academics - Logo
Jobs Arbeitgeber Ratgeber Services
Gemerkte Jobs
Für Arbeitgeber
Jobs Arbeitgeber Ratgeber Services Gemerkte Jobs

Für Arbeitgeber

Finden Sie qualifizierte Mitarbeiter:innen

Dunkle Triade
Starke dunkle Triade - Erfüllen weibliche Führungskräfte die Anforderungen von Spitzenpositionen?

Eine junge Chefin mit verschränkten Armen im Foyer ihres Arbeitgebers

Welche Ausprägungen der dunklen Triade sind sowohl bei Frauen als auch bei ihren männlichen Kollegen zu finden? © Nicola Katie / iStock.com

Die Unterrepräsentanz weiblicher Führungskräfte in Deutschland ist nicht zuletzt auch eine Folge der Stereotype, die ihnen zugeschrieben werden. Wie es dabei um die tatsächliche Persönlichkeit der Führungsfrauen steht, zeigen die Erkenntnisse aus einer Studie zur Persönlichkeitsanalyse weiblicher Führungskräfte in Deutschland.

Aktualisiert: 24.01.2025

Von: Marion Büttgen und Christian Mai
Führung und Management Diversität & Gleichbehandlung Frauen in der Wissenschaft

Artikelinhalt

Stereotype Rolleninkongruenz-Theorie Persönlichkeitsanalyse Dunkle Eigenschaften Alpha-Frau in der Führungsetage Literaturtipps

Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel stammt ursprünglich aus dem Jahr 2016 und zitiert Forschungserkenntnisse bzw. Studien, die zu diesem Zeitpunkt aktuell waren. Auch wenn Forschung und Gesellschaft sich inzwischen weiterentwickelt haben, bietet der Artikel u.E. dennoch interessante Informationen.

In den vergangenen Jahren wurde die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen in Deutschland intensiv debattiert, und schließlich wurde im März 2015 die Frauenquote zur Regelung des Anteils weiblicher Führungskräfte in den Aufsichtsräten der größten deutschen Dax-Unternehmen eingeführt. Die für große Unternehmen verpflichtende Frauenquote bleibt zwar umstritten, dennoch zeigt sie Wirkung: Der Anteil von Frauen in Vorständen von Dax-Unternehmen verzehnfachte sich laut Statista von 2,2 Prozent im Jahr 2010 auf 23,5 Prozent im Jahr 2024.

Die Forschung unterscheidet im Wesentlichen fünf theoretische Erklärungsansätze für die Unterrepräsentanz von Frauen im Management: den ökonomischen, den psychologischen, den soziologischen, den feministischen Ansatz sowie den Ansatz der impliziten Führungstheorie und Rolleninkongruenz anhand von Stereotypen. In Forschung und Praxis wird letzterer aktuell umfassend diskutiert.

Aktuelle Stellenangebote

Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) - Logo
Top Job
23 Interdisciplinary doctoral PhD projects in the fields of Ultrafast Science and Quantum Materials

Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD)

Hamburg
Vollzeit
Befristet
01.10.2026
Humboldt-Universität zu Berlin - Logo
Top Job
W3-Professur für "Psychologische Methodenlehre"

Humboldt-Universität zu Berlin

Berlin Adlershof
Vollzeit
Unbefristet
20.10.2026
Deutsche Rentenversicherung Bund - Logo
Top Job
Projektleiter*in Großbauvorhaben Campus Nestorstraße

Deutsche Rentenversicherung Bund

Berlin
Vollzeit
Teilzeit
Unbefristet
29.09.2026
Zu allen Stellenangeboten

Aktuelle Stellenangebote

Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) - Logo
Top Job
23 Interdisciplinary doctoral PhD projects in the fields of Ultrafast Science and Quantum Materials

Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD)

Hamburg
Vollzeit
Befristet
01.10.2026
Humboldt-Universität zu Berlin - Logo
Top Job
W3-Professur für "Psychologische Methodenlehre"

