Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Verbundprojekt APPEAL Hochschule Emden/Leer
Befristet
Vollzeit
Bewerbungsfrist: 17.04.2026
Veröffentlicht am: 23.03.2026
Emden
Bodenständig, friesisch, authentisch – und in einer Spitzenposition, wenn es um zukunftsweisende Innovationen geht: Die Hochschule Emden/Leer ist Impulsgeberin für die Region.
An der Hochschule Emden/Leer, die sich als innovative, richtungsweisende Zukunftshochschule versteht, ist im Fachbereich Technik in der Abteilung Maschinenbau am Campus Emden zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle mit der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit einer Vollbeschäftigung – befristet bis zum 30.06.2028 – zu besetzen:
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Verbundprojekt APPEAL in Emden (entsprechend der geforderten Qualifikation bis E 13 TV-L, 100 %)
Kennziffer T 338
Das Verbundprojekt APPEAL entwickelt neue Ansätze für die automatisierte Herstellung gebäudeintegrierter Photovoltaikmodule in kleinen Losgrößen. Im Zuge des Projekts soll es möglich werden, PV‑Module mit variabler Größe, Form und Gestaltung auch in kleinen Stückzahlen wirtschaftlich zu produzieren und damit neue Potenziale für die solare Stromerzeugung an Gebäuden zu erschließen.
Die Hochschule Emden/Leer bearbeitet dieses Projekt gemeinsam mit dem Institut für Solarenergieforschung in Hameln und Instituten von der Universität Hannover sowie weiteren Industriepartnern. Die Hochschule Emden/Leer fokussiert sich dabei auf die laserbasierten Produktionsprozesse wie Zuschnitt von Systemkomponenten zur Fertigung von Modulen und auf die Fügeprozesse der elektrischen Verschaltung der Solarzellen. Projektziel ist der Aufbau einer Demo-Fertigungsanlage zum Nachweis der Machbarkeit der wirtschaftlichen Fertigung.
Innerhalb des hochmotivierten Projektteams bieten die Hochschule Emden/Leer und das Institut für Solarenergieforschung eine exzellente Infrastruktur für die Durchführung der wissenschaftlichen Arbeiten. Bei Interesse können auch Möglichkeiten zur Promotion angeboten werden.
Ihre Aufgaben:
- Wissenschaftliche Mitarbeit im Drittmittelprojekt APPEAL für die automatisierte Herstellung von gebäudeintegrierten Photovoltaikmodulen
- Entwicklung und Optimierung von laserbasierten Trenn- und Fügeprozessen zur Herstellung von Photovoltaikmodulen
- Konzeption und Durchführung von Experimenten und Aufbau von Demonstratoren
- Entwicklung und Durchführung von Parameterstudien und systematische Validierung der Ergebnisse
- Implementierung von laserbasierten Prozessen in eine Demo-Fertigungsanlage
- Interdisziplinäre Verknüpfung physikalischer und ingenieurwissenschaftlicher Fragestellungen
- Aufbereitung und Darstellung der Forschungsergebnisse in geeigneten Medien, Publikationen und auf wissenschaftlichen Tagungen
Ihr Profil:
- Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master, Diplom Uni), idealerweise im Bereich digitale Medien, Medieninformatik, Medienpädagogik, angewandte Informatik oder in verwandten Studiengängen mit Bezug zu Themen der Digitalisierung, DidaAbgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom Uni) mit mindestens gutem Abschluss, vorzugsweise aus der Physik oder einschlägigen Ingenieurwissenschaften
- Motivation zur Erforschung und Entwicklung von lasertechnischen Prozessen (Trennen und Fügen) für die Fertigung von Photovoltaikmodulen
- Erfahrungen aus der experimentellen oder ingenieurwissenschaftlichen Praxis
- Praktische Erfahrungen mit lasertechnischen Anlagen und der Parameteroptimierung mit strukturierter Datenaufnahme und Versuchsauswertung
- Kenntnisse in physikalischen Technologien und der Automatisierungstechnik
- Ausgeprägte Flexibilität, Lernbereitschaft sowie Bereitschaft zu interdisziplinärer Kooperation und Teamfähigkeit
Wir bieten Ihnen:
- Selbstständiges Arbeiten innerhalb eines engagierten Teams im engen Kontakt mit Lehrenden und Mitarbeiter*innen
- Unterstützung im Promotionsverfahren
- Flexible Arbeitszeitmodelle und Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie (z. B. Notfallkinderbetreuung, Ferienbetreuung für Schulkinder etc.)
- Hochschulsport und gesundheitsfördernde Maßnahmen für Beschäftigte
- Betriebliche Altersvorsorge
Besondere Hinweise:
Die Hochschule ist bestrebt, den Frauenanteil an wissenschaftlichem Personal zu erhöhen, und fordert Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Die Hochschule pflegt eine Kultur der Vielfalt und begrüßt daher besonders Bewerbungen von Personen, die die Diversität an unserer Hochschule erhöhen.
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