Universitätsprofessorin / Universitätsprofessor (m/w/d) für (Besoldungsgruppe W2) Allgemeine Pathologie und pathologische Anatomie Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Unbefristet
Vollzeit
Bewerbungsfrist: 20.03.2026
Veröffentlicht am: 01.03.2026
Würzburg
In der Medizinischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ist am Pathologischen Institut (Vorstand: Prof. Dr. A. Rosenwald) eine Stelle für
eine Universitätsprofessorin einen Universitätsprofessor (m/w/d) für
eine Universitätsprofessorin einen Universitätsprofessor (m/w/d) für
Allgemeine Pathologie und pathologische Anatomie
(Besoldungsgruppe W2)
in einem unbefristeten privatrechtlichen Dienstverhältnis ab dem 1.10.2026 zu besetzen.
Zu den Aufgaben der/des zukünftigen Stelleninhaberin/Stelleninhabers gehören die Vertretung des Faches in Forschung, Lehre und mittelbarer Krankenversorgung.
Es wird erwartet, dass die Bewerberin/der Bewerber das Fach in seiner gesamten Bandbreite vertreten kann. Spezielle wissenschaftliche und langjährige diagnostische Kenntnisse werden im Bereich der Hämatopathologie und auch in der molekularen Diagnostik erwartet, idealerweise liegt in diesen Bereichen bereits eine mehrjährige Leitungserfahrung vor. Insbesondere sollen fächerübergreifend neue Impulse im Hinblick auf eine prädiktive Gewebediagnostik insbesondere für personalisierte und immunonkologische therapeutische Ansätze maligner Tumoren im Verbund mit dem Comprehensive Cancer Center Mainfranken gesetzt werden.
Es werden die Bereitschaft zu einem interdisziplinären wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen bestehender und zukünftiger Forschungsverbünde sowie eine besondere Eignung für die akademische Lehre vorausgesetzt. Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln und in interdisziplinärer Forschungs-kooperation werden erwartet.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Medizinstudium, die Approbation als Ärztin/Arzt, Anerkennung als Fachärztin/Facharzt für Pathologie, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, wie sie in Art. 57 Abs. 1 Sätze 3 und 4 BayHIG näher erläutert sind. Die zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen sollen im Bereich Pathologie erbracht^worden^sein.
Die Universität Würzburg misst einer intensiven Betreuung der Studierenden und Promovierenden große Bedeutung zu und erwartet von den Lehrenden ein entsprechendes Engagement.
Die Universität Würzburg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung.
Schwerbehinderte Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Bewerbungen sind mit den im „Merkblatt zu Berufungsverfahren“ (Download unter http://www.dekanat.medizin.uni-wuerzburg.de) geforderten Unterlagen bis zum 20.03.2026 vorzugsweise elektronisch in Form einer PDF-Datei an berufungen@ukw.de einzureichen an den
Dekan der
Medizinischen Fakultät
der Universität Würzburg
Professor Dr. M. Frosch
Josef-Schneider-Str. 2, Haus D7
D-97080 Würzburg
Zu den Aufgaben der/des zukünftigen Stelleninhaberin/Stelleninhabers gehören die Vertretung des Faches in Forschung, Lehre und mittelbarer Krankenversorgung.
Es wird erwartet, dass die Bewerberin/der Bewerber das Fach in seiner gesamten Bandbreite vertreten kann. Spezielle wissenschaftliche und langjährige diagnostische Kenntnisse werden im Bereich der Hämatopathologie und auch in der molekularen Diagnostik erwartet, idealerweise liegt in diesen Bereichen bereits eine mehrjährige Leitungserfahrung vor. Insbesondere sollen fächerübergreifend neue Impulse im Hinblick auf eine prädiktive Gewebediagnostik insbesondere für personalisierte und immunonkologische therapeutische Ansätze maligner Tumoren im Verbund mit dem Comprehensive Cancer Center Mainfranken gesetzt werden.
Es werden die Bereitschaft zu einem interdisziplinären wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen bestehender und zukünftiger Forschungsverbünde sowie eine besondere Eignung für die akademische Lehre vorausgesetzt. Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln und in interdisziplinärer Forschungs-kooperation werden erwartet.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Medizinstudium, die Approbation als Ärztin/Arzt, Anerkennung als Fachärztin/Facharzt für Pathologie, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, wie sie in Art. 57 Abs. 1 Sätze 3 und 4 BayHIG näher erläutert sind. Die zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen sollen im Bereich Pathologie erbracht^worden^sein.
Die Universität Würzburg misst einer intensiven Betreuung der Studierenden und Promovierenden große Bedeutung zu und erwartet von den Lehrenden ein entsprechendes Engagement.
Die Universität Würzburg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung.
Schwerbehinderte Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Bewerbungen sind mit den im „Merkblatt zu Berufungsverfahren“ (Download unter http://www.dekanat.medizin.uni-wuerzburg.de) geforderten Unterlagen bis zum 20.03.2026 vorzugsweise elektronisch in Form einer PDF-Datei an berufungen@ukw.de einzureichen an den
Dekan der
Medizinischen Fakultät
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Professor Dr. M. Frosch
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Kontakt
berufungen@ukw.de
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