Humboldt-Universität zu Berlin

Berlin Adlershof
Vollzeit
Unbefristet
20.10.2026
Deutsche Rentenversicherung Bund - Logo
Top Job
Projektleiter*in Großbauvorhaben Campus Nestorstraße

Deutsche Rentenversicherung Bund

Berlin
Vollzeit
Teilzeit
Unbefristet
29.09.2026
Zu allen Stellenangeboten

Stereotype

Das Motto „Think-Manager-Think-Male“ steht sinnbildlich für die stereotype Diskrepanz zwischen männlichen und weiblichen Führungskräften. Weibliche Führungskräfte werden im Gegensatz zu erfolgreichen männlichen Managern mit den Stereotypen feindselig, unaufrichtig, streitsüchtig, eigennützig, hart und weniger vernünftig, objektiv und logisch denkend sowie weniger in der Lage, Gefühle von Ideen zu unterscheiden, assoziiert.

Im unternehmerischen Kontext bestehen weitere Vorurteile: Danach wird Frauen im Allgemeinen immer noch nachgesagt, dass sie in Krisensituationen nicht die nötige Härte zeigen würden, weniger stressresistent und bei Verhandlungen nicht aggressiv genug seien. Mit diesen Stereotypen erfüllen Frauen grundsätzlich nicht die Anforderungen einer Führungsrolle, die durch maskuline Eigenschaften geprägt ist. Für eine Führungsrolle relevante Persönlichkeitseigenschaften und Verhaltensweisen sind demnach Durchsetzungsfähigkeit, Kontrolle und Zuversicht, Ehrgeiz, Dominanz, Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein.

Rolleninkongruenz-Theorie

Kommt es in der Praxis zum Auswahlprozess und der Bewerbung bzw. Erwägung einer Frau für eine bestimmte Führungsposition, kommt es gemäß der Rollen-Inkongruenz-Theorie zu Wirkungsmechanismen, die verhindern, dass Frauen tatsächlich in bestimmte Führungsrollen berufen oder befördert werden. Auslöser für eine Entscheidung gegen die Frau ist der Theorie nach der Backlash-Effekt:

Frauen wirken und verhalten sich entweder „typisch weiblich“ und entsprechen demnach in ihren Stereotypen nicht denen der Führungsrolle, oder sie wirken und verhalten sich wie eine Führungsperson, entsprechen dann aber nicht mehr dem typischen Rollenbild einer Frau, d.h. sie erscheinen zu maskulin und wirken damit eher unsympathisch und nicht authentisch.

Nichts mehr verpassen?

Legen Sie sich einen Account an, um von allen Vorteilen unter “Mein academics” zu profitieren!

Persönlichkeitsanalyse

Die zunehmende Anzahl von Frauen in Führungspositionen erlaubt es der Forschung mittlerweile, vermehrt Untersuchungen weiblicher Führungspersonen durchzuführen und die Frau als Führungsperson in größeren Stichproben genauer unter die Lupe nehmen zu können. Um die vorherrschenden Stereotype gegenüber Frauen mit der tatsächlich ausgeprägten Persönlichkeit weiblicher Führungskräfte abzugleichen, wurden im Rahmen der vorliegenden Studie die Persönlichkeiten von über 300 Männern und Frauen in Top-Führungspositionen deutscher Unternehmen untersucht.

Für die Führungsrolle sind dabei besonders die Persönlichkeitseigenschaften der Big-Five (Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, Verträglichkeit sowie Gewissenhaftigkeit) relevant. Außerdem rücken immer häufiger auch dunkle Persönlichkeitseigenschaften in den Fokus, wenn es darum geht, relevante Merkmale zu identifizieren. Die dunkle Triade der Persönlichkeit mit den Dimensionen Narzissmus, Machiavellismus und subklinische Psychopathie erfasst solche dunklen Eigenschaften.

