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Arbeitgeber Universitätsklinik
Arbeiten in der Uniklinik

Was ist der Unterschied zwischen einer Uniklinik und einem normalen Krankenhaus? Welche Jobs gibt es hier, und welche Karriere- und Gehaltsperspektiven sind zu erwarten? academics klärt auf.

Aktualisiert: 08.05.2026

Von:
Inga Barth
Akademische Laufbahn Medizin, Gesundheitswesen

Artikelinhalt

Was ist eine Uniklinik? Was ist der Unterschied zwischen Klinik und Uniklinik? Arbeiten an der Uniklinik: Berufsbilder und Jobs Ärztliches Personal: Gehalt und Karriereperspektiven FAQ: Arbeiten in der Uniklinik

Was ist eine Uniklinik?

Eine Universitätsklinik ist eine Klinik, die strukturell an eine Universität mit medizinischer Fakultät gekoppelt ist. Durch diesen universitären Anschluss umfassen die Aufgaben der Uniklinik neben der Krankenversorgung, die jeder regulären Klinik und jedem städtischen Krankenhaus obliegen, zusätzlich die medizinische Forschung und Lehre. Gemeinsam mit den medizinischen Fakultäten ist es den Unikliniken möglich, zu forschen, zu entwickeln und die Erkenntnisse zeitnah und vor Ort zu erproben. Krankheitsbilder können somit entsprechend dem neuesten Stand der Wissenschaft diagnostiziert und therapiert werden.

Leistungsbereiche von Universitätskliniken

Im Sinne der Kooperation mit medizinischen Fakultäten haben Universitätskliniken den Auftrag, ärztliches Personal medizinisch aus- sowie fortzubilden. Viele dieser Ärzt:innen praktizieren nicht nur innerhalb der Krankenversorgung, sondern forschen (und lehren) außerdem. Durch diese Form der klinischen Forschung wird ein Alleinstellungsmerkmal der Unikliniken, die Entwicklung und Erprobung medizinischer Innovationen, sichergestellt.

Unikliniken bieten viele Leistungen an, die über die Möglichkeiten der meisten kommunalen Krankenhäuser hinausgehen: neben einer ambulanten und einer 24-Stunden-Notfallversorgung auch die Aufnahme und Versorgung von Extremkostenfällen sowie besonders seltener und komplexer Erkrankungen. Durch ihr breites Leistungsspektrum ist es den Hochschulambulanzen möglich, Patient:innen Leistungen anbieten zu können, die von niedergelassenen Ärzt:innen oder regulären Krankenhäusern nicht erbracht werden können. Ermöglicht wird diese Versorgung unter anderem durch die Vielfalt an interdisziplinären Forschungszentren, die an die Unikliniken gekoppelt sind.

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Finanzierung von Unikliniken

Die Koppelung von Kliniken (Krankenversorgung) an die Universitäten (Forschung und Lehre) wirkt sich auch auf die Finanzierung der Universitätskliniken aus: In den meisten Fällen werden Unikliniken dual finanziert. Das bedeutet, dass sie strukturell sowohl in das Gesundheitssystem als auch in das Hochschulsystem fallen und jeweils aus diesen Systemen (mit-)finanziert werden. Da es immer wieder zu Schwierigkeiten in der Trennung der Finanzkreisläufe der Hochschul- sowie Gesundheitssysteme kommt, regeln die Bundesländer diese Herausforderung meist individuell. 

In der Regel wird die duale Finanzierung durch eine Drittmittelförderung ergänzt. Die wichtigsten Drittmittelgeber öffentlicher Hand sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Zuwendungen für klinische Studien an Arzneimitteln und Impfstoffen werden für gewöhnlich durch Pharmaunternehmen bereitgestellt. Deren Mitarbeitende in der Medical Affairs-Abteilung, die die Studien koordinieren, betreuen und auswerten, arbeiten eng mit den Ärzt:innen der Uniklinik zusammen. 

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Was ist der Unterschied zwischen Klinik und Uniklinik?

Unikliniken sind, was die Anzahl der Betten und Fachabteilungen betrifft, deutlich größer als reguläre kommunale oder konfessionelle Kliniken. Mit ihrem Umfang gehören sie somit der höchsten Versorgungsstufe (Maximalversorgung) der Krankenhäuser an. Meist beherbergen sie alle oder nahezu alle medizinischen Fachabteilungen unter einem Dach. 

