academics - Logo
Jobs Arbeitgeber Ratgeber Services
Gemerkte Jobs
Für Arbeitgeber
Jobs Arbeitgeber Ratgeber Services Gemerkte Jobs

Für Arbeitgeber

Finden Sie qualifizierte Mitarbeiter:innen

Wissenschaftsjahr 2026
Medizin der Zukunft: Auftaktveranstaltung des Wissenschaftsjahres 2026

Am 20. Januar 2026 wird das Wissenschaftsjahr 2026 mit einem bunten Abendprogramm in Berlin offiziell eingeläutet. ▶ Was das Wissenschaftsjahr bewirken soll und was geplant ist. ▶ Jetzt anmelden!

Aktualisiert: 06.01.2026

Von: academics
News Akademische Laufbahn Medizin, Gesundheitswesen

Jetzt zur Auftaktveranstaltung anmelden!

academics News Logo

© academics Grafik

Wie wird die Medizin der Zukunft aussehen? Wie können Krankheiten früher erkannt und verhindert, Therapien individueller zugeschnitten und digitale Technologien verantwortungsvoll eingesetzt werden? Und welchen Beitrag leistet geschlechtersensible Forschung zu einer gerechteren Gesundheitsversorgung?

Um diese und ähnliche Fragen dreht sich das Wissenschaftsjahr 2026: Medizin der Zukunft.

Die Auftaktveranstaltung für das Wissenschaftsjahr 2026 findet am Dienstag, den 20. Januar 2026, im Berliner Futurium statt – und alle Bürger:innen sind eingeladen, daran teilzuhaben. Das Vormittagsprogramm mit der Eröffnungsrede von Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, wird am 20. Januar ab 11:00 Uhr im Live-Stream übertragen; den Link finden Sie am Veranstaltungstag hier.

Abends können Interessierte in Präsenz dabei sein: Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, die Medizin der Zukunft aus nächster Nähe kennenzulernen. Nach der Eröffnung durch den Parlamentarischen Staatssekretär Matthias Hauer plant das BMFTR „ein abwechslungsreiches und interaktives Programm auf und neben der Bühne: In Diskussionsrunden, bei „Meet-the-Scientist“-Formaten und beim Erkunden aktueller Forschungsprojekte zu Pflegerobotik, KI und Medizin und mehr kommen Sie direkt mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch“. Weiter heißt es auf der Veranstaltungsseite: „Erfahren Sie, wie neue Ideen und Technologien unsere Gesundheitsversorgung schon heute verändern – verständlich, praxisnah und dialogorientiert. Im Mittelpunkt stehen Themen, die viele Menschen unmittelbar betreffen: Pflege und Robotik, psychische Gesundheit, Krebsprävention, Gehirngesundheit im Alter sowie digitale Medizin.“

Eine Anmeldung zur abendlichen Auftaktveranstaltung ist erforderlich!

Wann? 20. Januar, Einlass: 17.00 Uhr
Wo? Futurium, Alexanderufer 2, 10117 Berlin

Zur Anmeldung

Programm am Abend

17.30 Uhr: Eröffnung: Einblicke in die Medizin der Zukunft

  • Begrüßung durch Matthias Hauer, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt
  • Austausch mit Dr. Wilko Heuten & Celia Nieto Agraz (OFFIS – Institut für Informatik, Oldenburg), Dr. Silke Lipinski (DZPG – Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit), Prof. Dr. Rita Schmutzler (Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Universitätsklinik Köln), Prof. Dr. Joachim Schultze (DZNE – Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen) und Dr. Nibras Naami (WKHZ – Westdeutsches Kinder-Hämatologisches Zentrum, Podcast Hand, Fuß, Mund)
  • Moderation durch Stephanie Hielscher

18.00 Uhr: Meet-the-Scientist: Unterhalten Sie sich direkt mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu ihren Forschungsprojekten – zu den Themen Pflege & Robotik, psychische Gesundheit, Krebsprävention, Gehirngesundheit im Alter und digitale Medizin.

