academics - Logo
Jobs Arbeitgeber Ratgeber Services
Gemerkte Jobs
Für Arbeitgeber
Jobs Arbeitgeber Ratgeber Services Gemerkte Jobs

Für Arbeitgeber

Finden Sie qualifizierte Mitarbeiter:innen

Arbeitsmarktpolitik
IU-Studie: Großteil der Befragten lehnt 48-Stunden-Woche ab

Laut einer repräsentativen Umfrage IU Internationalen Hochschule bewerten drei Viertel der Befragten die geplante 48-Stunden-Woche als negativ für das eigene Leben. Weitere Ergebnisse:

  • Knapp ein Fünftel bevorzugt Teilzeitmodelle; Vollzeit ist aber weiterhin am beliebtesten.
  • Ein Drittel hält die 4-Tage-Woche für am besten geeignet für ihre Lebenssituation.
  • 83,2 Prozent erwarten von der 4-Tage-Woche positive Effekte für ihr Leben.
  • 38,0 Prozent der Befragten erwarten sich durch eine 4-Tage-Woche steigende Produktivität an Arbeitstagen.


Aktualisiert: 09.02.2026

Von: academics
News Arbeitsrecht

Artikelinhalt

Nur wenige Befragte sehen positive Auswirkungen Negative Effekte bei der Arbeitsqualität? Definition: 48-Stunden-Woche Vollzeit und 4-Tage-Woche am beliebtesten Über die Studie

Nur wenige Befragte sehen positive Auswirkungen

academics News Logo

© academics Grafik

Ausweitung der Arbeitszeit auf 48 Stunden, Abschaffung von Teilzeit ohne Betreuungspflichten: Arbeitszeitmodelle stehen aktuell im Fokus der politischen Debatte. Laut der neuen repräsentativen Studie der IU Internationalen Hochschule „Arbeitszeitmodelle der Zukunft: Mehrarbeit vs. Lebensqualität?“ geben 73,5 Prozent der Befragten an, dass sich eine 48-Stunden-Woche „eher negativ“ oder „sehr negativ“ auf ihr Leben auswirken würde.

Unter den erwarteten Auswirkungen auf das eigene Leben stehen mehrheitlich negative Aspekte im Vordergrund:

  • „zu wenig Zeit für Familie und Freund:innen“ (53,7 Prozent),
  • „Minderung der persönlichen Lebensqualität“ (51,7 Prozent),
  • „zu wenig Zeit für Hobbys, Sport sowie eigene Projekte und To-dos“ (49,5 Prozent),
  • gesundheitliche Bedenken wie ein „Anstieg körperlicher Probleme / Erkrankungen“ (46,8 Prozent) sowie
  • ein „Anstieg psychischer Probleme / Erkrankungen“ (43,5 Prozent).

Darüber hinaus erwarten weitere 38,2 Prozent durch eine 48-Stunden-Woche „zu wenig Zeit für Care-Arbeit (z.B. Haushalt, Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen)“ zu haben.

Erst auf Rang 11 wird mit 16,7 Prozent ein erster positiver Aspekt genannt: die „Möglichkeit, auf spontan erhöhten Arbeitsanfall zu reagieren“. Danach folgt mit 15,0 Prozent „mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten“. Ferner gibt jede:r Zwölfte (8,2 Prozent) an, dass sie oder er durch die 48-Stunden-Woche dem „Wunsch die wirtschaftliche Lage durch die Mehrarbeit voranzutreiben nachgehen kann.

Aktuelle Jobs

Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft - Logo
Top Job
Max Planck Research Group Leader (f/m/d)

Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft

München
Vollzeit
Befristet
07.10.2026
Universität Hamburg - Logo
Top Job
W2 Universitätsprofessur für Erziehungswissenschaft, insbesondere Didaktik der Sozialwissenschaften

Universität Hamburg

Hamburg
Vollzeit
Unbefristet
17.09.2026
Hochschule München - Logo
Top Job
Professur für Illustration (W2)

Hochschule München

München
Vollzeit
Unbefristet
14.09.2026
Zu allen Stellenangeboten

Aktuelle Jobs

Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft - Logo
Top Job
Max Planck Research Group Leader (f/m/d)

Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft

München
Vollzeit
Befristet
07.10.2026
Universität Hamburg - Logo
Top Job
W2 Universitätsprofessur für Erziehungswissenschaft, insbesondere Didaktik der Sozialwissenschaften

Universität Hamburg

Hamburg
Vollzeit
Unbefristet
17.09.2026
Hochschule München - Logo
Top Job
Professur für Illustration (W2)

Hochschule München

München
Vollzeit
Unbefristet
14.09.2026
Zu allen Stellenangeboten

Negative Effekte bei der Arbeitsqualität?