Dunkle Eigenschaften

Narzissmus, Machiavellismus und Verträglichkeit zeigen im Hinblick auf bestehende Stereotype bemerkenswerte Ergebnisse bei der Untersuchung: Narzissmus lässt sich durch typische Eigenschaften wie Grandiosität, überzogenes Selbstbewusstsein, Eitelkeit, Autoritätsbedürfnis und Risikoneigung beschreiben. Machiavellismus enthält Eigenschaften wie Härte und Durchsetzungsstärke, eine gewisse „Coolness“ oder auch „Abgebrühtheit“, Misstrauen und Zynismus. Bezüglich der Verträglichkeit beschreibt eine starke Ausprägung eine hilfsbereite, unterstützende und kooperative Persönlichkeit. Viel Mitgefühl und zwischenmenschliches Vertrauen zeichnen diese Menschen aus. Eine geringe Ausprägung dieser Dimension wird hingegen nicht durch ein kooperatives, sondern kompetitives Verhalten deutlich. Personen mit geringer Ausprägung sind wenig harmoniebedürftig.

Alpha-Frau in der Führungsetage

Es zeigt sich überraschend, dass die untersuchten Frauen für alle Dimensionen der dunklen Triade gleich hohe Ausprägungen wie ihre männlichen Kollegen aufweisen. Außerdem zeigt sich, dass die untersuchten Frauen signifikant weniger verträglich und damit noch kompetitiver und rivalisierender als männliche Führungskräfte sind. Dabei entsprechen besonders hohe Ausprägungen für Narzissmus und Machiavellismus sowie geringe Ausprägungen für Verträglichkeit dem aus der Biologie stammenden Bild des Alpha-Tieres.

Stellt man die Ergebnisse der weiblichen Führungskräfte denen von durchschnittlichen Frauen aus der Bevölkerung gegenüber, wird deutlich, dass Top-Managerinnen untypisch weiblich und sehr viel mehr Alpha-Frau sind. Frauen in der Führung sind demnach signifikant narzisstischer, weniger verträglich, emotional stabiler, extrovertierter, kreativer sowie gewissenhafter. Wenn sich die für Führungspositionen besonders relevanten Persönlichkeitseigenschaften weiblicher Führungskräfte zu denen der männlichen nicht unterscheiden, bzw. wenn Frauen sogar noch härter und kompetitiver sind, müssen die stereotypen Ansichten gegenüber Frauen für Führungspositionen grundsätzlich hinterfragt und angepasst werden. Frauen erfüllen dabei entgegen den stereotypischen Ansichten die Eigenschaften, die der Führungsrolle zugeschrieben werden. Demnach eignen sich Frauen, die Führungspositionen anstreben, in ihrer Persönlichkeit genauso gut wie es Männer tun. Das "Alpha-Tier-Dasein" kann für Frauen jedoch auch ähnlich wie bei Männern in Spitzenpositionen vermehrt Risiken wie Gesundheitsprobleme, erhöhte Risikoneigung, Ängste und Depressionen mit sich bringen. Durch das Alpha-Frau-Sein, verbunden mit dem bei vielen Frauen vorhandenen Wunsch nach Familie ergibt sich für die Politik und die Unternehmen weiterhin das Problem der Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen, damit Frauen den Ansprüchen einer Führungsposition besser gerecht werden können.

Über die Autoren

Marion Büttgen ist Professorin und Inhaberin des Lehrstuhls für Unternehmensführung an der Universität Hohenheim. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt im Dienstleistungs- und strategischen Personalmanagement.
Christian Mai ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der German Graduate School of Management and Law (GGS) und Doktorand an der Universität Hohenheim. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Persönlichkeit von Führungskräften.

Literaturtipps

Eagly, A. H. & Karau, S. J. (2002).
Role congruity theory of prejudice toward female leaders.
Psychological Review, 109, 573-598.

Hartl, B., Kirchler, E. & Muehlbacher, S. (2013).
Geschlechterstereotype auf Führungsebene zwischen 1974 und 2010.
Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie A&O, 57, 121-131.

