Thüringer Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW)
Hochschulverwaltungen der vier Thüringer staatlichen HAW auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen besser ausrichten
- Vertreter:innen der Hochschulverwaltungen von Ernst-Abbe-Hochschule Jena, Fachhochschule Erfurt, Hochschule Nordhausen und Hochschule Schmalkalden trafen sich am 20.08.2026 an der FH Erfurt.
- Ziel des Treffens: gemeinsame Ausrichtung der Hochschulverwaltungen auf aktuelle und künftige Herausforderungen sowie strategische Weiterentwicklung der Verwaltungsstrukturen.
- Im Fokus standen Kooperationsmöglichkeiten, die Nutzung der Kompetenzen der Mitarbeitenden sowie die gemeinsame Digitalisierung zur Stärkung der Thüringer HAW.
Aktualisiert: 24.08.2026
Thüringer Hochschulen treffen sich zum Austausch
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Die vier staatlichen Thüringer Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) – Ernst-Abbe-Hochschule Jena, Fachhochschule Erfurt, Hochschule Nordhausen und Hochschule Schmalkalden – wollen ihre Hochschulverwaltungen gemeinsam strategisch weiterentwickeln. Wie die Fachhochschule Erfurt in einer aktuellen Medieninformation mitteilt, kamen Vertreter:innen der Verwaltungen der vier Hochschulen am Donnerstag, den 20. August 2026, an der FH Erfurt zusammen, um sich zu diesem Vorhaben auszutauschen.
Dem Treffen war bereits ein Austausch mit den örtlichen Personalräten sowie mit Vertreter:innen aus Forschung und Lehre an der Fachhochschule Erfurt vorausgegangen. Die vier HAW knüpften mit dem jüngsten Treffen an diese Gespräche an.
Fokus auf Kooperation und Digitalisierung
Ziel des Treffens sei es, die Hochschulverwaltungen gemeinsam besser auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen auszurichten und ihre Weiterentwicklung strategisch voranzubringen. Im Mittelpunkt standen dabei die Möglichkeiten zur Kooperation zwischen den vier Hochschulen, die Nutzung der vielfältigen Kompetenzen der Mitarbeitenden sowie die Zusammenarbeit bei der Digitalisierung, um die Thüringer HAW insgesamt zu stärken. Die Teilnehmenden verbinde dabei das Verständnis, die Weiterentwicklung der Verwaltungen in einem partizipativen Prozess zu gestalten und dabei eine zukunftsorientierte Perspektive einzunehmen.
Der Dialog wird fortgeführt
Der hochschulübergreifende Dialog soll in den kommenden Monaten fortgeführt und vertieft werden. Gemeinsames Ziel sei es, neue Ansätze für eine leistungsfähige und serviceorientierte Hochschulverwaltung zu entwickeln und den Austausch zu zentralen Zukunftsthemen zu stärken. Damit wollen die vier Hochschulen wichtige Impulse für die Gestaltung ihrer Verwaltungsstrukturen setzen.
(che)