academics - Logo
Jobs Arbeitgeber Ratgeber Services
Gemerkte Jobs
Für Arbeitgeber
Jobs Arbeitgeber Ratgeber Services Gemerkte Jobs

Für Arbeitgeber

Finden Sie qualifizierte Mitarbeiter:innen

Wissenschaftlicher Vortrag
Wissenschaftlicher Fachvortrag: Inhalt, Aufbau und Ziele

Hoersaal Symbolbild wissenschaftlicher Vortrag

Wie gelingt ein guter wissenschaftlicher Vortrag? © FatCamera / istockphoto.com

Mit einem Fachvortrag stellt ein Wissenschaftler oder eine Wissenschaftlerin aktuelle Forschungsergebnisse einem (Fach-)Publikum vor. Das kann die Reputation verbessern und die Karriere vorantreiben – wenn die Präsentation gut ist. Wie das gelingt und was die Besonderheiten wissenschaftlicher Fachvorträge sind, lesen Sie hier.

Aktualisiert: 20.10.2025

Von:
Maike Schade (mas)
Akademische Laufbahn Wissenschaftstransfer Professur

Artikelinhalt

Besonderheiten Vorbereitung Gliederung und Aufbau Handout und Begleitmedien Tipps

Was sind die Besonderheiten wissenschaftlicher Vorträge? 

Ein wissenschaftlicher Fachvortrag unterscheidet sich von einem schulischen Referat oder einer Geschäftspräsentation in mehreren Punkten. Laut dem Springer-Verlag („Merkmale des wissenschaftlichen Vortrages. In: Der wissenschaftliche Vortrag“) 

  • wird ein Fachvortrag meist im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung gehalten, auf der Sitzungen zu verschiedenen Thematiken stattfinden
  • gibt es eine:n Sitzungsleitende:n, der oder die Expert:in auf dem Fachgebiet und für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung verantwortlich ist
  • gibt es eine vorher festgelegte Redezeit, die unbedingt einzuhalten ist
  • gehören visuelle Hilfsmittel (zum Beispiel eine Powerpoint-Präsentation) und eine Diskussion zwingend zu einem wissenschaftlichen Vortrag dazu. 

Des Weiteren ist zu beachten, dass Formalien wie der Aufbau, korrekte Zitate und die Quellenangaben ein großes Gewicht haben. Als Quellen dürfen – anders als beim schulischen Referat – keine Zeitungsartikel oder Wikipedia-Inhalte, sondern ausschließlich wissenschaftliche Publikationen genutzt werden. 

Funktion eines Fachvortrags

Die Funktion eines Fachvortrags besteht zum einen darin, das anwesende (Fach-)Publikum über neue Forschungsergebnisse oder Methoden zu informieren. Zum anderen dient er der Profilierung des vortragenden Wissenschaftlers oder der Wissenschaftlerin; er kann dessen Reputation verbessern und die Drittmitteleinwerbung erleichtern.

Im Prinzip gelten die Formalien auch für Vorträge von Studierenden an der Hochschule. Allerdings werden hier in der Regel nicht eigene Forschungsergebnisse vorgestellt, sondern Erkenntnisse zu einem bestimmten Thema prägnant und übersichtlich zusammengefasst („Leitfaden zur Erstellung wissenschaftlicher Präsentationen“, Dr. Till Förstemann, Prof. Dr. Dr. Andreas Löffler, FU Berlin, 2020).

Beurteilt werden demnach nicht nur die Fachkenntnisse des Vortragenden, sondern auch die Art der Darstellung, das Engagement und die Einhaltung der Formalia. Weiter heißt es: „Eine gute wissenschaftliche Präsentation ist logisch aufgebaut, verständlich, sachlich und frei von Werturteilen.“ Das Niveau sollte dem des Publikums angepasst werden – es gilt, weder zu langweilen noch zu überfordern. 

Aktuelle Stellenangebote in der Wissenschaft

Universität Hamburg - Logo
Top Job
W2 Universitätsprofessur für Erziehungswissenschaft, insbesondere Didaktik der Sozialwissenschaften

Universität Hamburg

Hamburg
Vollzeit
Unbefristet
17.09.2026
Universität Hamburg - Logo
Top Job
W2 Universitätsprofessur für Erziehungswissenschaft, insbesondere Bildung, Sozialisation und Partizipation bei Behinderung und Benachteiligung

Universität Hamburg

Hamburg
Vollzeit
Unbefristet
18.09.2026
Eberhard Karls Universität Tübingen - Logo
Top Job
Zwei W3-Professuren für Maschinelles Lernen und Intelligente Systeme (w/m/d)