Schwarzinger, D. & Schuler, H. (in press). TOP:
Triad of Personality at work.
Bern: Hogrefe.

Mai, C., Büttgen, M. & Schwarzinger, D. (im Begutachtungsprozess).
Die Alpha-Frau in deutschen Führungsetagen? Erweiterung stereotypischer Ansätze um die Dimensionen der Dunklen Triade anhand impliziter Führungstheorien.
Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung (zfbf).

Aktuelle Veranstaltungen

  • academics Event

    Podiumsdiskussion & Austausch: Karrierewege in und aus der Wissenschaft (Berlin Science Week)

    Datum Fr, 6.11.2026
    Zeit 14-16 Uhr
    Ort Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin
    Redner Dr. Hanna Proner (DIE ZEIT)
    Redner Dr. Nicole Saverschek
    Redner Dr. Nina Fechler
    Redner Dagny Lüdemann
    Redner Dr. Nele Diekmann

    In diesem zweistündigen Bühnenslot geben vier Expertinnen und Rolemodels persönliche Einblicke in ihre beruflichen Wege und berichten von Chancen, Entscheidungen und Erfahrungen an unterschiedlichen Schnittstellen zur Wissenschaft. Ob der Weg tiefer in die Forschung führt, um einem Forschungsprojekt zum durchschlagenden Erfolg zu verhelfen oder in die Gründung eines Start-Ups oder vielleicht ins Wissenschaftsmanagement oder auch in die Wissenschaftskommunikation – diese Ideen, Motivationen und vielleicht auch ganz neue Perspektiven diskutieren wir auf der Bühne, aber danach auch mit allen Teilnehmer:innen an Thementischen im persönlichen Gespräch – mit viel Zeit zum Fragen stellen und Erfahrungen teilen.

    Die Veranstaltung richtet sich an junge Wissenschaftler:innen und alle, die sich mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen. Sie bietet Orientierung, Inspiration und ganz konkrete Einblicke in mögliche Karriereschritte in und aus der Wissenschaft.

    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung (3-Tages-Pass für die Berlin Science Week) ist erforderlich – Link hinter dem Button „Mehr erfahren“!

    Role Models und Speakerinnen:

    • Dr. Nicole Saverscheck, promovierte Biologin, Leitung des Begabtenförderungswerk der Stiftung der Deutschen Wirtschaft
    • Dr. Nina Fechler, promovierte Chemikerin, Global Director Strategic Marketing & Business Development bei Evonik
    • Dagny Lüdemann, Biologin, Chefreporterin im Ressort Wissen für DIE ZEIT
    • Dr. Nele Diekmann, promovierte Geisteswissenschaftlerin, selbständig

    Moderation: Dr. Hanna Proner, Geschäftsführerin von academics und Director Science / ZEIT Talent bei DIE ZEIT

    Termin: Freitag, 6. November 2026, 14 bis 16 Uhr
    Veranstaltungsort: Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
    Mehr Informationen
  • Online Seminar

    Perspektive HAW-Professorin – Online-Seminar für Frauen*

    Datum Mi, 18.11.2026
    Zeit 09:15 bis 11:15
    Redner Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau)
    Redner Marianne Löhndorf (TH Lübeck)

    Wie gelingt der Weg zur HAW-Professur? Und welche Fragen stellen sich dabei ganz besonders für Frauen*?

    Gemeinsam mit dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science“ wollen wir diese und weitere Fragen in einem kostenfreien, interaktiven Online-Seminar rund um den Karriereweg HAW-Professur beantworten.

    Neben Einblicken in Voraussetzungen, Berufungsverfahren und den Berufsalltag geht es vor allem um Themen, die Frauen auf ihrem Karriereweg bewegen: Wie lässt sich eine Professur mit Familie und Privatleben vereinbaren? Welche Hürden können auf dem Weg entstehen? Und was hilft dabei, den nächsten Karriereschritt selbstbewusst zu gehen?

