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Universitätsprofessur für Pharmakologie und Arzneitherapie
Universität Innsbruck
Unbefristet
Vollzeit
Bewerbungsfrist: 31.08.2025
Veröffentlicht am: 29.08.2025
Innsbruck
Am Institut für Pharmazie der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Universität Innsbruck ist eine
UNIVERSITÄTSPROFESSUR FÜR
PHARMAKOLOGIE UND ARZNEITHERAPIE
PHARMAKOLOGIE UND ARZNEITHERAPIE
gemäß § 98 UG zu besetzen. Das privatrechtliche Arbeitsverhältnis auf Basis des Angestelltengesetzes wird mit der Universität unbefristet eingegangen. Das Beschäftigungsausmaß beträgt 100%.
AUFGABEN
Vertretung des Faches „Pharmakologie und Arzneitherapie“ in Forschung und Lehre. Die Forschungs-schwerpunkte sollen innovative Konzepte der modernen Pharmakologie umfassen und sich fortschrittlicher experimenteller Methoden bedienen. Projekte mit neuen Perspektiven für die Arzneimittelentwicklung und/oder zur Erhöhung der Arzneitherapiesicherheit sollten ebenfalls berücksichtigt werden können.
Die Forschungsaktivitäten der Professur sollen insbesondere bereits vorhandene Forschungsschwerpunkte am Institut für Pharmazie verstärken und zu existierenden universitären Schwerpunktprogrammen beitragen. Erwünscht sind Kooperationen mit dem Forschungsschwerpunkt Centrum für Molekulare Biowissenschaf-ten/CMBI an der Universität Innsbruck und/oder diversen klinischen und nicht-klinischen Arbeitsgruppen an der Medizinischen Universität Innsbruck. Das Potential, fachübergreifend mit den Arbeitsbereichen Klinische Pharmazie, Pharmakognosie & Pharmazeutische Biologie, Pharmazeutische Chemie und Pharmazeutische Technologie sowie fachnahen Arbeitsbereichen zu arbeiten und Innovationen an den Schnittstellen verschie-dener Disziplinen zu entwickeln, ist von zentraler Bedeutung, da im Zuge der im Dezember 2024 beschlos-senen Neuausrichtung des Instituts für Pharmazie die Vernetzung der Abteilungen verstärkt werden soll.
Die Lehre umfasst das Fach „Pharmakologie und Arzneitherapie“ vollinhaltlich. Das Angebot zeichnet sich durch qualitativ anspruchsvolle sowohl forschungsgeleitete als auch praxisorientierte Lehre aus, die digitale Medien und moderne didaktische Konzepte in den Studienangeboten der Fakultät für Chemie und Pharma-zie (Bachelor-, Master- und Doktorand:innen-Programme) einschließt. Die sich wandelnden Anforderungen für Absolvent:innen eines Pharmaziestudiums erfordern eine intensive Mitarbeit in der Weiterentwicklung der bestehenden Curricula. Ziel ist es, in der Lehre auf höchstem Niveau mit in- und ausländischen Hochschu-len konkurrenzfähig zu bleiben. In der Lehre umfasst das Aufgabenspektrum die Vermittlung molekular-pharmakologischer Grundlagen, die Ausbildung in evidenzbasierter Arzneitherapie sowie die Vermittlung aktueller Leitlinien zur Arzneitherapie wichtiger Erkrankungen. Eine zentrale Aufgabe der Position besteht auch darin, fundiertes Wissen über Strategien in der präklinischen und klinischen Arzneimittelentwicklung zu vermitteln. Auch im Masterstudiengang Pharmaceutical Sciences – Drug Development and Regulatory Affairs bilden diese Kenntnisse ein Fundament für das umfassende Verständnis des Arzneimittelentwick-lungsprozesses. Zudem ist eine enge Verzahnung mit dem Kernfach Klinische Pharmazie vorgesehen, um auch dem im Jahr 2024 reformierten österreichischen Apothekengesetz (Artikel 3, §36a) Rechnung zu tragen. Die Mitwirkung an arzneitherapeutischen Fragen in der Medizin-Ethikkommission (Med. Univ. Inns-bruck) und dem Ethikbeirat (Univ. Innsbruck) ist erwünscht. Eine Beteilung an der Arzneimittelkommission (Tirol-Kliniken), der pharmakologischen Fortbildung von Pharmazeut:innen, Ärzt:innen und weiterem Ge-sundheitspersonal sollte möglich sein.
Eine aktive Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung in Gremien auf Instituts- und Fakultätsebene stellt einen festen Bestandteil dieser Professur dar.
ANSTELLUNGSERFORDERNISSE
Bewerbungen müssen bis spätestens 31.08.2025 an der Universität Innsbruck, Fakultäten Servicestelle, Standort Innrain 52f, A-6020 Innsbruck ( fss-innrain52f@uibk.ac.at) eingelangt sein.