Auch hinsichtlich der Arbeitsqualität werden ebenfalls negative Effekte erwartet:

  • 42,9 Prozent befürchten ein „Risiko von Fehlern aufgrund sinkender Konzentration / Leistungsfähigkeit“.
  • 33,6 Prozent sehen eine „Minderung der Produktivität bei der Arbeit“.

Zudem stimmen 84,8 Prozent der Aussage voll und ganz oder eher zu: „Eine tägliche Arbeitszeit von bis zu zwölf Stunden an einzelnen Tagen bei einer maximalen 48-Stunden-Woche würde zu mehr Fehlern führen, da die Konzentration bzw. Leistungsfähigkeit im Laufe des Tages nachlässt.“

„Die zentrale Frage ist nicht, ob wir mehr oder weniger arbeiten, sondern wie wir Arbeit zukunftsfähig gestalten können. Längere Arbeitszeiten führen nachweislich zu mehr Fehlern – mehr Stunden bedeuten nicht automatisch mehr Produktivität. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass eine Ausweitung der Arbeitszeit abgelehnt wird. Für die Zukunftsfähigkeit sind daher eher effizientere Prozesse, eine moderne Arbeitskultur und flexible Modelle entscheidend, die sowohl wirtschaftliche Anforderungen erfüllen als auch Beruf, Privatleben und die physische sowie psychische Gesundheit berücksichtigen“, ordnet Prof. Dr. Malte Martensen, Professor für Allgemeine BWL mit Schwerpunkt Personalmanagement und Organisation an der IU Internationalen Hochschule, die Ergebnisse ein.

Definition: 48-Stunden-Woche

Bei der im Koalitionsvertrag geplanten 48-Stunden-Woche geht es um ein Arbeitszeitmodell, bei dem die bislang geltende tägliche Höchstarbeitszeit in Deutschland (meist 8 Stunden pro Tag bzw. zeitweise bis zu 10 Stunden pro Tag) zugunsten einer wöchentlichen Obergrenze umgebaut werden soll. Beschäftigte könnten dann z. B. bis zu 48 Stunden pro Woche arbeiten, und an einzelnen Tagen auch bis zu 12 Stunden oder mehr, wenn sie an anderen Tagen entsprechend weniger arbeiten. Das Gehalt bleibt unverändert, sofern die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit nicht erhöht wird.

Vollzeit und 4-Tage-Woche am beliebtesten

Auf die Frage, welches Arbeitszeitmodell am besten zur eigenen Lebenssituation passt, nennen

  • 44,7 Prozent das klassische Vollzeitmodell mit 35 bis 40 Wochenstunden
  • 33,9 Prozent die 4-Tage-Woche – ein Modell mit 32 Stunden an vier Tagen bei vollem Gehalt und Vollzeit-Anforderungen an das Arbeitsergebnis
  • 18,5 Prozent eine klassische Teilzeit-Anstellung mit weniger als 35 Stunden pro Woche

4-Tage-Woche: Ein Drittel erwartet mehr Produktivität

Im Einklang mit der oben genannten Präferenz für die 4-Tage-Woche bewerten 83,2 Prozent der Personen, die 32 Stunden oder mehr arbeiten, die Auswirkungen dieses Modells auf ihr Leben als „sehr positiv“ oder „eher positiv“. Wichtig ist hierbei zu beachten: 8,5 Prozent gaben an, dass das Modell in ihrem Beruf nicht umsetzbar ist.

Bei den erwarteten Auswirkungen auf das eigene Leben dominieren positive Aspekte:

  • „Mehr Zeit für Familie und Freund:innen“ (59,5 Prozent). Es folgen mit
  • „Mehr Zeit für Hobbys, Sport, eigene Projekte / To-dos“ (56,1 Prozent)
  • „Mehr Erholung an einem Stück“ (54,8 Prozent)
  • „Steigerung der persönlichen Lebensqualität und Zufriedenheit durch zusätzlichen freien Tag“ (53,8 Prozent)

Weitere 16,7 Prozent der Befragten befürchten, dass der Druck steigen wird, die Aufgaben in der kürzeren Zeit zu bewältigen. Jede:r Zehnte (10 Prozent) sieht ein Fehlerrisiko aufgrund sinkender Konzentration. Interessant ist zudem, dass bereits ein Prozent im 4-Tage-Modell arbeitet.