    Infos und Tipps aus erster Hand kommen dabei von Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau), mit der wir über ihren persönlichen Weg zur Professur sprechen, und Marianne Löhndorf (TH Lübeck), die Einblicke in Berufungsverfahren und Karrierewege gibt.

    Besonders wichtig: Dieses Webinar lebt vom Austausch. In einem eigenen Networking-Block haben die Teilnehmerinnen Raum, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmerinnenzahl ist deshalb auf 250 limitiert.

    Das Online-Seminar findet in Kooperation mit der Kampagne „Karriere mit Wirkung“ und dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science and Humanities“ der ZEIT statt.

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
    Mehr Informationen
  • Zu allen Veranstaltungen
    Zu allen Veranstaltungen
    Artikel teilen
    Verwandte Themen
    Führung und Management Diversität & Gleichbehandlung Frauen in der Wissenschaft
    Das könnte Sie auch interessieren
    Eine Führungskraft in einer Besprechung mit seinem multinationalen Team

    Führungsstile: Orientierung für leitende Kräfte

    Gute Chef:innen sind unerlässlich für ein gutes Arbeitsklima. Was sie brauchen? Den passenden Führungsstil. Eine Übersicht über Theorien – und ihre Relevanz.

    Eine weibliche Führungskraft vor einem Team

    Frauen in Führungspositionen

    Weibliche Führungskräfte sind in vielen Bereichen immer noch Mangelware. Dabei bringt mehr Diversität Wettbewerbsvorteile für Unternehmen. In welchen Branchen, Bereichen und Regionen gibt es besonders viele Chefinnen – und wo besonders wenige? Verschiedene Studien und Statistiken geben Aufschluss.

    Führungskräfte bei einer Besprechung an einem Konferenztisch

    Führungskräfte: Eigenschaften, Aufgaben und Kompetenzen

    Mit dem Wandel der Arbeitswelt ändern sich auch die Anforderungen in den Chefetagen. Welche Eigenschaften Führungskräfte mitbringen müssen, lesen Sie hier.

    academics - Logo

    academics

    Über uns Kontakt Karriere Partner FAQ academics.com

    Cookies

    Barrierefreiheit Künstliche Intelligenz Impressum Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung Veranstaltungshinweise & AGB
    Vertrag widerrufen

    Jobs

    Jobs Professor Jobs Wissenschaftlicher Mitarbeiter Jobs Öffentlicher Dienst Jobs Postdoc Jobs Doktorand Jobs an Universitäten Jobs Jura Jobs Künstliche Intelligenz

    Ratgeber

    Ratgeber Gehalt Ratgeber Öffentlicher Dienst Ratgeber Bewerbung Ratgeber Professur Ratgeber Promotion Ratgeber Habilitation Öffentlicher Dienst Gehalt Professor Gehalt Wissenschaftlicher Mitarbeiter Gehalt News

    Für Arbeitgeber

    Stellenanzeige schalten Mediadaten AGB

    academics

    Über uns Kontakt Karriere Partner FAQ academics.com

    Cookies

    Barrierefreiheit Künstliche Intelligenz Impressum Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung Veranstaltungshinweise & AGB
    Vertrag widerrufen

    Jobs

    Jobs Professor Jobs Wissenschaftlicher Mitarbeiter Jobs Öffentlicher Dienst Jobs Postdoc Jobs Doktorand Jobs an Universitäten Jobs Jura Jobs Künstliche Intelligenz

    Ratgeber

    Ratgeber Gehalt Ratgeber Öffentlicher Dienst Ratgeber Bewerbung Ratgeber Professur Ratgeber Promotion Ratgeber Habilitation Öffentlicher Dienst Gehalt Professor Gehalt Wissenschaftlicher Mitarbeiter Gehalt News

    Für Arbeitgeber

    Stellenanzeige schalten Mediadaten AGB

    In Kooperation mit

    Forschung & Lehre - Logo
    Facebook
    Instagram
    LinkedIn