W1TTW2-Professur Geschichte, Gesellschaften und Politik Nordeuropas Humboldt-Universität zu Berlin
Befristet
Vollzeit
Bewerbungsfrist: 16.09.2026
Veröffentlicht am: 18.08.2026
Berlin
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Nordeuropa-Institut
An der Sprach- und literaturwissenschaftlichen Fakultät, Nordeuropa-Institut, ist eine
W1TTW2-Professur
zum 01.10.2028 befristet für 6 Jahre zu besetzen. Diese Stelle ist mit einem Tenure Track versehen. Spätestens 15 Monate vor Ablauf der Juniorprofessur wird ein Evaluationsverfahren mit dem Ziel eröffnet, festzustellen, ob die Leistungsanforderungen für eine Berufung auf Lebenszeit erfüllt sind. Von Tenure-Track-Professor*innen an der HU Berlin werden Leistungen in den Bereichen Forschung, Akademische Lehre, Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung, Förderung von Promovierenden und Postdoktorand*innen und der Erwerb von Personalführungskompetenzen erwartet. Aus dem Rahmenkatalog (https://www.hu-berlin.de/fileadmin/Mediathek/Zentrale_Seiten/Forschung___Lehre/Forschung/Dokumente/Berufung_Tenure_Track_Satzung_2023.pdf) werden im Laufe des Berufungsverfahrens die konkreten Leistungsanforderungen bestimmt.
Die Professur soll die neuzeitliche Geschichte, die gesellschaftlichen Strukturen und die aktuellen Entwicklungen der Politik Nordeuropas in Forschung und Lehre vertreten und inhaltlich an die drei anderen Fachteile des Nordeuropa-Instituts (Linguistik, Literaturwissenschaft, Mediävistik) anschlussfähig sein.
Gesucht wird eine Persönlichkeit mit einem international sichtbaren Forschungsprofil, das durch entsprechende Publikationen und Vortragstätigkeit ausgewiesen ist. Internationale Forschungskooperationen sind erwünscht. Außerdem sollten die Bewerberinnen und Bewerber über Kenntnisse der englischen und einer der festlandskandinavischen Sprachen auf Lehrniveau verfügen. Die Bereitschaft der Kandidat*innen soll bestehen, ggf. unzureichende Deutschkenntnisse innerhalb von zwei Jahren nach der Berufung zu erwerben.
Das Aufgabengebiet schließt die Lehre in allen relevanten Studiengängen (BA Skandinavistik / Nordeuropa-Studien, MA Skandinavistik / Nordeuropa-Studien sowie eine Mitarbeit an Studiengängen der Geschichtswissenschaften und Sozialwissenschaften) ein sowie ein Engagement in der akademischen Selbstverwaltung. Erwartet werden die aktive Beteiligung am weiteren Ausbau des Lehr- und Forschungsprofils des Instituts und die Bereitschaft zur inter- und transdisziplinären Vernetzung innerhalb der Fakultät, mit anderen Fakultäten der HU Berlin sowie Fach-Instituten außerhalb Berlins einschließlich neuer Drittmittelinitiativen.
Die Anforderungen für die Berufung gemäß § 102a i. V. m. §102c des Berliner Hochschulgesetzes müssen erfüllt werden.
Die Humboldt-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen aus dem Ausland sind erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht.
Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 16.09.2026 unter Angabe der Kennziffer JP/002/26 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Dekanin der Sprach- und literaturwissenschaftlichen Fakultät, Frau Prof. Dr. Beate Lütke, Unter den Linden 6, 10099 Berlin oder bevorzugt per E-Mail in einer PDF-Datei an berufungen.sprachlit@hu-berlin.de. Da wir Ihre Unterlagen nicht zurücksenden, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung nur Kopien beizulegen.