Die Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteiles an und lädt deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung ein. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Für diese Position ist eine Einreihung in die Verwendungsgruppe A1 des Kollektivvertrages für Arbeit-nehmer:innen der Universitäten und ein Mindestentgelt von € 6.604,30/Monat (14-mal) vorgesehen. Ein in Abhängigkeit von Qualifikation und Erfahrung höheres Entgelt und die Ausstattung der Professur sind Ge-genstand von Berufungsverhandlungen. Darüber hinaus bietet die Universität zahlreiche attraktive Zusatz-leistungen ( http://www.uibk.ac.at/universitaet/zusatzleistungen/).
Die Bewerbungsunterlagen sollen jedenfalls enthalten: Lebenslauf mit einer Beschreibung des wissen-schaftlichen und beruflichen Werdeganges; Liste der wissenschaftlichen Veröffentlichungen (Hervorhebung der korrespondierenden Autor:innenschaften, sowie der geteilten Autor:innenschaften), der Vorträge sowie der sonstigen wissenschaftlichen Arbeiten und Projekte, inklusive der Drittmittelprojekte unter Angabe des Eigenanteils und der Rolle bei der Antragstellung; Beschreibung abgeschlossener, laufender und geplanter Forschungstätigkeiten und die fünf wichtigsten Publikationen, sowie ein Lehrkonzept (max. 3. Seiten) und das ausgefüllte Formblatt („Questionnaire“, download: https://www.uibk.ac.at/files/share/1749622027/
98053/). Die Bewerbungsunterlagen sind per E-Mail beizubringen. (Bei Fragen können Sie gerne auch die Vorsitzende der Kommission kontaktieren).
Laufende Informationen über den Stand des Verfahrens finden Sie unter: https://www.uibk.ac.at/fakultaeten-servicestelle/standorte/innrain52f/berufungen/Univ.-Prof.in Dr.in Veronika Sexl
AUFGABEN
Vertretung des Faches „Pharmakologie und Arzneitherapie“ in Forschung und Lehre. Die Forschungs-schwerpunkte sollen innovative Konzepte der modernen Pharmakologie umfassen und sich fortschrittlicher experimenteller Methoden bedienen. Projekte mit neuen Perspektiven für die Arzneimittelentwicklung und/oder zur Erhöhung der Arzneitherapiesicherheit sollten ebenfalls berücksichtigt werden können.
Die Forschungsaktivitäten der Professur sollen insbesondere bereits vorhandene Forschungsschwerpunkte am Institut für Pharmazie verstärken und zu existierenden universitären Schwerpunktprogrammen beitragen. Erwünscht sind Kooperationen mit dem Forschungsschwerpunkt Centrum für Molekulare Biowissenschaf-ten/CMBI an der Universität Innsbruck und/oder diversen klinischen und nicht-klinischen Arbeitsgruppen an der Medizinischen Universität Innsbruck. Das Potential, fachübergreifend mit den Arbeitsbereichen Klinische Pharmazie, Pharmakognosie & Pharmazeutische Biologie, Pharmazeutische Chemie und Pharmazeutische Technologie sowie fachnahen Arbeitsbereichen zu arbeiten und Innovationen an den Schnittstellen verschie-dener Disziplinen zu entwickeln, ist von zentraler Bedeutung, da im Zuge der im Dezember 2024 beschlos-senen Neuausrichtung des Instituts für Pharmazie die Vernetzung der Abteilungen verstärkt werden soll.
Die Lehre umfasst das Fach „Pharmakologie und Arzneitherapie“ vollinhaltlich. Das Angebot zeichnet sich durch qualitativ anspruchsvolle sowohl forschungsgeleitete als auch praxisorientierte Lehre aus, die digitale Medien und moderne didaktische Konzepte in den Studienangeboten der Fakultät für Chemie und Pharma-zie (Bachelor-, Master- und Doktorand:innen-Programme) einschließt. Die sich wandelnden Anforderungen für Absolvent:innen eines Pharmaziestudiums erfordern eine intensive Mitarbeit in der Weiterentwicklung der bestehenden Curricula. Ziel ist es, in der Lehre auf höchstem Niveau mit in- und ausländischen Hochschu-len konkurrenzfähig zu bleiben. In der Lehre umfasst das Aufgabenspektrum die Vermittlung molekular-pharmakologischer Grundlagen, die Ausbildung in evidenzbasierter Arzneitherapie sowie die Vermittlung aktueller Leitlinien zur Arzneitherapie wichtiger Erkrankungen. Eine zentrale Aufgabe der Position besteht auch darin, fundiertes Wissen über Strategien in der präklinischen und klinischen Arzneimittelentwicklung zu vermitteln. Auch im Masterstudiengang Pharmaceutical Sciences – Drug Development and Regulatory Affairs bilden diese Kenntnisse ein Fundament für das umfassende Verständnis des Arzneimittelentwick-lungsprozesses. Zudem ist eine enge Verzahnung mit dem Kernfach Klinische Pharmazie vorgesehen, um auch dem im Jahr 2024 reformierten österreichischen Apothekengesetz (Artikel 3, §36a) Rechnung zu tragen. Die Mitwirkung an arzneitherapeutischen Fragen in der Medizin-Ethikkommission (Med. Univ. Inns-bruck) und dem Ethikbeirat (Univ. Innsbruck) ist erwünscht. Eine Beteilung an der Arzneimittelkommission (Tirol-Kliniken), der pharmakologischen Fortbildung von Pharmazeut:innen, Ärzt:innen und weiterem Ge-sundheitspersonal sollte möglich sein.
