Professur (W3) für Makroskopische und Virtuelle Tieranatomie (Lehrstuhl) Ludwig-Maximilians-Universität München
Unbefristet
Vollzeit
Bewerbungsfrist: 06.12.2026
Veröffentlicht am: 01.11.2026
München
Am Veterinärwissenschaftlichen Department der Tierärztlichen Fakultät ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine
Professur (W3) für Makroskopische und Virtuelle Tieranatomie (Lehrstuhl)
zu besetzen.
Die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber (m/w/d) soll international ausgewiesen sein und unter Anwendung modernster Methoden mit virtuellen anatomischen Modellen einen Beitrag zu Forschung und Lehre im Bereich makroskopischer Anatomie leisten. Dabei sollten sowohl Grundlagen- wie auch angewandte Forschung vertreten sein.
Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) möchte eine international hervorragend ausgewiesene Persönlichkeit gewinnen, die ihre wissenschaftliche Qualifikation im Anschluss an ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Tiermedizin sowie eine überdurchschnittliche Promotion oder eine vergleichbare besondere Befähigung durch inter-national sichtbare, exzellente Leistungen in Forschung und Lehre nach-gewiesen hat. Der Kandidat oder die Kandidatin (m/w/d) verfügt über eine Anerkennung als Diplomate eines vom European Board of Veterinary Specialization (EBVS) anerkannten Colleges oder einen relevanten Fachtierarzttitel. Eine hervorragende internationale Vernetzung, wesentliche Erfahrung in makroskopischer Anatomie und der Erstellung und Arbeit mit digitalen Modellen sowie mehrjährige Erfahrung im Einwerben von Drittmitteln aus nationalen und internationalen Förderprogrammen werden vorausgesetzt.
Erwartet wird eine intensive Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen innerhalb und außerhalb der Fakultät (beispielsweise mit dem an der LMU etablierten „Interfaculty Center for Endocrine and Cardio-vascular Disease Network Modelling and Clinical Transfer“ (ICON)) mit dem Ziel, durch den Einsatz von innovativen digitalen anatomischen Modellen einen Beitrag zur interdisziplinären Forschung in den Bereichen Biomechanik, Chirurgie oder Bildgebung zu leisten.
In der Lehre erfüllt die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber (m/w/d) Lehraufgaben nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten (TAppV) im Bereich Makroskopische Anatomie und eta-bliert ein modernes Konzept für den Einsatz digitaler Methoden in der anatomischen Lehre an der Tierärztlichen Fakultät.
Zur Kommunikation mit Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (m/w/d), Industrie und Stakeholdern sind gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift erforderlich. Kandidatinnen und Kandidaten (m/w/d), die noch nicht über entsprechende Sprachkenntnisse verfügen, müssen daher die Bereitschaft mitbringen, sich diese anzueignen.
Bei einer Einstellung im Beamtenverhältnis darf das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. In dringenden Fällen können hiervon Ausnahmen zugelassen werden.
Die LMU strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben.
Schwerbehinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.
Die LMU bietet Unterstützung für Doppelkarriere-Paare an.
Die in englischer Sprache verfasste Bewerbung ist mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriften-, Lehr- und Dritt-mittelverzeichnis, Forschungskonzept) bis zum 6. Dezember 2026‚ beim Dekan der Tierärztlichen Fakultät, Ludwig-Maximilians-Universität, Veterinärstr. 13, 80539 München auf elektronischem Wege (dekanat08@lmu.de, eine PDF-Datei mit max. 10 MB) einzureichen.
Die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber (m/w/d) soll international ausgewiesen sein und unter Anwendung modernster Methoden mit virtuellen anatomischen Modellen einen Beitrag zu Forschung und Lehre im Bereich makroskopischer Anatomie leisten. Dabei sollten sowohl Grundlagen- wie auch angewandte Forschung vertreten sein.
Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) möchte eine international hervorragend ausgewiesene Persönlichkeit gewinnen, die ihre wissenschaftliche Qualifikation im Anschluss an ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Tiermedizin sowie eine überdurchschnittliche Promotion oder eine vergleichbare besondere Befähigung durch inter-national sichtbare, exzellente Leistungen in Forschung und Lehre nach-gewiesen hat. Der Kandidat oder die Kandidatin (m/w/d) verfügt über eine Anerkennung als Diplomate eines vom European Board of Veterinary Specialization (EBVS) anerkannten Colleges oder einen relevanten Fachtierarzttitel. Eine hervorragende internationale Vernetzung, wesentliche Erfahrung in makroskopischer Anatomie und der Erstellung und Arbeit mit digitalen Modellen sowie mehrjährige Erfahrung im Einwerben von Drittmitteln aus nationalen und internationalen Förderprogrammen werden vorausgesetzt.
Erwartet wird eine intensive Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen innerhalb und außerhalb der Fakultät (beispielsweise mit dem an der LMU etablierten „Interfaculty Center for Endocrine and Cardio-vascular Disease Network Modelling and Clinical Transfer“ (ICON)) mit dem Ziel, durch den Einsatz von innovativen digitalen anatomischen Modellen einen Beitrag zur interdisziplinären Forschung in den Bereichen Biomechanik, Chirurgie oder Bildgebung zu leisten.
In der Lehre erfüllt die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber (m/w/d) Lehraufgaben nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten (TAppV) im Bereich Makroskopische Anatomie und eta-bliert ein modernes Konzept für den Einsatz digitaler Methoden in der anatomischen Lehre an der Tierärztlichen Fakultät.
Zur Kommunikation mit Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (m/w/d), Industrie und Stakeholdern sind gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift erforderlich. Kandidatinnen und Kandidaten (m/w/d), die noch nicht über entsprechende Sprachkenntnisse verfügen, müssen daher die Bereitschaft mitbringen, sich diese anzueignen.
Bei einer Einstellung im Beamtenverhältnis darf das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. In dringenden Fällen können hiervon Ausnahmen zugelassen werden.
Die LMU strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben.
Schwerbehinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.
Die LMU bietet Unterstützung für Doppelkarriere-Paare an.
Die in englischer Sprache verfasste Bewerbung ist mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriften-, Lehr- und Dritt-mittelverzeichnis, Forschungskonzept) bis zum 6. Dezember 2026‚ beim Dekan der Tierärztlichen Fakultät, Ludwig-Maximilians-Universität, Veterinärstr. 13, 80539 München auf elektronischem Wege (dekanat08@lmu.de, eine PDF-Datei mit max. 10 MB) einzureichen.
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dekanat08@lmu.de
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