Bewerbungen sollten enthalten
W1TTW2-Professur
Geschichte, Gesellschaften und Politik Nordeuropas
zum 01.10.2028 befristet für 6 Jahre zu besetzen. Diese Stelle ist mit einem Tenure Track versehen. Spätestens 15 Monate vor Ablauf der Juniorprofessur wird ein Evaluationsverfahren mit dem Ziel eröffnet, festzustellen, ob die Leistungsanforderungen für eine Berufung auf Lebenszeit erfüllt sind. Von Tenure-Track-Professor*innen an der HU Berlin werden Leistungen in den Bereichen Forschung, Akademische Lehre, Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung, Förderung von Promovierenden und Postdoktorand*innen und der Erwerb von Personalführungskompetenzen erwartet. Aus dem Rahmenkatalog (https://www.hu-berlin.de/fileadmin/Mediathek/Zentrale_Seiten/Forschung___Lehre/Forschung/Dokumente/Berufung_Tenure_Track_Satzung_2023.pdf) werden im Laufe des Berufungsverfahrens die konkreten Leistungsanforderungen bestimmt.
Die Professur soll die neuzeitliche Geschichte, die gesellschaftlichen Strukturen und die aktuellen Entwicklungen der Politik Nordeuropas in Forschung und Lehre vertreten und inhaltlich an die drei anderen Fachteile des Nordeuropa-Instituts (Linguistik, Literaturwissenschaft, Mediävistik) anschlussfähig sein.
Gesucht wird eine Persönlichkeit mit einem international sichtbaren Forschungsprofil, das durch entsprechende Publikationen und Vortragstätigkeit ausgewiesen ist. Internationale Forschungskooperationen sind erwünscht. Außerdem sollten die Bewerberinnen und Bewerber über Kenntnisse der englischen und einer der festlandskandinavischen Sprachen auf Lehrniveau verfügen. Die Bereitschaft der Kandidat*innen soll bestehen, ggf. unzureichende Deutschkenntnisse innerhalb von zwei Jahren nach der Berufung zu erwerben.
Das Aufgabengebiet schließt die Lehre in allen relevanten Studiengängen (BA Skandinavistik / Nordeuropa-Studien, MA Skandinavistik / Nordeuropa-Studien sowie eine Mitarbeit an Studiengängen der Geschichtswissenschaften und Sozialwissenschaften) ein sowie ein Engagement in der akademischen Selbstverwaltung. Erwartet werden die aktive Beteiligung am weiteren Ausbau des Lehr- und Forschungsprofils des Instituts und die Bereitschaft zur inter- und transdisziplinären Vernetzung innerhalb der Fakultät, mit anderen Fakultäten der HU Berlin sowie Fach-Instituten außerhalb Berlins einschließlich neuer Drittmittelinitiativen.
Die Anforderungen für die Berufung gemäß § 102a i. V. m. §102c des Berliner Hochschulgesetzes müssen erfüllt werden.
Die Humboldt-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen aus dem Ausland sind erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht.
Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 16.09.2026 unter Angabe der Kennziffer JP/002/26 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Dekanin der Sprach- und literaturwissenschaftlichen Fakultät, Frau Prof. Dr. Beate Lütke, Unter den Linden 6, 10099 Berlin oder bevorzugt per E-Mail in einer PDF-Datei an berufungen.sprachlit@hu-berlin.de. Da wir Ihre Unterlagen nicht zurücksenden, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung nur Kopien beizulegen.
Bewerbungen sollten enthalten
- ein Anschreiben,
- einen Lebenslauf,
- ein Lehrkonzept, einschließlich einer Zusammenstellung der Lehrerfahrung (max. 3 Seiten),
- ein Forschungskonzept, in der das gegenwärtige Forschungsprogramm und geplante Forschung beschrieben werden (max. 3 Seiten),
- bis zu 3 ausgewählte Publikationen mit einer kurzen Erklärung, warum diese ausgewählt wurden,
- eine Stellungnahme (max. 1 Seite) zu bisherigen und zukünftigen Beiträgen zu Gleichstellung, Vielfalt und Inklusion sowie der Fähigkeit zur Arbeit in kulturell vielfältigen Gruppen,
- Kopien von Zeugnissen und Urkunden und
- Kontaktadressen für bis zu drei Referenzen.
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