigung der drei Schwerpunkte der MHH (Infektion/Immunität, Transplantation/Regeneration, Biomedizintechnik/Implantate) wird erwartet, eine Unterstützung der Exzellenzstrategie ist sehr erwünscht. Es bieten sich daher Beteiligungen in den Exzellenzclustern, den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung DZIF und DZL sowie dem Comprehensive Cancer Center (CCC) Niedersachsen an.
Besonderes Engagement in der studentischen Lehre, vor allem im Modellstudiengang „HannibaL“ der Humanmedizin, im Studiengang Zahnmedizin und in den biowissenschaftlichen Studiengängen der MHH, wird vorausgesetzt. Innovative Lehransätze und didaktische Zusatzqualifikationen werden ausdrücklich begrüßt.
Gesucht wird eine Führungspersönlichkeit, die ausgesprochen teamorientiert ist sowie einen familienfreundlichen und kooperativen Führungsstil vertritt und die ihre Führungskompetenzen systematisch ausbaut. International ausgewiesene Leitungskompetenzen in universitären oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen werden begrüßt.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die MHH fördert die Vielfalt von allen Studierenden, Auszubildenden und Mitarbeitenden. Sie strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungspositionen an und bittet explizit Wissenschaftlerinnen, sich zu bewerben.
Bewerberinnen und Bewerber müssen die Einstellungsvoraussetzungen gemäß § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz erfüllen. Einzelheiten können auf Anfrage erläutert werden.
Bewerbungen in ausschließlich elektronischer Form beinhalten:
- den tabellarischen Lebenslauf
- den wissenschaftlichen und den klinischen Werdegang
- den strukturierten OP-Katalog ohne Assistenzen
- das Publikations- und Drittmittelverzeichnis
- den vollständigen Nachweis der Lehrerfahrung und weiterer didaktischer Zusatzqualifikationen (hochschuldidaktische Fortbildungen, Evaluationsergebnisse, Lehrpreise)
- Forschungs- und Lehrkonzepte
- Personalführungs- und Gleichstellungskonzepte
- falls vorhanden: Darstellung und gegebenenfalls Nachweise zur wirtschaftlichen Betriebsführung
- Auswahl der fünf wichtigsten Publikationen
- Zeugnisse
Präsidentin der Medizinischen Hochschule Hannover | Carl-Neuberg-Str. 1 | D-30625 Hannover
Kontakt
berufungsverfahren@mh-hannover.de
Weitere Aktionen
Ähnliche Jobs per Mail erhalten?
Abonnieren Sie unsere Job-Mail!
Ähnliche Jobs
Universitätsprofessur für Translationale Neurologie (W2-analog) verbunden mit der Position einer Oberärztin/ eines Oberarztes (m/w/d) an der Immanuel Universitätsklinik Rüdersdorf
Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
Rüdersdorf
01.04.2026
Professur für Endokrinologie und Diabetologie (W3)
Universität Bielefeld
Bielefeld
01.04.2026
Professur (m/w/d) Physician Assistant
Duale Hochschule Sachsen (DHSN)
Plauen
01.04.2026
