Juniorprofessur (W1) mit Tenure Track (auf W2) für Amerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft Universität Osnabrück
Befristet
Vollzeit, Teilzeit
Bewerbungsfrist: 27.05.2026
Veröffentlicht am: 20.04.2026
Osnabrück

Im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Osnabrück ist folgende Tenure-Track-Professur (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen:
Die Professur vertritt den Bereich der amerikanischen Literatur- und Kulturwissenschaft in angemessener Breite und historischer Tiefe in Forschung und Lehre. Die Professur ist sowohl in den lehramtsbezogenen Studiengängen als auch in den Fachmasterprogrammen des Fachbereichs und deren Weiterentwicklung engagiert. Neben der aktiven Gestaltung und eigenständigen Entwicklung eines einschlägigen, interdisziplinären Forschungsprofils beteiligt sich die Professur darüber hinaus in angemessenem Umfang an den Aufgaben der universitären Selbstverwaltung.
Fachliche Einstellungsvoraussetzungen:
Die Bewerber*innen müssen über nachweisliche Kompetenzen in den Kernbereichen der amerikanischen Literatur- und Kulturwissenschaft verfügen. Des Weiteren sollen sie einen Arbeitsschwerpunkt im Bereich der interdisziplinären, transnationalen und/oder postkolonialen amerikanischen Literatur- und Kulturwissenschaft, idealerweise verbunden mit einem ausgeprägten Interesse an globalen Kontexten und Zusammenhängen, haben. Die entsprechenden Arbeitsschwerpunkte sollen anschlussfähig sein an bestehende bzw. geplante Forschungsprofile und interdisziplinäre Forschungsschwerpunkte in den Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Osnabrück (wie zum Beispiel Migrationsforschung am Institut für Migration und Interkulturelle Studien [IMIS] oder kulturhistorische Forschung am Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit [IKFN]). Erwünscht sind weiterhin Erfahrungen in der antragsbasierten Drittmittel-Forschungsförderung sowie Engagement und Erfahrungen in der universitären Lehre und in der akademischen Selbstverwaltung. Die Einstellungsvoraussetzungen umfassen darüber hinaus die entsprechenden Sprachkenntnisse, um die Aufgaben in der universitären Selbstverwaltung in deutscher Sprache durchführen zu können. Liegen diese aktuell nicht vor, müssen sie innerhalb von drei Jahren erworben werden. Gesetzliche Einstellungsvoraussetzungen:
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium mit einem ausgewiesenen Schwerpunkt in der amerikanischen Literatur- und Kulturwissenschaft; pädagogisch-didaktische Eignung und die besondere Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion im Bereich der ausgeschriebenen Professur nachgewiesen wird (§ 30 Abs. 2 NHG). Zwischen der letzten Prüfungsleistung im Rahmen der Promotion oder der sonstigen Leistung, durch die eine besondere Befähigung im Sinne des § 30 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 NHG nachgewiesen wird, und der Bewerbung auf die Juniorprofessur sollen nicht mehr als vier Jahre vergangen sein. Der Zeitraum verlängert sich um Zeiten der Betreuung eines Kindes oder mehrerer Kinder unter 18 Jahren und Zeiten der Pflege eines pflegebedürftigen Angehörigen um bis zu zwei Jahre je Kind oder Pflegefall; insgesamt dürfen mehrere Verlängerungen die Dauer von vier Jahren nicht überschreiten (§ 30 Abs. 5 NHG). Auf die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung wird hingewiesen. Als familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie ein. Die Universität Osnabrück strebt die Erhöhung des Professorinnenanteils an und fordert deshalb insbesondere qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber*innen und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Nähere Auskünfte erteilt Herr Prof. Dr. Alexander Bergs, E‑Mail: alexander.bergs@uni-osnabrueck.de. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Schriftenverzeichnis, Forschungsschwerpunkte und ‑vorhaben, Verzeichnis der bisher abgehaltenen Lehrveranstaltungen) richten Sie bitte in elektronischer Form (in einer PDF‑Datei) unter gesonderter Beifügung des Vordrucks „Bewerbungsprofil“, der auf der Homepage (www.uni-osnabrueck.de/universitaet/arbeiten-an-der-uni/stellenangebote) hinterlegt ist, bis zum 27.05.2026 an die Dekanin des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Osnabrück, Frau Prof.in Dr. Christina Noack, unter folgender E‑Mail-Adresse: bewerbungfb7@uni-osnabrueck.de. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Juniorprofessur (W1) mit Tenure Track (auf W2) für Amerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft
Die Beschäftigung erfolgt bei Erfüllung der allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen in einem Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren, welches nach positiver Evaluation um bis zu drei Jahre verlängert wird. Bei Erfüllung der Anforderungen an Eignung, Befähigung und fachliche Leistung erfolgt im Rahmen der einschlägigen rechtlichen Bestimmungen eine Übernahme auf eine unbefristete W2‑Professur ohne weitere Ausschreibung. Aufgabenbereich:Die Professur vertritt den Bereich der amerikanischen Literatur- und Kulturwissenschaft in angemessener Breite und historischer Tiefe in Forschung und Lehre. Die Professur ist sowohl in den lehramtsbezogenen Studiengängen als auch in den Fachmasterprogrammen des Fachbereichs und deren Weiterentwicklung engagiert. Neben der aktiven Gestaltung und eigenständigen Entwicklung eines einschlägigen, interdisziplinären Forschungsprofils beteiligt sich die Professur darüber hinaus in angemessenem Umfang an den Aufgaben der universitären Selbstverwaltung.
