Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) - Bioinformatiker*in / Data Scientist (m/w/d) in der Forschungsabteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Befristet
Vollzeit
Bewerbungsfrist: 15.07.2026
Veröffentlicht am: 19.06.2026
Oldenburg
An der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist in der Fakultät VI – Medizin und Gesundheitswissenschaften, Department für Humanmedizin, Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) – Bioinformatiker*in / Data Scientist (m/w/d) in der Forschungsabteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie
im Umfang von 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit für drei Jahre zu besetzen.
Über uns:
Die Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften umfasst die Bereiche Humanmedizin, Medizinische Physik und Akustik, Neurowissenschaften, Psychologie sowie die Versorgungsforschung. Zusammen mit den vier regionalen Krankenhäusern bildet die Fakultät VI die Universitätsmedizin Oldenburg. Weiterhin besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin der Universität Groningen. Die Forschungsabteilung der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg befasst sich insbesondere mit den Bereichen Suchterkrankungen im Jugendalter und Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen sowie der Untersuchung der Folgen von pränatalen Belastungen für das Kind. Neben der Entwicklung und Evaluation von präventiven und psychotherapeutischen Angeboten für Kinder und Jugendliche geht es insbesondere auch um die Untersuchung der Rolle von neurobiologischen Mechanismen bei der Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Erkrankungen. Unsere Arbeit ist interdisziplinär ausgerichtet: Wir kooperieren eng mit Arbeitsgruppen im In- und Ausland – unter anderem aus den Bereichen Gynäkologie, Kindermedizin und Versorgungsforschung – und arbeiten in hochspannenden multidisziplinären Projekten, die neue Einblicke in die frühkindliche psychische Gesundheit ermöglichen. Ihre Aufgaben:
Sie werden Teil eines engagierten Forschungsteams und arbeiten von Anfang an aktiv mit. Dazu gehören:
Einstellungsvoraussetzungen:
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gemäß § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Weitere Informationen
Die Stelle kann als Habilitationsstelle ausgestaltet werden Kontakt
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Dr. Mira Vasileva (mira.vasileva@uni-oldenburg.de) Jetzt bewerben
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Darstellung Ihrer Motivation, Lebenslauf, Zeugnisse) vorzugsweise per E‑Mail als ein zusammenhängendes PDF‑Dokument bis zum 15.07.2026 an die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Dr. Mira Vasileva (mira.vasileva@uni-oldenburg.de) Sie kennen Oldenburg noch gar nicht? Sammeln Sie gerne erste Eindrücke unter folgendem Link:
https://www.moin-in-oldenburg.de.
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) – Bioinformatiker*in / Data Scientist (m/w/d) in der Forschungsabteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie
(E 13 TV-L)
im Umfang von 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit für drei Jahre zu besetzen.
Über uns:
Die Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften umfasst die Bereiche Humanmedizin, Medizinische Physik und Akustik, Neurowissenschaften, Psychologie sowie die Versorgungsforschung. Zusammen mit den vier regionalen Krankenhäusern bildet die Fakultät VI die Universitätsmedizin Oldenburg. Weiterhin besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin der Universität Groningen. Die Forschungsabteilung der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg befasst sich insbesondere mit den Bereichen Suchterkrankungen im Jugendalter und Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen sowie der Untersuchung der Folgen von pränatalen Belastungen für das Kind. Neben der Entwicklung und Evaluation von präventiven und psychotherapeutischen Angeboten für Kinder und Jugendliche geht es insbesondere auch um die Untersuchung der Rolle von neurobiologischen Mechanismen bei der Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Erkrankungen. Unsere Arbeit ist interdisziplinär ausgerichtet: Wir kooperieren eng mit Arbeitsgruppen im In- und Ausland – unter anderem aus den Bereichen Gynäkologie, Kindermedizin und Versorgungsforschung – und arbeiten in hochspannenden multidisziplinären Projekten, die neue Einblicke in die frühkindliche psychische Gesundheit ermöglichen. Ihre Aufgaben:
Sie werden Teil eines engagierten Forschungsteams und arbeiten von Anfang an aktiv mit. Dazu gehören:
- Leitung und Mitarbeit an Forschungsprojekten zu epigenetischen und genetischen Mechanismen im Zusammenhang mit frühen Belastungen, Substanzexpositionen und der psychischen Gesundheit von Kindern
- Untersuchung epigenetischer und genetischer Mechanismen der Entwicklung psychischer Gesundheit, einschließlich DNA‑Methylierung, epigenetischer Genregulation, Genom-Umwelt- und Gen-Gen-Interaktionen sowie deren Zusammenhang mit psychiatrischen Symptomen und Entwicklungsverläufen
- Integration epigenetischer, genetischer, molekularbiologischer, klinischer, psychometrischer und neuropsychologischer Daten