Eberhard Karls Universität Tübingen

Tübingen
Vollzeit
Unbefristet
18.09.2026
Zu allen Jobs in der Wissenschaft

Aktuelle Stellenangebote in der Wissenschaft

Universität Hamburg - Logo
Top Job
W2 Universitätsprofessur für Erziehungswissenschaft, insbesondere Didaktik der Sozialwissenschaften

Universität Hamburg

Hamburg
Vollzeit
Unbefristet
17.09.2026
Universität Hamburg - Logo
Top Job
W2 Universitätsprofessur für Erziehungswissenschaft, insbesondere Bildung, Sozialisation und Partizipation bei Behinderung und Benachteiligung

Universität Hamburg

Hamburg
Vollzeit
Unbefristet
18.09.2026
Eberhard Karls Universität Tübingen - Logo
Top Job
Zwei W3-Professuren für Maschinelles Lernen und Intelligente Systeme (w/m/d)

Eberhard Karls Universität Tübingen

Tübingen
Vollzeit
Unbefristet
18.09.2026
Zu allen Jobs in der Wissenschaft

Vor der Ausarbeitung: Vorbereitende Überlegungen

Da die Präsentation einer wissenschaftlichen Arbeit große Relevanz für die Karriere haben kann, sollte für die Vorbereitung des Vortrags ausreichend Zeit eingeplant werden– mindestens zwei bis drei Wochen. Idealerweise ist er eine Woche vor dem Termin fertig, damit das freie Vortragen sowie die entsprechende Rhetorik und Gestik eingeübt werden können: Nur eine fesselnde wissenschaftliche Präsentation ist eine gute Präsentation. Zudem sollte mittels eines Probevortrags die Dauer überprüft werden. Wird der Zeitrahmen überschritten, darf keinesfalls schneller gesprochen, sondern es muss der Inhalt gekürzt werden. 

Als vorbereitende Überlegungen empfehlen Förstemann und Löffler, vier Aspekte zu betrachten:
 

  • Was genau will ich erzählen?
    Der Vortrag muss eine ganz klare Aussage haben; eine etwaige Inhaltsleere oder Schwammigkeit darf nicht mit aufgebauschten Präsentationen überspielt werden. Hilfreich kann bei der Suche nach der exakten Fragestellung auch die gegenteilige Überlegung sein: Was will ich nicht erzählen? 
  • Was will man von mir hören?
    Es ist wichtig, sich Gedanken über das Publikum zu machen, das seine Zeit opfert, um dem Vortrag zu folgen. Handelt es sich um Studierende, ein Fachpublikum oder eventuell sogar fachfremde Zuhörer? Welche Inhalte erwartet das Publikum angesichts des angekündigten Themas? Wer A erwartet und B bekommt, wird vermutlich schnell gelangweilt, frustriert oder sogar verstimmt sein. 
  • Wieso soll man mir glauben?
    Damit die Zuhörenden überzeugt werden können, müssen sie die Inhalte verstehen – was nur gelingen kann, wenn auch der Vortragende das tut. Niemals sollten Sie über etwas sprechen, das Sie nicht selbst komplett durchdrungen haben. Schon allein deshalb, weil es Nachfragen geben könnte, die Sie beantworten müssen. Alle Aussagen, Daten und Zitate müssen zudem akribisch belegt werden – nennen Sie alle Quellen, auf die Sie sich beziehen (auch auf Schaubildern und Handouts). Stellen Sie keine Vermutungen an und wählen Sie eine klare, einfache Sprache ohne Schachtelsätze und unnötig viele Fremdwörter.
  • Passen meine Daten zu meinen Aussagen?
    Achten Sie darauf, nur Daten zu präsentieren, die Ihre Aussagen exakt unterstützen und alle wesentlichen Aspekte berücksichtigen. Geht es beispielsweise um die zu erwartende Bevölkerungsentwicklung in einem bestimmten Staat, genügt es nicht, nur die aktuellen Bevölkerungszahlen mit der von vor zehn, 20, 50 Jahren zu vergleichen. Auch ihre Zusammensetzung spielt eine Rolle: Wie viele Männer gibt es, wie viele Frauen, wie ist die demografische Verteilung? Welche Faktoren – Klima, wirtschaftliche Situation, Bevölkerungspolitik, Kultur, Religion, Zustand des Gesundheitswesens et cetera – könnten die Entwicklung zudem beeinflussen? Stellen Sie die entsprechenden Daten vor.


Nichts mehr verpassen?

Legen Sie sich einen Account an, um von allen Vorteilen unter “Mein academics” zu profitieren!

