W 1 Juniorprofessur mit Tenure Track nach W 2 für Sozialstrukturanalyse Bergische Universität Wuppertal
Befristet
Vollzeit
Bewerbungsfrist: 31.08.2026
Veröffentlicht am: 01.08.2026
Wuppertal
W 1 Juniorprofessur mit Tenure Track nach W 2
für Sozialstrukturanalyse
Beginn: 01.10.2027 / Stellenwert: W 1 LBesG NRW / Kennziffer: P26009
Ansprechpartner: Dekan Prof. Dr. Ralph Roger Radach /
Bewerbungen über: stellenausschreibungen.uni-wuppertal.de
Bewerbungsfrist: 31.08.2026 / Formale Voraussetzungen: § 36 Abs. 1 HG NRW
Die Bergische Universität Wuppertal ist eine dynamische, forschungsorientierte Campusuniversität. Getreu ihres Leitmotivs „Verstehen, Vermitteln, Gestalten“ widmet sie sich den großen gesellschaftlichen Herausforderungen in Wissenschaft, Bildung, Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft, Technik und Umwelt. Sie ist aktive Partnerin in den Netzwerken der Region sowie in nationalen und internationalen Kooperationen. Rund 24.500 Menschen studieren, forschen und arbeiten hier an neun Fakultäten, in teils interdisziplinären Forschungseinrichtungen oder in der Verwaltung.
In der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften suchen wir im Fach Soziologie eine ausgewiesene Persönlichkeit, die dieses Gebiet in Forschung und Lehre kontinuierlich weiterentwickelt.
AUFGABEN UND ANFORDERUNGEN
Juniorprofessor*innen werden für die Dauer von drei Jahren in der Regel zu Beamt*innen auf Zeit ernannt. Das Beamtenverhältnis der Juniorprofessor*innen kann im Laufe des dritten Jahres um weitere drei Jahre verlängert werden, wenn sie sich als Hochschullehrer*innen im Rahmen einer Zwischenevaluierung bewährt haben. Nach erfolgreicher Tenure-Evaluierung, die im Laufe der zweiten Phase auf Antrag der Juniorprofessor*innen erfolgt, wird der Ruf auf die W 2-Dauerprofessur erteilt. Beide Evaluierungsverfahren erfolgen auf Grundlage einer Zielvereinbarung, die vor der Berufungsverhandlung unter Beteiligung der Juniorprofessor*innen erstellt wird. Sie wird zusammen mit der Ausstattungszusage Bestandteil der Rufannahmevereinbarung.
An der Bergischen Universität schätzen wir die individuellen und kulturellen Unterschiede unserer Universitätsangehörigen und setzen uns für Gleichstellung, Chancengerechtigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Bewerbungen von Menschen jeglichen Geschlechts sowie von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen sind willkommen. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte von Menschen mit einer Schwerbehinderung, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.
Ansprechpartner: Dekan Prof. Dr. Ralph Roger Radach /
Bewerbungen über: stellenausschreibungen.uni-wuppertal.de
Bewerbungsfrist: 31.08.2026 / Formale Voraussetzungen: § 36 Abs. 1 HG NRW
Die Bergische Universität Wuppertal ist eine dynamische, forschungsorientierte Campusuniversität. Getreu ihres Leitmotivs „Verstehen, Vermitteln, Gestalten“ widmet sie sich den großen gesellschaftlichen Herausforderungen in Wissenschaft, Bildung, Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft, Technik und Umwelt. Sie ist aktive Partnerin in den Netzwerken der Region sowie in nationalen und internationalen Kooperationen. Rund 24.500 Menschen studieren, forschen und arbeiten hier an neun Fakultäten, in teils interdisziplinären Forschungseinrichtungen oder in der Verwaltung.
In der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften suchen wir im Fach Soziologie eine ausgewiesene Persönlichkeit, die dieses Gebiet in Forschung und Lehre kontinuierlich weiterentwickelt.
AUFGABEN UND ANFORDERUNGEN
- Als zukünftige Stelleninhaber*in forschen Sie empirisch zu Themen der Sozialstrukturanalyse und der Analyse sozialer Ungleichheiten, z. B. in den Bereichen Geschlecht, Bildung, Arbeitsmarkt, Einkommen und Vermögen, sozialer Mobilität. Sie beziehen migrationssoziologische Fragestellungen systematisch in ihre bisherige oder zukünftige Forschung ein.
- Sie wirken in der Lehre an den sozialwissenschaftlichen und soziologischen Bachelor- und Masterstudiengängen mit und beteiligen sich an der Weiterentwicklung der Studiengänge.
- Erste Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln und/oder der Mitwirkung an Forschungsprojekten sind erwünscht.
- Wir erwarten die Bereitschaft zur Kooperation und der aktiven Mitwirkung an der Entwicklung gemeinsamer Forschungsschwerpunkte in der Fakultät als auch fakultätsübergreifend, bspw. durch die Beteiligung am Aktivitätsfeld „Shaping Sustainable Societal Transformation“ der Universität, in das Sie Perspektiven sozialer Ungleichheiten einbringen, am fakultätsinternen Schwerpunkt „Soziale Ungleichheit und Diskriminierung“ oder durch Kooperationen mit dem Institut für Bildungsforschung.
- Sie beteiligen sich aktiv an der akademischen Selbstverwaltung.
- Es wird erwartet, dass ggf. innerhalb der ersten zwei Dienstjahre angemessene deutsche Sprachkenntnisse erreicht werden (C1).
- Abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Soziologie oder Sozialwissenschaften
- Besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, in der Regel nachgewiesen durch die Qualität einer Promotion wünschenswert mit einem für die ausgeschriebene Stelle relevanten Thema
- Pädagogische Eignung, die durch eine entsprechende Vorbildung nachgewiesen oder ausnahmsweise im Berufungsverfahren festgestellt wird
Juniorprofessor*innen werden für die Dauer von drei Jahren in der Regel zu Beamt*innen auf Zeit ernannt. Das Beamtenverhältnis der Juniorprofessor*innen kann im Laufe des dritten Jahres um weitere drei Jahre verlängert werden, wenn sie sich als Hochschullehrer*innen im Rahmen einer Zwischenevaluierung bewährt haben. Nach erfolgreicher Tenure-Evaluierung, die im Laufe der zweiten Phase auf Antrag der Juniorprofessor*innen erfolgt, wird der Ruf auf die W 2-Dauerprofessur erteilt. Beide Evaluierungsverfahren erfolgen auf Grundlage einer Zielvereinbarung, die vor der Berufungsverhandlung unter Beteiligung der Juniorprofessor*innen erstellt wird. Sie wird zusammen mit der Ausstattungszusage Bestandteil der Rufannahmevereinbarung.
An der Bergischen Universität schätzen wir die individuellen und kulturellen Unterschiede unserer Universitätsangehörigen und setzen uns für Gleichstellung, Chancengerechtigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Bewerbungen von Menschen jeglichen Geschlechts sowie von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen sind willkommen. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte von Menschen mit einer Schwerbehinderung, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.
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