Eine aktive Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung in Gremien auf Instituts- und Fakultätsebene stellt einen festen Bestandteil dieser Professur dar.
ANSTELLUNGSERFORDERNISSE
- Eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung im Fachbereich Pharmazie oder Medizin;
- Einschlägige Lehrbefugnis (Habilitation) oder gleichzuhaltende Qualifikation;
- Publikationen in führenden internationalen referierten Fachzeitschriften;
- Ausgewiesene Kompetenz im Bereich der Lehre zur Pharmakologie und Arzneitherapie;
- Nachweis der Einbindung in die internationale Forschung;
- Interdisziplinäres Arbeiten mit den Bereichen der Bio- und Gesundheitswissenschaften, insbesondere der pharmakologischen Grundlagenforschung; Charakterisierung von Arzneimittelwirkungen auf molekularer Ebene (in vitro/in vivo) und neuer Therapiestrategien;
- Facheinschlägige Auslandserfahrung;
- Ausgewiesene Erfahrung in der Einwerbung und Verwaltung von kompetitiven Drittmitteln;
- Dokumentierte didaktische Fähigkeiten;
- Nachweis der erfolgreichen Leitung einer Drittmittel-finanzierten Arbeitsgruppe;
- Die Fähigkeit, Lehrveranstaltungen auf Deutsch oder Englisch abzuhalten (das aktuelle Curriculum ist deutschsprachig).
- Ausgeprägte Führungs- und Sozialkompetenz;
- Wirtschaftliches und strategisches Denken und Handeln;
- Engagement und Innovationskraft zur erfolgreichen Weiterentwicklung der Pharmakologie und Arzneitherapie in Bereich von Forschung und Lehre.
Bewerbungen müssen bis spätestens 31.08.2025 an der Universität Innsbruck, Fakultäten Servicestelle, Standort Innrain 52f, A-6020 Innsbruck ( fss-innrain52f@uibk.ac.at) eingelangt sein.
Die Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteiles an und lädt deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung ein. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Für diese Position ist eine Einreihung in die Verwendungsgruppe A1 des Kollektivvertrages für Arbeit-nehmer:innen der Universitäten und ein Mindestentgelt von € 6.604,30/Monat (14-mal) vorgesehen. Ein in Abhängigkeit von Qualifikation und Erfahrung höheres Entgelt und die Ausstattung der Professur sind Ge-genstand von Berufungsverhandlungen. Darüber hinaus bietet die Universität zahlreiche attraktive Zusatz-leistungen ( http://www.uibk.ac.at/universitaet/zusatzleistungen/).
Die Bewerbungsunterlagen sollen jedenfalls enthalten: Lebenslauf mit einer Beschreibung des wissen-schaftlichen und beruflichen Werdeganges; Liste der wissenschaftlichen Veröffentlichungen (Hervorhebung der korrespondierenden Autor:innenschaften, sowie der geteilten Autor:innenschaften), der Vorträge sowie der sonstigen wissenschaftlichen Arbeiten und Projekte, inklusive der Drittmittelprojekte unter Angabe des Eigenanteils und der Rolle bei der Antragstellung; Beschreibung abgeschlossener, laufender und geplanter Forschungstätigkeiten und die fünf wichtigsten Publikationen, sowie ein Lehrkonzept (max. 3. Seiten) und das ausgefüllte Formblatt („Questionnaire“, download: https://www.uibk.ac.at/files/share/1749622027/
98053/). Die Bewerbungsunterlagen sind per E-Mail beizubringen. (Bei Fragen können Sie gerne auch die Vorsitzende der Kommission kontaktieren).
Laufende Informationen über den Stand des Verfahrens finden Sie unter: https://www.uibk.ac.at/fakultaeten-servicestelle/standorte/innrain52f/berufungen/
Univ.-Prof.in Dr.in Veronika Sexl
Rektorin
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