Gliederung: Der Aufbau eines Fachvortrags

Der übliche Ablauf einer wissenschaftlichen Präsentation folgt dem Schema: Einleitung und Inhaltsverzeichnis – Hauptteil – Fazit/Ausblick. Vor Beginn des eigentlichen Vortrags begrüßen Sie das Auditorium und stellen sich kurz vor, im Anschluss an das Fazit folgt die Diskussion. 

Einleitung

Die Einleitung sollte das Interesse der Zuhörenden wecken und sowohl das Thema als auch das Inhaltsverzeichnis vorstellen. Sie soll klar darstellen, was das Publikum erwarten kann. Eine provokant formulierte Eingangsfrage oder -these lässt aufhorchen. 

Hauptteil

Im Hauptteil geht es dann darum, die in der Einleitung versprochenen Inhalte zu präsentieren. Stellen Sie Ihre Forschungsergebnisse und auch die angewandten Methoden vor. Belegen Sie alle Fakten mit den entsprechenden Daten. Ein roter Faden hilft dabei, das Interesse des Publikums konstant hochzuhalten. 

Fazit/Ausblick

Im Fazit schließlich benennen Sie noch einmal die eingangs gestellte, zugrunde liegende Forschungsfrage und präsentieren die Antwort darauf kurz und knapp, eventuell mit Ausblick oder dem Hinweis auf weitere offene Forschungsfragen. Diese Zusammenfassung ist äußerst wichtig – der Anfang und das Ende eines Vortrags bleiben den Zuhörenden für gewöhnlich am besten im Gedächtnis. 

Handout und Begleitmedien – Powerpointfolien und Co.

Essenziell für einen überzeugenden wissenschaftlichen Vortrag sind ein Handout und passende visuelle Begleitmedien, die Ihre Aussagen untermauern. Deren Vorbereitung nimmt ebenfalls geraume Zeit in Anspruch, die im Vorfeld eingeplant werden muss. 

Das Handout, das vor Beginn der Präsentation ausgehändigt werden sollte, muss die wichtigsten Fakten und eine vollständige Quellenangabe unter Anwendung korrekter Zitierregeln enthalten. Auch ergänzende Informationen, die aus Zeitgründen beim Vortrag ausgespart werden, können hier aufgeführt werden. Immer genannt werden müssen auf dem Deckblatt Ort, Datum und Titel des Vortrags sowie der Name des Redners. 

Als Begleitmedium werden häufig Powerpoint-Folien gewählt. Alternativ oder ergänzend können Plakate, eine Tafel, Film- und Audiodateien, Flipcharts oder ähnliches verwendet werden.

Tipps zur Gestaltung von Folien nach Förstemann und Löffler: 

  • Wählen Sie eine klare, schlichte Schriftart; die Schrift muss so groß sein, dass auch weiter hinten Sitzende den Text gut lesen können.
  • Weniger ist mehr: Enthalten die Schaubilder viel Text, sind die Zuhörenden mehr damit beschäftigt, ihn zu lesen, als den mündlichen Ausführungen zu folgen.
  • Hervorhebungen sollten durch Fettungen oder Kursivschreibung vorgenommen werden. Großbuchstaben sind schlecht zu lesen, Unterstreichungen sollten Internetlinks vorbehalten sein.
  • Zahlen sollten sinnvoll gerundet dargestellt werden – 1.942.395,3685 Millimeter lassen sich nur schwer erfassen. 1.942 Meter oder 1,9 Kilometer sind bildhafter und besser verständlich. 
  • Aufzählungen sollten nur verwendet werden, wenn es keine kausalen Zusammenhänge gibt. Beispiel: Eine Firma möchte die Produktion steigern und den Marktanteil erhöhen. Was ist die Ursache, was die Folge? Werden die beiden Punkte als Stichpunkte mit Bulletpoints aufgeführt, ist das nicht ersichtlich – soll die Produktion einer Firma hochgefahren werden, um den Marktanteil zu steigern? Oder soll beispielsweise mittels Werbung der Marktanteil erhöht werden, worauf dann die Produktion gesteigert werden soll?
  • Komplexe Zusammenhänge sind schwer zu erfassen, wenn sie in Häppchen serviert werden. Deshalb sollten zusammenhängende Informationen zu einem Thema auf einer einzigen Folie, nicht auf mehreren aufeinander folgenden präsentiert werden. Gegebenenfalls ist es sinnvoller, große Schaubilder auf einem Plakat darzustellen. 
  • Jede Folie sollte eine Überschrift haben und numerisch gekennzeichnet sein, damit die Zuhörer sich in der Diskussion klar auf sie beziehen können. 
  • Unabdingbar ist auch bei den Begleitmedien die korrekte und vollständige Angabe aller Quellen.