18.50 Uhr: Improtheater „Improvisionäre“

19.00 Uhr: Get-together und individueller Besuch der Ausstellung

19.10 Uhr: Führungen durch die Futuriums-Ausstellung

20.00 Uhr: Ende der Veranstaltung

Jobs in der Wissenschaft

Universität Hamburg - Logo
Top Job
W2 Universitätsprofessur für Erziehungswissenschaft, insbesondere Bildung, Sozialisation und Partizipation bei Behinderung und Benachteiligung

Universität Hamburg

Hamburg
Vollzeit
Unbefristet
18.09.2026
Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) - Logo
Top Job
23 Interdisciplinary doctoral PhD projects in the fields of Ultrafast Science and Quantum Materials

Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD)

Hamburg
Vollzeit
Befristet
01.10.2026
Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen - Logo
Top Job
Professur (m/w/d) für das Lehr- und Forschungsgebiet "BWL, insbesondere Data-driven Decision Making und Business Analytics" -W2 LBesG | Vollzeit (18 SWS) | unbefristet

Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen

Ludwigshafen am Rhein
Vollzeit
Unbefristet
08.10.2026
Zu allen Stellenangeboten

Jobs in der Wissenschaft

Universität Hamburg - Logo
Top Job
W2 Universitätsprofessur für Erziehungswissenschaft, insbesondere Bildung, Sozialisation und Partizipation bei Behinderung und Benachteiligung

Universität Hamburg

Hamburg
Vollzeit
Unbefristet
18.09.2026
Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) - Logo
Top Job
23 Interdisciplinary doctoral PhD projects in the fields of Ultrafast Science and Quantum Materials

Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD)

Hamburg
Vollzeit
Befristet
01.10.2026
Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen - Logo
Top Job
Professur (m/w/d) für das Lehr- und Forschungsgebiet "BWL, insbesondere Data-driven Decision Making und Business Analytics" -W2 LBesG | Vollzeit (18 SWS) | unbefristet

Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen

Ludwigshafen am Rhein
Vollzeit
Unbefristet
08.10.2026
Zu allen Stellenangeboten

Ziele des Wissenschaftsjahres 2026 – Zukunft der Medizin

Die Ziele des Wissenschaftsjahres 2026 sind laut BMFTR:

  • Vermittlung von Gesundheitsforschung: Das Wissenschaftsjahr 2026 vermittelt, wie Gesundheitsforschung funktioniert, was sie leisten kann und welche Kontroversen es gibt. Zudem sollen die Leistungsstärke und die Wett­bewerbsfähigkeit der deutschen Gesundheitsforschung aufgezeigt werden und wo ihre Stärken und ihre Arbeitsfelder liegen.
  • Fokus auf gesellschaftliche und alltagsrelevante Themen: Das Wissenschaftsjahr 2026 rückt die gesellschaftlichen und alltagsrelevanten Themen der Gesundheitsforschung wie zum Beispiel Prävention in den Fokus. Es macht zukunftsweisende Entwicklungen in der Forschung transparent und zugänglich. Es präsentiert, diskutiert und verankert die Veränderungen in der Medizin, die sich aus diesen Entwicklungen ergeben, in der Gesellschaft.
  • Vertrauensaufbau: Das Wissenschaftsjahr 2026 zeigt, dass die technologischen Innovationen der Zukunft vertrauenswürdig, unterstützend und an den tatsächlichen Bedarfen der Menschen ausgerichtet sind. Es motiviert zur Partizipation in der Gesundheitsforschung. Zum Beispiel durch aktive Teilnahme als Patientenvertretende in der Forschung oder durch die Bereitstellung von Daten.
  • Vielfältige Formate: Das Wissenschaftsjahr 2026 bietet für die verschiedenen Zielgruppen vielfältige Formate, ist partizipativ und schafft Räume für Austausch und Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.
  • Motivation junger Menschen: Das Wissenschaftsjahr 2026 möchte junge Menschen für eine berufliche Tätigkeit im Bereich der medizinischen Forschung interessieren und spannende Berufsperspektiven aufzeigen.


Nichts mehr verpassen?

Legen Sie sich einen Account an, um von allen Vorteilen unter “Mein academics” zu profitieren!

Was ist das Wissenschaftsjahr?

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) richtet gemeinsam mit Partnern aus Wissenschafts-, Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie Akteuren aus Politik, Zivilgesellschaft und Medien seit dem Jahr 2000 die Wissenschaftsjahre aus. Durch die Förderung von wirkungsorientierten, experimentellen, partizipativen und dialogischen Formaten zielen die Wissenschaftsjahre darauf ab, bestmögliche Bedingungen für den Austausch zwischen Forschung und unterschiedlichen Öffentlichkeiten zu schaffen, die Wissenschaftskommunikation im Wissenschaftsbetrieb zu verankern und neue methodische Wege zu gehen.