„Die Ergebnisse der Studie machen deutlich: Die Mehrheit der Befragten bevorzugt kürzere Arbeitszeiten. Insbesondere Modelle wie die 4-Tage-Woche werden als positiv bewertet, da sie mehr Zeit für Familie, Erholung oder das gesellschaftlich wichtige Ehrenamt ermöglichen. Gleichzeitig wird die Produktivität an Arbeitstagen erhöht. Solche Erkenntnisse können Orientierung bieten, wenn es darum geht, Arbeitszeitmodelle zukunftsfähig zu gestalten“, so Prof. Dr. Martensen.

(mas)

Nichts mehr verpassen?

Legen Sie sich einen Account an, um von allen Vorteilen unter “Mein academics” zu profitieren!

Über die Studie

Die Studie „Arbeitszeitmodelle der Zukunft: Mehrarbeit vs. Lebensqualität?“ der IU Internationalen Hochschule untersucht, wie Arbeitnehmende in Deutschland unterschiedliche Arbeitszeitmodelle bewerten – insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Debatte um eine mögliche Ausweitung der wöchentlichen Höchstarbeitszeit. Im Fokus stehen dabei die erwarteten Auswirkungen einer 48-Stunden-Woche sowie eines alternativen Vollzeit-Modells der 4-Tage-Woche auf Lebensqualität, Gesundheit und Produktivität.

Für die Studie wurden 2.000 Arbeitnehmende in Deutschland im Alter von 16 bis 65 Jahren befragt. Die Stichprobe ist repräsentativ für den deutschen Arbeitsmarkt nach Alter und Geschlecht. Die Befragung wurde im Zeitraum vom 10.11. bis 16.11.2025 durchgeführt.

Aktuelle Veranstaltungen

  • Online Seminar

    Alternative Career Paths in Academia and Beyond

    Datum October 20, 2026
    Zeit 4.30 p.m.
    Ort online
    Redner Dr. Michaela Hergersberg (Karrierecoach München)

    It doesn’t always have to be a professorship: After completing your doctorate, many career paths connected to academia are open to you. These include roles in research management, patents or alumni relations, technology transfer, communications, and consulting. In our free online seminar, you will gain an overview of the available options, the qualifications required, and how to plan your next career move.

    This online seminar will be held in English.

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
  • academics Event

    Podiumsdiskussion & Austausch: Karrierewege in und aus der Wissenschaft (Falling Walls Science Summit)

    Datum Fr, 6.11.2026
    Zeit 14-16 Uhr
    Ort Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin
    Redner Dr. Hanna Proner (DIE ZEIT)
    Redner Dr. Nicole Saverschek
    Redner Dr. Nina Fechler
    Redner Dagny Lüdemann
    Redner Dr. Nele Diekmann

    In diesem zweistündigen Bühnenslot geben vier Expertinnen und Rolemodels persönliche Einblicke in ihre beruflichen Wege und berichten von Chancen, Entscheidungen und Erfahrungen an unterschiedlichen Schnittstellen zur Wissenschaft. Ob der Weg tiefer in die Forschung führt, um einem Forschungsprojekt zum durchschlagenden Erfolg zu verhelfen oder in die Gründung eines Start-Ups oder vielleicht ins Wissenschaftsmanagement oder auch in die Wissenschaftskommunikation – diese Ideen, Motivationen und vielleicht auch ganz neue Perspektiven diskutieren wir auf der Bühne, aber danach auch mit allen Teilnehmer:innen an Thementischen im persönlichen Gespräch – mit viel Zeit zum Fragen stellen und Erfahrungen teilen.

    Die Veranstaltung richtet sich an junge Wissenschaftler:innen und alle, die sich mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen. Sie bietet Orientierung, Inspiration und ganz konkrete Einblicke in mögliche Karriereschritte in und aus der Wissenschaft.

    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung (3-Tages-Pass für das Falling Walls Science Summit) ist erforderlich – Link hinter dem Button „Mehr erfahren“!

    Role Models und Speakerinnen:

    • Dr. Nicole Saverscheck, promovierte Biologin, Leitung des Begabtenförderungswerk der Stiftung der Deutschen Wirtschaft
    • Dr. Nina Fechler, promovierte Chemikerin, Global Director Strategic Marketing & Business Development bei Evonik
    • Dagny Lüdemann, Biologin, Chefreporterin im Ressort Wissen für DIE ZEIT
    • Dr. Nele Diekmann, promovierte Geisteswissenschaftlerin, selbständig

    Moderation: Dr. Hanna Proner, Geschäftsführerin von academics und Director Science / ZEIT Talent bei DIE ZEIT

    Termin: Freitag, 6. November 2026, 14 bis 16 Uhr
    Veranstaltungsort: Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
    Mehr Informationen
  • Online Seminar

    Perspektive HAW-Professorin – Online-Seminar für Frauen und weiblich gelesene Personen

    Datum Mi, 18.11.2026
    Zeit 09:15 bis 11:15
    Redner Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau)
    Redner Marianne Löhndorf (TH Lübeck)

    Wie gelingt der Weg zur HAW-Professur? Und welche Fragen stellen sich dabei ganz besonders für Frauen?