Durch die Zusammenarbeit mit den medizinischen Fakultäten der Universitäten ist es Unikliniken möglich, stetig und in Kooperation mit den Universitäten zu forschen und neue medizinische Erkenntnisse und Innovationen umgehend in der Praxis zu erproben. Durch ihre große Bandbreite an diagnostischen und therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten obliegt Unikliniken außerdem die Aufgabe, besonders seltene, schwere oder komplexe Krankheitsbilder vor Ort und mit Unterstützung vieler Fachabteilungen zu behandeln.

Arbeiten an der Uniklinik: Berufsbilder und Jobs

An den 35 deutschen Universitätskliniken sind etwa 38.000 ärztliche und 184.000 nicht-ärztliche Mitarbeitende beschäftigt (Statistisches Bundesamt 2019). Aufgrund des umfassenden medizinischen Angebots arbeiten in Unikliniken nahezu alle Berufsgruppen, die mit der Medizin und der medizinischen Forschung zu tun haben.

Die praktische medizinische Karriere, die für Anwärter in der Regel mit dem Praktischen Jahr bereits während des Medizinstudiums beginnt, gliedert sich innerhalb der Uniklinik in den meisten Fällen wie folgt auf:

  • Assistenzärzt:innen mit Ausbildungen zum:zur Fachärzt:innen
  • Facharzt/ Fachärztin
  • Oberarzt/ Oberärztin
  • Chefarztvertreter:in/ Leitende:r Oberarzt/ Oberärztin
  • Chefarzt/ Chefärztin.

Unterschieden wird generell zwischen ärztlichen und nicht-ärztlichen Berufen, wobei die nicht-ärztlichen Berufe häufig ebenso mit medizinischer Diagnose und Therapie beschäftigt sind. Zu den nicht-ärztlichen Beschäftigungsgruppen in Unikliniken, die kein klassisches Medizinstudium absolviert haben, zählen unter anderem:

  • Pflegepersonal
  • Medizinisch-Technische Assistent:innen (MTAs)
  • Hebammen
  • Psycholog:innen
  • Biolog:innen und Chemiker:innen (Labor)
  • Pharmazeut:innen und pharmazeutisch-technische Assistent:innen
  • Verwaltungsangestellte
  • Notfallsanitäter:innen
  • Physio- und Ergotherapeut:innen
  • Logopäd:innen
  • Hygienekontrolleur:innen.


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Ärztliches Personal: Gehalt und Karriereperspektiven

Vorrangig forschendes ärztliches Personal wird entgeltlich behandelt wie alle an einer Universität in Forschung und Lehre Tätigen; ihr Gehalt bemisst sich also nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L). In der Regel werden die Beschäftigten in die Entgeltgruppen E13 bis E15 eingeordnet. Als Ärzte/ Ärztinnen an der Uniklinik tätige Professor:innen werden entsprechend der W-Besoldung vergütet. 

Primär mit der Versorgung der Patient:innen beschäftigte Ärzt:innen werden dagegen nach dem Tarifvertrag für Ärzt:innen an Unikliniken (TV-Ärzte) bezahlt. Ihr Gehalt liegt je nach Bundesland nach Angaben des Marburger Bundes bis zu 2.000 Euro brutto monatlich höher als das der vornehmlich forschenden Kolleg:innen. Chefärzt:innen erhalten grundsätzlich ein außertarifliches Gehalt. Eine Übersicht über die Gehaltsstrukturen an Unikliniken finden Sie in dieser Zusammenfassung.

Vor allem für forschende Mediziner:innen sind die Jobaussichten an Universitätskliniken gut. Dabei ist eine Promotion nicht zwangsläufig eine Voraussetzung und hat ebenso keine Auswirkungen auf das potenzielle Gehalt. Um die Karriereleiter an einer Uniklinik zu meistern, sind viel Eigeninitiative, Idealismus und eine hohe Motivation, auch zu Engagement über die formalen Anforderungen hinaus, notwendig. Wer das mitbringt, hat gute Chancen auf eine medizinische Karriere an der Uniklinik.

FAQ: Arbeiten in der Uniklinik – Jobs, Gehalt und Karriereperspektiven

Was ist eine Uniklinik?

Eine Uniklinik, also ein Universitätsklinikum, ist ein Krankenhaus, das an eine Universität mit medizinischer Fakultät angebunden ist. Im Unterschied zu einem normalen Krankenhaus übernimmt sie nicht nur die Patientenversorgung, sondern auch medizinische Forschung und Lehre.

Was ist der Unterschied zwischen einer Uniklinik und einem normalen Krankenhaus?

Der wichtigste Unterschied liegt im erweiterten Auftrag der Uniklinik:

  • Krankenversorgung
  • Forschung
  • Aus- und Weiterbildung von Ärzt:innen

Unikliniken sind zudem meist größer als kommunale oder konfessionelle Krankenhäuser, decken fast alle Fachbereiche ab und zählen zur Maximalversorgung. Sie behandeln häufig auch seltene, schwere und komplexe Erkrankungen.