- Aufbau und Pflege von Datenbanken, Datenstrukturen und Forschungsinfrastrukturen
- Analyse genetischer Mechanismen komplexer und multifaktorieller psychiatrischer und entwicklungsbezogener Phänotypen unter Anwendung statistischer, bioinformatischer und Machine-Learning-basierter Verfahren auf molekulare und multimodale Datensätze
- Entwicklung reproduzierbarer Analyse-Workflows sowie Mitwirkung an Datenqualitätskontrollen, Dokumentation, Harmonisierung und Reproduzierbarkeit
- Erstellung wissenschaftlicher Publikationen, Konferenzbeiträge und Berichte
- Mitarbeit bei Drittmittelanträgen und der Entwicklung neuer Forschungsprojekte
- Enge Zusammenarbeit mit Partner*innen aus Klinik, Psychologie, Molekularbiologie, Genetik, Epigenetik und Bioinformatik
- Unterstützung bei der Betreuung von Promovierenden, Masterstudierenden und wissenschaftlichen Hilfskräften
- Durchführung von Lehre im Umfang von 4 LVS
Einstellungsvoraussetzungen:
- Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium sowie Promotion (Diplom [Uni]/Master oder vergleichbarer Abschluss) in Genetik, Epigenetik, Molekularbiologie, Bioinformatik, Biomedizinischen Wissenschaften, Data Science oder einem verwandten Fachgebiet
- Fundierte Forschungserfahrung in Epigenetik, Genetik, Molekularbiologie, Molekularpsychiatrie oder Genom-Umwelt-Forschung
- Erfahrung mit molekularen und epigenetischen Methoden, insbesondere DNA-Methylierungsanalysen, genomweiten Methylierungsprofilen, Genexpressionsanalysen sowie eQTL‑Ansätzen
- Kenntnisse epigenetischer und molekularer Mechanismen (z. B. DNA-Methylierung, Histonmodifikationen, Chromatinregulation, nicht-kodierende RNA-vermittelte Regulation) sind wünschenswert
- Sehr gute Kenntnisse statistischer Verfahren sowie Erfahrung mit R, Python oder vergleichbarer Statistiksoftware
- Erfahrung mit reproduzierbaren Analyse-Workflows, Datenmanagement und Versionskontrolle ist wünschenswert
- Interesse an Entwicklungspsychopathologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, frühen Belastungen, Substanzexpositionen und komplexen Krankheitsmechanismen
- Publikationsorientierte Arbeitsweise und Motivation zum Aufbau eines eigenständigen wissenschaftlichen Profils
- Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten sowie zur Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Forschungsumfeld
- Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
- gute EDV-Kenntnisse, insbesondere der Textverarbeitung, der Tabellenkalkulation (Excel) und der grafischen Darstellung
- Erfahrung in der Betreuung von Studierenden im Rahmen von Qualifikationsarbeiten oder Pflichtpraktika
- Zusätzliche Erfahrung mit groß angelegten molekulargenetischen Studien sowie der Analyse komplexer, multifaktorieller Phänotypen
- Kenntnisse im Bereich Forschungsdatenmanagement
- Kenntnisse in Machine Learning oder KI‑gestützten Analyseverfahren
- Strukturierte, selbstständige und teamorientierte Arbeitsweise sowie ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten
- Ein innovatives Forschungsthema an der Schnittstelle von Epigenetik, Genetik, frühen Belastungen, Substanzexpositionen, kindlicher Entwicklung und psychischer Gesundheit
- Möglichkeiten zum Aufbau eines eigenständigen wissenschaftlichen Profils sowie zur strategischen Weiterentwicklung der Forschungsgruppe
- Zugang zu molekularen, klinischen, psychometrischen und neuropsychologischen Datensätzen
- Enge Zusammenarbeit mit Expert*innen aus Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychologie, Molekularbiologie, Genetik, Epigenetik und Bioinformatik
- Möglichkeiten zur Leitung wissenschaftlicher Publikationen, zur Teilnahme an internationalen Konferenzen und zur Mitwirkung an Drittmittelanträgen
- Strukturierte Einarbeitung, intensive Betreuung und eine kollegiale Arbeitsatmosphäre, die Ihre fachliche und persönliche Weiterentwicklung unterstützt
- Ein dynamisches, wertschätzendes Team mit vielen interdisziplinären Kooperationen im In- und Ausland
- Unterstützung bei forschungsbezogenen Auslandsaufenthalten
- Bezahlung nach Tarifrecht (Jahressonderzahlung, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen) inkl. 30 Tage Jahresurlaub
- Ein familienfreundliches Umfeld mit flexibler Arbeitszeit (Gleitzeit) und der Möglichkeit zu anteiliger mobiler Arbeit
- Leistungen der betrieblichen Gesundheitsförderung
- Ein umfangreiches kostenloses Weiterbildungsprogramm sowie eine eigene wissenschaftliche Karriereförderung (https://uol.de/medizin/nachwuchs)
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gemäß § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Weitere Informationen
Die Stelle kann als Habilitationsstelle ausgestaltet werden Kontakt
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Dr. Mira Vasileva (mira.vasileva@uni-oldenburg.de) Jetzt bewerben
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Darstellung Ihrer Motivation, Lebenslauf, Zeugnisse) vorzugsweise per E‑Mail als ein zusammenhängendes PDF‑Dokument bis zum 15.07.2026 an die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Dr. Mira Vasileva (mira.vasileva@uni-oldenburg.de) Sie kennen Oldenburg noch gar nicht? Sammeln Sie gerne erste Eindrücke unter folgendem Link:
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