Fachliche Einstellungsvoraussetzungen:
Die Bewerber*innen müssen über nachweisliche Kompetenzen in den Kernbereichen der amerikanischen Literatur- und Kulturwissenschaft verfügen. Des Weiteren sollen sie einen Arbeitsschwerpunkt im Bereich der interdisziplinären, transnationalen und/oder postkolonialen amerikanischen Literatur- und Kulturwissenschaft, idealerweise verbunden mit einem ausgeprägten Interesse an globalen Kontexten und Zusammenhängen, haben. Die entsprechenden Arbeitsschwerpunkte sollen anschlussfähig sein an bestehende bzw. geplante Forschungsprofile und interdisziplinäre Forschungsschwerpunkte in den Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Osnabrück (wie zum Beispiel Migrationsforschung am Institut für Migration und Interkulturelle Studien [IMIS] oder kulturhistorische Forschung am Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit [IKFN]). Erwünscht sind weiterhin Erfahrungen in der antragsbasierten Drittmittel-Forschungsförderung sowie Engagement und Erfahrungen in der universitären Lehre und in der akademischen Selbstverwaltung. Die Einstellungsvoraussetzungen umfassen darüber hinaus die entsprechenden Sprachkenntnisse, um die Aufgaben in der universitären Selbstverwaltung in deutscher Sprache durchführen zu können. Liegen diese aktuell nicht vor, müssen sie innerhalb von drei Jahren erworben werden. Gesetzliche Einstellungsvoraussetzungen:
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium mit einem ausgewiesenen Schwerpunkt in der amerikanischen Literatur- und Kulturwissenschaft; pädagogisch-didaktische Eignung und die besondere Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion im Bereich der ausgeschriebenen Professur nachgewiesen wird (§ 30 Abs. 2 NHG). Zwischen der letzten Prüfungsleistung im Rahmen der Promotion oder der sonstigen Leistung, durch die eine besondere Befähigung im Sinne des § 30 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 NHG nachgewiesen wird, und der Bewerbung auf die Juniorprofessur sollen nicht mehr als vier Jahre vergangen sein. Der Zeitraum verlängert sich um Zeiten der Betreuung eines Kindes oder mehrerer Kinder unter 18 Jahren und Zeiten der Pflege eines pflegebedürftigen Angehörigen um bis zu zwei Jahre je Kind oder Pflegefall; insgesamt dürfen mehrere Verlängerungen die Dauer von vier Jahren nicht überschreiten (§ 30 Abs. 5 NHG). Auf die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung wird hingewiesen. Als familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie ein. Die Universität Osnabrück strebt die Erhöhung des Professorinnenanteils an und fordert deshalb insbesondere qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber*innen und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Nähere Auskünfte erteilt Herr Prof. Dr. Alexander Bergs, E‑Mail: alexander.bergs@uni-osnabrueck.de. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Schriftenverzeichnis, Forschungsschwerpunkte und ‑vorhaben, Verzeichnis der bisher abgehaltenen Lehrveranstaltungen) richten Sie bitte in elektronischer Form (in einer PDF‑Datei) unter gesonderter Beifügung des Vordrucks „Bewerbungsprofil“, der auf der Homepage (www.uni-osnabrueck.de/universitaet/arbeiten-an-der-uni/stellenangebote) hinterlegt ist, bis zum 27.05.2026 an die Dekanin des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Osnabrück, Frau Prof.in Dr. Christina Noack, unter folgender E‑Mail-Adresse: bewerbungfb7@uni-osnabrueck.de. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
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