Welche Aufgaben hat eine Uniklinik?

Unikliniken verbinden medizinische Versorgung mit Wissenschaft. Zu ihren zentralen Aufgaben gehören:

  • Behandlung von Patient:innen nach aktuellem Stand der Forschung
  • Durchführung klinischer Forschung
  • Entwicklung und Erprobung medizinischer Innovationen
  • Aus- und Fortbildung von Mediziner:innen
  • ambulante Versorgung und 24-Stunden-Notfallversorgung
  • Behandlung von Extremkostenfällen sowie seltenen und komplexen Krankheitsbildern
Welche Berufsgruppen arbeiten an einer Uniklinik?

An Unikliniken arbeiten sowohl ärztliche als auch nicht-ärztliche Berufsgruppen.

Ärztliche Berufe:

  • Assistenzärzt:innen
  • Fachärzt:innen
  • Oberärzt:innen
  • Leitende Oberärzt:innen bzw. Chefarztvertreter:innen
  • Chefärzt:innen
  • Professor:innen in der Medizin

Nicht-ärztliche Berufe:

  • Pflegepersonal
  • Medizinisch-Technische Assistent:innen (MTA)
  • Hebammen
  • Psycholog:innen
  • Biolog:innen und Chemiker:innen im Labor
  • Pharmazeut:innen und pharmazeutisch-technische Assistent:innen
  • Verwaltungsmitarbeitende
  • Notfallsanitäter:innen
  • Physio- und Ergotherapeut:innen
  • Logopäd:innen
  • Hygienekontrolleur:innen
Wie wird an einer Uniklinik bezahlt?

Das Gehalt hängt stark davon ab, ob der Schwerpunkt auf Forschung und Lehre oder auf der Patientenversorgung liegt.

  • Forschende Ärzt:innen werden in der Regel nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L) bezahlt, meist in den Entgeltgruppen E13 bis E15.
  • Professor:innen an der Uniklinik erhalten in der Regel eine Vergütung nach der W-Besoldung.
  • Ärzt:innen in der Patientenversorgung werden meist nach dem TV-Ärzte vergütet.
  • Chefärzt:innen erhalten häufig ein außertarifliches Gehalt.
Wie hoch ist das Gehalt von Assistenzärzt:innen, Oberärzt:innen, Chefärzt:innen und Ärzt:innen an einer Uniklinik?

Das Gehalt an einer Uniklinik hängt stark von Position, Berufserfahrung, Tarifvertrag und Tätigkeitsbereich ab. Assistenzärzt:innen verdienen in der Regel deutlich weniger als Oberärzt:innen oder Chefärzt:innen. Während Ärzt:innen in der Patientenversorgung meist nach dem TV-Ärzte bezahlt werden, können Professor:innen und stärker forschend tätige Mediziner:innen nach TV-L oder W-Besoldung vergütet werden. Chefärzt:innen erhalten häufig ein außertarifliches Gehalt. Mehr Informationen finden Sie hier: Arztgehalt an Unikliniken

Aktuelle Veranstaltungen

  • Online Seminar

    AI-Supported Academic Writing: Tools, Responsibility, and Best Practices

    Datum 18.06.2026
    Zeit 16:00
    Redner Dimitra Lountzi-Derksen, TwentyOne Skills

    Artificial intelligence is increasingly influencing academic writing and research workflows. This seminar is aimed at researchers who already have experience with AI tools and want to use them more strategically and responsibly in academic contexts.

    Participants will explore how AI can support key stages of academic writing, including literature research, structuring arguments, and text revision. The seminar also addresses essential considerations such as copyright, data protection, and ethical AI use in research and publishing. Rather than focusing on individual tools, the session emphasizes general principles and best practices for integrating AI into established academic workflows while maintaining academic integrity.

    This seminar is a collaboration between academics and TwentyOne Skills, e-learning specialist for research and science. It will be held in english.

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    Mehr Informationen
  • Event

    ImpactLab 2026

    Datum 23.09.2026
    Zeit 09:00 – 17:00
    Ort memox | Frankfurt a.M.

    Impulse für kluge Köpfe
    Leadership, das wirkt, ist lernbar – beim ImpactLab 2026. Bei praxisnahen Workshops, inspirierenden Vorträgen und lebendigen Diskussionen mit Expert:innen und anderen Teilnehmenden erfahren Sie, wie verantwortungsvolle Führung in Wissenschaft und öffentlichem Dienst gelingt. Auch und gerade in herausfordernden Zeiten.

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