Die Wissenschaftsjahre widmen sich interdisziplinären Zukunftsthemen und greifen dabei unterschiedliche Perspektiven auf. Sie leisten einen Beitrag für eine resiliente und nachhaltige Gesellschaft. Ziel der Wissenschaftsjahre ist es, Bürgerinnen und Bürger in vielfältigen Formaten in einen Dialog mit Wissenschaft und Forschung zu bringen und die Öffentlichkeit stärker für Wissenschaft zu interessieren. Forschung und dazugehörige Erkenntnisgewinnungsprozesse sollen nachvollziehbar und verständlich kommuniziert werden, um das Vertrauen in Wissenschaft und die Wissenschaftsmündigkeit der Bevölkerung zu steigern. Dabei soll eine möglichst große Anzahl an Personen mit dem Wissenschaftsjahr und seinen Angeboten in Berührung kommen und aktiv daran teilnehmen. Bürgerinnen und Bürgern wird dabei eine Teilhabe an Forschung ermöglicht – beobachtend oder aktiv.

Die Wissenschaftsjahre zielen zudem darauf ab, die Methoden der Wissenschaftskommunikation weiterzuentwickeln und in verschiedenen Kontexten zu erproben. Ein weiteres Ziel ist die Wirkung in die Wissenschaft: Die Institutionen sollen innerhalb der Laufzeit des Wissenschaftsjahres eigene Aktivitäten entwickeln, Methoden qualitativ weiterentwickeln und diese auch über das Jahr hinaus nachhaltig in ihren Einrichtungen implementieren.

Wissenschaftskommunikation findet zunehmend auch außerhalb des Wissenschaftssystems und an den Schnittstellen von Wissenschaft, Politik und (Zivil-)Gesellschaft statt. Im Rahmen der Förderrichtlinie sollen entsprechend Institutionen der organisierten Zivilgesellschaft, Kultur- und Bildungseinrichtungen, Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen, Einrichtungen der Wissensvermittlung und Vermittlungsarbeit sowie nichtstaatliche Organisationen mit Formaten und Methoden der Wissenschaftskommunikation in Berührung kommen und diese innerhalb ihrer Wirkungsbereiche initiieren und testen. Zudem soll die Vernetzung der geförderten Projekte angestoßen werden

Das Wissenschaftsjahr 2026 macht Entwicklungen in Forschung und Wissenschaft transparent und zugänglich. Es zeigt den Weg in die Medizin der Zukunft – es informiert, es begeistert und ruft dazu auf, zu diskutieren und sich aktiv zu beteiligen. Alle können zur Medizin von morgen beitragen: Forscherinnen und Forscher finden innovative Lösungen, mit denen Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Nachsorge in Zukunft noch besser werden. Sie ermitteln beispielsweise durch genetische Analysen Krankheitsursachen, arbeiten mit KI-gestützter Bildgebung daran, die Früherkennung zu verbessern und entwickeln gemeinsam mit Partnern aus der Industrie neue Medikamente und Therapien. Und auch Bürgerinnen und Bürger können zur Medizin der Zukunft beitragen: Indem sie mehr für ihre eigene Gesundheit tun, indem sie ihre eigenen Gesundheitsdaten für die Forschung freigeben oder indem sie bei der Gesundheitsforschung mitwirken.

Aktuelle Veranstaltungen

  • Online Seminar

    Alternative Career Paths in Academia and Beyond

    Datum October 20, 2026
    Zeit 4.30 p.m.
    Ort online
    Redner Dr. Michaela Hergersberg (Karrierecoach München)

    It doesn’t always have to be a professorship: After completing your doctorate, many career paths connected to academia are open to you. These include roles in research management, patents or alumni relations, technology transfer, communications, and consulting. In our free online seminar, you will gain an overview of the available options, the qualifications required, and how to plan your next career move.

    This online seminar will be held in English.

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
  • Online Seminar

    Perspektive HAW-Professorin – Online-Seminar für Frauen und weiblich gelesene Personen

    Datum Mi, 18.11.2026
    Zeit 09:15 bis 11:15
    Redner Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau)
    Redner Marianne Löhndorf (TH Lübeck)

    Wie gelingt der Weg zur HAW-Professur? Und welche Fragen stellen sich dabei ganz besonders für Frauen?