Tipps für einen gelungenen Vortrag

Da ein freier Vortrag zumeist fesselnder ist als ein abgelesener, sollten Sie keine schriftlich ausformulierte Rede, sondern lediglich Stichpunkte mit ans Rednerpult nehmen. Eine Ausnahme bilden Zitate, die Sie komplett notieren sollten, da diese vollständig und korrekt wiedergegeben werden müssen. 

Tipp: Nennen Sie die wichtigsten Aspekte zuerst und machen Sie sich eine Notiz in den Unterlagen, an welchem Punkt drei Viertel der Zeit verstrichen sein sollten. Zeigt ein Blick auf die Uhr, dass Ihr Vortrag doch länger dauert als geplant, können Sie den Rest in abgespeckter, vielleicht sogar stichpunktartiger Form präsentieren. Die bahnbrechende Erkenntnis in der letzten Minute zu verkünden, mag ein toller Knalleffekt sein – der aber gewaltig nach hinten losgeht, wenn der oder die Diskussionsleitende Ihnen vorher das Wort entzieht.

Aktuelle Veranstaltungen

  • Online Seminar

    Alternative Career Paths in Academia and Beyond

    Datum October 20, 2026
    Zeit 4.30 p.m.
    Ort online
    Redner Dr. Michaela Hergersberg (Karrierecoach München)

    It doesn’t always have to be a professorship: After completing your doctorate, many career paths connected to academia are open to you. These include roles in research management, patents or alumni relations, technology transfer, communications, and consulting. In our free online seminar, you will gain an overview of the available options, the qualifications required, and how to plan your next career move.

    This online seminar will be held in English.

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
  • academics Event

    Podiumsdiskussion & Austausch: Karrierewege in und aus der Wissenschaft (Falling Walls Science Summit)

    Datum Fr, 6.11.2026
    Zeit 14-16 Uhr
    Ort Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin
    Redner Dr. Hanna Proner (DIE ZEIT)
    Redner Dr. Nicole Saverschek
    Redner Dr. Nina Fechler
    Redner Dagny Lüdemann
    Redner Dr. Nele Diekmann

    In diesem zweistündigen Bühnenslot geben vier Expertinnen und Rolemodels persönliche Einblicke in ihre beruflichen Wege und berichten von Chancen, Entscheidungen und Erfahrungen an unterschiedlichen Schnittstellen zur Wissenschaft. Ob der Weg tiefer in die Forschung führt, um einem Forschungsprojekt zum durchschlagenden Erfolg zu verhelfen oder in die Gründung eines Start-Ups oder vielleicht ins Wissenschaftsmanagement oder auch in die Wissenschaftskommunikation – diese Ideen, Motivationen und vielleicht auch ganz neue Perspektiven diskutieren wir auf der Bühne, aber danach auch mit allen Teilnehmer:innen an Thementischen im persönlichen Gespräch – mit viel Zeit zum Fragen stellen und Erfahrungen teilen.

    Die Veranstaltung richtet sich an junge Wissenschaftler:innen und alle, die sich mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen. Sie bietet Orientierung, Inspiration und ganz konkrete Einblicke in mögliche Karriereschritte in und aus der Wissenschaft.

    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung (3-Tages-Pass für das Falling Walls Science Summit) ist erforderlich – Link hinter dem Button „Mehr erfahren“!

    Role Models und Speakerinnen:

    • Dr. Nicole Saverscheck, promovierte Biologin, Leitung des Begabtenförderungswerk der Stiftung der Deutschen Wirtschaft
    • Dr. Nina Fechler, promovierte Chemikerin, Global Director Strategic Marketing & Business Development bei Evonik
    • Dagny Lüdemann, Biologin, Chefreporterin im Ressort Wissen für DIE ZEIT
    • Dr. Nele Diekmann, promovierte Geisteswissenschaftlerin, selbständig

    Moderation: Dr. Hanna Proner, Geschäftsführerin von academics und Director Science / ZEIT Talent bei DIE ZEIT

    Termin: Freitag, 6. November 2026, 14 bis 16 Uhr
    Veranstaltungsort: Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
    Mehr Informationen
  • Online Seminar

    Perspektive HAW-Professorin – Online-Seminar für Frauen und weiblich gelesene Personen

    Datum Mi, 18.11.2026
    Zeit 09:15 bis 11:15
    Redner Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau)
    Redner Marianne Löhndorf (TH Lübeck)

    Wie gelingt der Weg zur HAW-Professur? Und welche Fragen stellen sich dabei ganz besonders für Frauen?