    Gemeinsam mit dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science“ wollen wir diese und weitere Fragen in einem kostenfreien, interaktiven Online-Seminar rund um den Karriereweg HAW-Professur beantworten.

    Neben Einblicken in Voraussetzungen, Berufungsverfahren und den Berufsalltag geht es vor allem um Themen, die Frauen auf ihrem Karriereweg bewegen: Wie lässt sich eine Professur mit Familie und Privatleben vereinbaren? Welche Hürden können auf dem Weg entstehen? Und was hilft dabei, den nächsten Karriereschritt selbstbewusst zu gehen?

    Infos und Tipps aus erster Hand kommen dabei von Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau), mit der wir über ihren persönlichen Weg zur Professur sprechen, und Marianne Löhndorf (TH Lübeck), die Einblicke in Berufungsverfahren und Karrierewege gibt.

    Besonders wichtig: Dieses Webinar lebt vom Austausch. In einem eigenen Networking-Block haben die Teilnehmerinnen Raum, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmerinnenzahl ist deshalb auf 250 limitiert.

    Das Online-Seminar findet in Kooperation mit der Kampagne „Karriere mit Wirkung“ und dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science and Humanities“ der ZEIT statt.

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
    Mehr Informationen
  • Zu allen Veranstaltungen
    Zu allen Veranstaltungen
    Artikel teilen
    Verwandte Themen
    News Arbeitsrecht
    Das könnte Sie auch interessieren

    Abelpreis geht an Gerd Faltings

    Zum ersten Mal erhält ein Deutscher den „Nobelpreis der Mathematik“. Der Mathematiker Prof. Dr. Gerd Faltings wird die Auszeichnung am 26. Mai 2026 in Oslo erhalten.

    Tariflöhne steigen 2025 um 2,6 Prozent

    Laut dem WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung stiegen die Tariflöhne in 2025 deutlich geringer als in den Vorjahren. Preisbereinigt belief sich der Zuwachs nur auf 0,4 Prozent.

    Ausschreibung: Norddeutscher Wissenschaftspreis

    2026 liegt der Fokus des mit 250.000 Euro dotierten Norddeutschen Wissenschaftspreise auf allen Fachgebieten der Lebenswissenschaften (Life Sciences). Bewerbungsschluss ist am 17. April 2026.

    academics - Logo

    academics

    Über uns Kontakt Karriere Partner FAQ academics.com

    Cookies

    Barrierefreiheit Künstliche Intelligenz Impressum Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung Veranstaltungshinweise & AGB
    Vertrag widerrufen

    Jobs

    Jobs Professor Jobs Wissenschaftlicher Mitarbeiter Jobs Öffentlicher Dienst Jobs Postdoc Jobs Doktorand Jobs an Universitäten Jobs Jura Jobs Künstliche Intelligenz

    Ratgeber

    Ratgeber Gehalt Ratgeber Öffentlicher Dienst Ratgeber Bewerbung Ratgeber Professur Ratgeber Promotion Ratgeber Habilitation Öffentlicher Dienst Gehalt Professor Gehalt Wissenschaftlicher Mitarbeiter Gehalt News

    Für Arbeitgeber

    Stellenanzeige schalten Mediadaten AGB

    academics

    Über uns Kontakt Karriere Partner FAQ academics.com

    Cookies

    Barrierefreiheit Künstliche Intelligenz Impressum Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung Veranstaltungshinweise & AGB
    Vertrag widerrufen

    Jobs

    Jobs Professor Jobs Wissenschaftlicher Mitarbeiter Jobs Öffentlicher Dienst Jobs Postdoc Jobs Doktorand Jobs an Universitäten Jobs Jura Jobs Künstliche Intelligenz

    Ratgeber

    Ratgeber Gehalt Ratgeber Öffentlicher Dienst Ratgeber Bewerbung Ratgeber Professur Ratgeber Promotion Ratgeber Habilitation Öffentlicher Dienst Gehalt Professor Gehalt Wissenschaftlicher Mitarbeiter Gehalt News

    Für Arbeitgeber

    Stellenanzeige schalten Mediadaten AGB

    In Kooperation mit

    Forschung & Lehre - Logo
    Facebook
    Instagram
    LinkedIn