W 2-Universitätsprofessur für Experimentelle Elementarteilchenphysik Bergische Universität Wuppertal
Unbefristet
Vollzeit
Bewerbungsfrist: 01.06.2026
Veröffentlicht am: 01.05.2026
Wuppertal
Die Bergische Universität Wuppertal ist eine dynamische, vernetzte, forschungsorientierte Campusuniversität. Gemeinsam stellen sich hier mehr als 25.000 Forschende, Lehrende, Studierende und Mitarbeitende den Herausforderungen in Wissenschaft, Bildung, Kultur, Ökonomie, Sozialem, Technik und Umwelt.
In der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften suchen wir im Fach Experimentelle Elementarteilchenphysik eine ausgewiesene Persönlichkeit, die dieses Gebiet in der Forschung kontinuierlich weiterentwickelt und das Fach Experimentalphysik in der Lehre in der vollen Breite vertritt.
In der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften suchen wir im Fach Experimentelle Elementarteilchenphysik eine ausgewiesene Persönlichkeit, die dieses Gebiet in der Forschung kontinuierlich weiterentwickelt und das Fach Experimentalphysik in der Lehre in der vollen Breite vertritt.
W 2-Universitätsprofessur
für Experimentelle Elementarteilchenphysik
Beginn: 01.04.2027
Stellenwert: W2 LBesG NRW
Kennziffer: P26008
Ansprechpartner: Dekan Prof. Dr. Francesco Knechtli
Bewerbungen über: stellenausschreibungen.uni-wuppertal.de
Bewerbungsfrist: 01.06.2026
Formale Voraussetzungen: § 36 Abs. 1 HG NRW
AUFGABEN
Der vollständige Ausschreibungstext mit den Aufgaben und Anforderungen sowie den formalen Voraussetzungen ist unter https://stellenausschreibungen.uni-wuppertal.de zu finden.
Stellenwert: W2 LBesG NRW
Kennziffer: P26008
Ansprechpartner: Dekan Prof. Dr. Francesco Knechtli
Bewerbungen über: stellenausschreibungen.uni-wuppertal.de
Bewerbungsfrist: 01.06.2026
Formale Voraussetzungen: § 36 Abs. 1 HG NRW
AUFGABEN
- Beteiligung am Betrieb des ATLAS-Detektors am CERN während der Hochluminositätsphase des Large Hadron Collider, insbesondere Übernahme von Verantwortung für die Wartung und den Betrieb des Detektorkontrollsystems des ATLAS-Pixeldetektors
- Steuerung und Leitung der Auswertung der mit dem ATLAS-Detektor aufgezeichneten Daten, Erweiterung des Themenspektrums der an der Bergischen Universität verfolgten Datenanalysen
- Vernetzung mit anderen Arbeitsgruppen in der Fachgruppe Physik
- Vernetzung mit anderen Forschenden der Universität im Aktivitätsfeld „Artificial Intelligence for Empowering the Future“
- Mittelfristig erfolgt der Aufbau eines zusätzlichen Projekts im Bereich der experimentellen Elementarteilchen physik, z. B. zur Entwicklung von Komponenten für zukünftige Detektoren im Rahmen einer der Detector Research and Development (DRD) Kollaborationen des CERN.
- Übernahme von Lehrveranstaltungen in der vollen Breite des Fachs Experimentalphysik sowie die wissenschaftliche Leitung des Elektronikpraktikums
- Entwicklung von neuen Lehrkonzepten im Fach Physik, insbesondere unter Nutzung digitaler Werkzeuge
- Aktive Beteiligung an der Weiter- und Neuentwicklung von Studienangeboten der Physik
- Umfangreiche Erfahrung mit der Auswertung von Daten des ATLAS- oder des CMS-Detektors am CERN, wünschenswerterweise in einem der Bereiche: Higgs-Boson-Physik, Top-Quark-Physik, Physik der Eichbosonen der schwachen Wechselwirkung, Quantenchromodynamik, direkte Suchen nach neuen Teilchen.
- Erfahrung in der Leitung von Arbeitsgruppen im Rahmen der experimentellen Kollaborationen am Large Hadron Collider des CERN
- Erfahrung mit der Einwerbung von Drittmittelprojekten in der experimentellen Elementarteilchenphysik, nach gewiesen z. B. durch Beiträge zu Standortanträgen im Rahmen der Verbundforschung oder eigenen Anträgen an die DFG
- Erfahrung in der universitären Lehre; Erfahrung mit der selbstständigen und eigenverantwortlichen Durchführung von Lehrveranstaltungen oder der Entwicklung von neuen Konzepten und Formaten für Lehrveranstaltungen werden als Zusatzqualifikation gewertet
- Beherrschung der deutschen Sprache (mindestens auf dem Niveau B2) oder die Bereitschaft, innerhalb von zwei Jahren ausreichende Sprachkenntnisse zu erwerben
- Erfahrung in den Bereichen Detektorbau, Detektorbetrieb, Softwareentwicklung, der Identifikation und Rekonstruktion von Teilchen oder der Anwendung von Ereignisgeneratoren wird jeweils als additive Zusatzqualifikation gewertet
- Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit und der Vermittlung von Physik, insbesondere an Schulen ist erwünscht
Der vollständige Ausschreibungstext mit den Aufgaben und Anforderungen sowie den formalen Voraussetzungen ist unter https://stellenausschreibungen.uni-wuppertal.de zu finden.
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