    Gemeinsam mit dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science“ wollen wir diese und weitere Fragen in einem kostenfreien, interaktiven Online-Seminar rund um den Karriereweg HAW-Professur beantworten.

    Neben Einblicken in Voraussetzungen, Berufungsverfahren und den Berufsalltag geht es vor allem um Themen, die Frauen auf ihrem Karriereweg bewegen: Wie lässt sich eine Professur mit Familie und Privatleben vereinbaren? Welche Hürden können auf dem Weg entstehen? Und was hilft dabei, den nächsten Karriereschritt selbstbewusst zu gehen?

    Infos und Tipps aus erster Hand kommen dabei von Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau), mit der wir über ihren persönlichen Weg zur Professur sprechen, und Marianne Löhndorf (TH Lübeck), die Einblicke in Berufungsverfahren und Karrierewege gibt.

    Besonders wichtig: Dieses Webinar lebt vom Austausch. In einem eigenen Networking-Block haben die Teilnehmerinnen Raum, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmerinnenzahl ist deshalb auf 250 limitiert.

    Das Online-Seminar findet in Kooperation mit der Kampagne „Karriere mit Wirkung“ und dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science and Humanities“ der ZEIT statt.

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
    Mehr Informationen
  • Zu allen Veranstaltungen
    Zu allen Veranstaltungen
    Artikel teilen
    Verwandte Themen
    News Akademische Laufbahn Medizin, Gesundheitswesen
    Das könnte Sie auch interessieren

    Call for Application: „Personalstrukturen in der Wissenschaft“

    Der Stifterverband initiiert ein neues Projekt zur Weiterentwicklung von Personalstrukturen im deutschen Wissenschaftssystem. Wissenschaftseinrichtungen können sich bis zum 14. August 2026 um die Teilnahme an der ersten Kohorte bewerben.

    Preise der Wissenschaft 2026 verliehen

    Prof. Dr. Anna Lene Seidler, Prof. Dr. Kai Fischbach, Marian Grau, Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan M. Maul, Dr. Manja Schüle und die Klaus Tschira Stiftung wurden bei der „Gala der Deutschen Wissenschaft “ ausgezeichnet.

    Ausstellung „Pioneering Women“ in Halle

    Fotografin Gesine Born hat mithilfe künstlicher Intelligenz Porträts bedeutender Naturwissenschaftlerinnen wie Ada Lovelace geschaffen. Eröffnung ist am 5. Februar 2026.

    academics - Logo

    academics

    Über uns Kontakt Karriere Partner FAQ academics.com

    Cookies

    Barrierefreiheit Künstliche Intelligenz Impressum Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung Veranstaltungshinweise & AGB
    Vertrag widerrufen

    Jobs

    Jobs Professor Jobs Wissenschaftlicher Mitarbeiter Jobs Öffentlicher Dienst Jobs Postdoc Jobs Doktorand Jobs an Universitäten Jobs Jura Jobs Künstliche Intelligenz

    Ratgeber

    Ratgeber Gehalt Ratgeber Öffentlicher Dienst Ratgeber Bewerbung Ratgeber Professur Ratgeber Promotion Ratgeber Habilitation Öffentlicher Dienst Gehalt Professor Gehalt Wissenschaftlicher Mitarbeiter Gehalt News

    Für Arbeitgeber

    Stellenanzeige schalten Mediadaten AGB

    academics

    Über uns Kontakt Karriere Partner FAQ academics.com

    Cookies

    Barrierefreiheit Künstliche Intelligenz Impressum Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung Veranstaltungshinweise & AGB
    Vertrag widerrufen

    Jobs

    Jobs Professor Jobs Wissenschaftlicher Mitarbeiter Jobs Öffentlicher Dienst Jobs Postdoc Jobs Doktorand Jobs an Universitäten Jobs Jura Jobs Künstliche Intelligenz

    Ratgeber

    Ratgeber Gehalt Ratgeber Öffentlicher Dienst Ratgeber Bewerbung Ratgeber Professur Ratgeber Promotion Ratgeber Habilitation Öffentlicher Dienst Gehalt Professor Gehalt Wissenschaftlicher Mitarbeiter Gehalt News

    Für Arbeitgeber

    Stellenanzeige schalten Mediadaten AGB

    In Kooperation mit

    Forschung & Lehre - Logo
    Facebook
    Instagram
    LinkedIn