    Gemeinsam mit dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science“ wollen wir diese und weitere Fragen in einem kostenfreien, interaktiven Online-Seminar rund um den Karriereweg HAW-Professur beantworten.

    Neben Einblicken in Voraussetzungen, Berufungsverfahren und den Berufsalltag geht es vor allem um Themen, die Frauen auf ihrem Karriereweg bewegen: Wie lässt sich eine Professur mit Familie und Privatleben vereinbaren? Welche Hürden können auf dem Weg entstehen? Und was hilft dabei, den nächsten Karriereschritt selbstbewusst zu gehen?

    Infos und Tipps aus erster Hand kommen dabei von Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau), mit der wir über ihren persönlichen Weg zur Professur sprechen, und Marianne Löhndorf (TH Lübeck), die Einblicke in Berufungsverfahren und Karrierewege gibt.

    Besonders wichtig: Dieses Webinar lebt vom Austausch. In einem eigenen Networking-Block haben die Teilnehmerinnen Raum, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmerinnenzahl ist deshalb auf 250 limitiert.

    Das Online-Seminar findet in Kooperation mit der Kampagne „Karriere mit Wirkung“ und dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science and Humanities“ der ZEIT statt.

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
    Mehr Informationen
  • Zu allen Veranstaltungen
    Zu allen Veranstaltungen
    Artikel teilen
    Verwandte Themen
    Akademische Laufbahn Wissenschaftstransfer Professur
    Das könnte Sie auch interessieren
    Ein Mann trägt in einer Bibliothek einen Stapel Publikationen

    Paper veröffentlichen: Was ist beim wissenschaftlichen Publizieren zu beachten?

    Das veröffentlichen eigener Paper ist für die eigene Reputation unverzichtbar. Tipps für die bestmögliche Veröffentlichung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse.

    Ein Mann hält in einem Hörsaal bei einer Konferenz eine wissenschaftliche Präsentation

    Tipps für die wissenschaftliche Präsentation

    Ein überzeugender Auftritt, mit dem Sie Ihre Forschung fesselnd vorstellen? ▶ Tipps für erfolgreiches Präsentieren vor Publikum

    Eine Frau mit langen blonden Haaren hält einen Berufungsvortrag

    Berufungsvortrag: Das Vorsingen für die Professur

    Nach einer erfolgreichen Erstauswahl werden Bewerber:innen für eine Professur zu einem „Vorsingen“ oder auch Probevortrag eingeladen. Um hier punkten zu können, muss einiges beachtet werden.

    academics - Logo

    academics

    Über uns Kontakt Karriere Partner FAQ academics.com

    Cookies

    Barrierefreiheit Künstliche Intelligenz Impressum Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung Veranstaltungshinweise & AGB
    Vertrag widerrufen

    Jobs

    Jobs Professor Jobs Wissenschaftlicher Mitarbeiter Jobs Öffentlicher Dienst Jobs Postdoc Jobs Doktorand Jobs an Universitäten Jobs Jura Jobs Künstliche Intelligenz

    Ratgeber

    Ratgeber Gehalt Ratgeber Öffentlicher Dienst Ratgeber Bewerbung Ratgeber Professur Ratgeber Promotion Ratgeber Habilitation Öffentlicher Dienst Gehalt Professor Gehalt Wissenschaftlicher Mitarbeiter Gehalt News

    Für Arbeitgeber

    Stellenanzeige schalten Mediadaten AGB

    academics

    Über uns Kontakt Karriere Partner FAQ academics.com

    Cookies

    Barrierefreiheit Künstliche Intelligenz Impressum Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung Veranstaltungshinweise & AGB
    Vertrag widerrufen

    Jobs

    Jobs Professor Jobs Wissenschaftlicher Mitarbeiter Jobs Öffentlicher Dienst Jobs Postdoc Jobs Doktorand Jobs an Universitäten Jobs Jura Jobs Künstliche Intelligenz

    Ratgeber

    Ratgeber Gehalt Ratgeber Öffentlicher Dienst Ratgeber Bewerbung Ratgeber Professur Ratgeber Promotion Ratgeber Habilitation Öffentlicher Dienst Gehalt Professor Gehalt Wissenschaftlicher Mitarbeiter Gehalt News

    Für Arbeitgeber

    Stellenanzeige schalten Mediadaten AGB

    In Kooperation mit

    Forschung & Lehre - Logo
    Facebook
    Instagram
    LinkedIn