HAWs: Förderung
DAAD fördert Internationalisierung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften
- Der DAAD fördert erneut 15 Projekte zur Internationalisierung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) im Programm „HAW.International".
- Die ausgewählten Projekte erhalten bis 2029 insgesamt mehr als acht Millionen Euro aus Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR).
- Zusätzlich werden in der Programmlinie „HAW.International – Kurzmaßnahmen" 16 weitere Projekte mit einer Laufzeit von rund sechs Monaten gefördert.
- Im Fokus stehen der Aufbau und die Vertiefung internationaler Partnerschaften in Studium, Lehre, Forschung und Transfer.
- Alle Förderungen starten zum 1. Januar 2027.
Aktualisiert: 15.10.2026
DAAD unterstützt 15 HAW-Projekte mit mehr als acht Millionen Euro
© academics Grafik
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert erneut 15 Projekte zur Internationalisierung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) in ganz Deutschland. Wie der DAAD mitteilte, erhalten die ausgewählten Projekte im Rahmen der aktuellen Förderrunde des Programms „HAW.International" bis 2029 insgesamt mehr als acht Millionen Euro aus Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Alle Förderungen starten am 1. Januar 2027.
Ziel: strategische internationale Partnerschaften
Mit dem Programm „HAW.International" fördert der DAAD seit 2019 gezielt die Internationalisierung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Im Mittelpunkt des vom BMFTR finanzierten Programms stehen der strategische Aufbau und die Vertiefung internationaler Partnerschaften und Netzwerke in Studium, Lehre, Forschung und Transfer. Das Programm soll die weltweite Vernetzung der HAW in Deutschland stärken sowie den Ausbau praxisorientierter internationaler Formate fördern.
Beispiele aus der aktuellen Förderrunde
- Die Hochschule Wismar baut im Rahmen der Förderung ihre bestehenden internationalen Kooperationen in Lateinamerika zu einem strategischen, fachbereichsübergreifenden Hochschulnetzwerk aus. Dabei soll ein internationaler Innovationsraum für naturbasierte Hochschulkooperationen und bioökonomische Transformationsprozesse entstehen.
- Die Northern Business School in Hamburg plant den Ausbau strategischer Partnerschaften im Bereich Sicherheitsmanagement: Gemeinsam mit Hochschulpartnern aus Estland und den Niederlanden sowie Praxispartnern sollen neue Lehr-, Mobilitäts-, Forschungs- und Transferformate entwickelt werden.
Geförderte Hochschulen im Überblick
Bis 2029 werden im Rahmen des Programms folgende Hochschulen für angewandte Wissenschaften gefördert:
- Berliner Hochschule für Technik
- Fachhochschule Dortmund
- Hochschule Esslingen
- HAW Hamburg
- Northern Business School Hamburg
- Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim
- Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
- Hochschule Neu-Ulm
- Hochschule Niederrhein
- Technische Hochschule Nürnberg
- Hochschule Mittweida
- Hochschule München
- Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
- Fachhochschule Südwestfalen
Zusätzliche Kurzmaßnahmen: Jetzt bewerben!
Neben den langfristig angelegten Projekten wurden in der Programmlinie „HAW.International – Kurzmaßnahmen" 16 weitere Projekte mit einer Laufzeit von rund sechs Monaten ausgewählt. Mit Formaten wie gemeinsamen Summer Schools oder Konferenzen sollen diese Kurzmaßnahmen den Ausbau weltweiter Partnerschaften zusätzlich unterstützen.
Infoveranstaltungen zur Antragstellung für die Kurzmaßnahmen
Der DAAD bietet zur Unterstützung bei der bei der Antragstellung für die Kurzmaßnahmen 2027 zwei Informationstermine an:
- Webseminar zur Antragstellung: 5. November 2026, 10:00 - 11:30 Uhr (Anmeldung bis zum 3. November)
- Q&A zur Antragstellung: 30. November 2026, 11:30 - 13:00 Uhr (Anmeldung bis zum 26. November)
Bei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich bitte über den jeweiligen Link an. Für jeden der Termine ist jeweils eine Anmeldung erforderlich.
Video: 5 Jahre HAW.International
(mas)
Hinweis: Diese News wurde mit Unterstützung von KI erstellt.