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Studentische und wissenschaftliche Hilfskraft: Aufgaben, Arbeitszeit und Gehalt

Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte, kurz Hiwis, halten den Unibetrieb am Laufen. Was ihre Aufgaben sind und was sie verdienen, erfahren Sie hier.

Aktualisiert: 31.07.2026

Von:
Gaby Köchel ,
Florian Heil
Studium

Artikelinhalt

Das Wichtigste im Überblick Studentische und wissenschaftliche Hilfskraft: Definition Welche Aufgaben hat ein Hiwi? Bewerbung als studentische und wissenschaftliche Hilfskraft  Gehalt: Was verdienen studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte?  Hiwi-Vertrag: Arbeits- und Laufzeit Hiwi-Job: Was sind die Vor- und Nachteile?

Das Wichtigste im Überblick

Frage Kurzantwort

Wer kann Hiwi werden?

Studierende ohne oder mit erstem Hochschulabschluss, je nach Stelle

Was ist der Unterschied zwischen SHK und WHK?

SHK (Studentische Hilfskraft) meist ohne Abschluss, WHK (Wissenschaftliche Hilfskraft) meist mit Bachelor oder höherem Abschluss

Wie viel verdient man?

Je nach Bundesland, Hochschule und Abschluss; häufig rund 15 bis über 21 Euro pro Stunde

Wie viele Stunden sind möglich?

Oft bis 19 oder 20 Stunden pro Woche, je nach Hochschule

Lohnt sich ein Hiwi-Job?

Besonders für Studierende mit Interesse an Forschung, Lehre oder Promotion

Quelle: academics © academics

Studentische und wissenschaftliche Hilfskraft: Definition

Ein Hiwi gestikuliert im Gespräch

© PeopleImages / iStock.com

Die Abkürzung Hiwi oder auch HiWi steht im universitären Umfeld für „Hilfswissenschaftler“. Statt des ausgeschriebenen Begriffs wird allerdings in der Regel die Bezeichnung „wissenschaftliche Hilfskraft“ (whk) verwendet. In den meisten Landeshochschulgesetzen werden so Studierende mit einem ersten Hochschulabschluss bezeichnet, zum Beispiel einem Bachelor. Als „studentische Hilfskraft“ (shk) gelten hingegen Studierende ohne Studienabschluss, die aber in einem Studiengang immatrikuliert sind.

Gelegentlich werden studentische Hilfskräfte ohne ersten Hochschulabschluss auch als „ungeprüfte wissenschaftliche Hilfskräfte“ bezeichnet, hierzu wäre die Bezeichnung „geprüfte wissenschaftliche Hilfskraft“ das Gegenstück. Eigentlich ist der Ausdruck jedoch redundant, da in der Unterscheidung zwischen studentischer und wissenschaftlicher Hilfskraft bereits die Differenzierung zwischen ungeprüft und geprüft angelegt ist.

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Welche Aufgaben hat ein Hiwi?

Wie der Name andeutet, erledigt ein Hiwi im akademischen Umfeld hauptsächlich Hilfstätigkeiten. Das heißt, er oder sie unterstützt in Lehre, Forschung und teilweise bei verwalterischen Tätigkeiten. Dabei ist er oder sie immer direkt einem Ansprechpartner oder einer Ansprechpartnerin zugeordnet, der oder die für den Hiwi die Verantwortung trägt. Das kann etwa ein:e Hochschullehrer:in sein oder wissenschaftlich Mitarbeitende. 

Diese Verantwortlichen sind angehalten, bei den Aufgaben, die sie ihrer Hilfskraft zuteilen, darauf zu achten, dass sie deren akademischem Kenntnisstand entsprechen. Dabei soll die Beschäftigung zur Förderung der wissenschaftlichen Qualifizierung der Hilfskraft dienen, das Ziel sollte klar benannt sein.

Welche Aufgaben ein Hiwi konkret erledigt, lässt sich allerdings kaum pauschal sagen. Das liegt zum einen daran, dass der Bedarf je nach Einsatzgebiet sehr variiert. Zum anderen wird die Arbeit von Hiwis durch die Landeshochschulgesetze sehr unterschiedlich geregelt, die einzelnen Hochschulen haben unterschiedliche Gestaltungsspielräume. 

So zählt beispielsweise die TH Köln die „Auswahl und Zusammenstellung des Materials für Lehrveranstaltungen“ zu den üblichen Aufgaben studentischer Hilfskräfte, während die TU Hamburg die „Unterstützung bei der Anfertigung, Vorbereitung, beim Ordnen und Sichten von Unterrichtsmaterial“ explizit ausschließt.

Wer es in Betracht zieht, als Hiwi zu arbeiten, sollte sich daher konkret an seiner Hochschule informieren, welche Aufgaben auf ihn zukommen können – und welche nicht. Viele Universitäten haben unter dem Titel „Richtlinie“ oder „Leitlinie“ zur Beschäftigung wissenschaftlicher und studentischer Hilfskräfte eine Übersicht auf ihrer Website, die Auskunft zu den Rahmenbedingungen gibt.

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Mögliche Aufgaben einer studentischen Hilfskraft

Das Tätigkeitsfeld wird maßgeblich von folgenden Aufgaben bestimmt:

  • Mithilfe bei der Vorbereitung und Durchführung des Lehr- und Forschungsbetriebs
  • Sammlung und Dokumentation von Forschungsergebnissen
  • Beschaffung und Erstellung von Bibliografien und Literaturlisten
  • Mithilfe bei der technischen bzw. verwaltungsmäßigen Abwicklung des Laborbetriebs
  • Statistische Arbeiten
  • Aufsicht in Bibliotheken
  • Mithilfe bei der Wartung und Ausgabe von Geräten
  • Korrekturhilfe.

Das Anleiten von Tutorien kann in den Bereich einer studentischen Hilfskraft fallen, in manchen Landeshochschulgesetzen ist der „Unterrichtstutor“ aber auch eine eigenständige Funktion.

Mögliche Aufgaben einer wissenschaftlichen Hilfskraft

Die Aufgaben einer wissenschaftlichen Hilfskraft decken sich häufig mit denen einer studentischen Hilfskraft, doch ist das mögliche Einsatzgebiet noch etwas vielfältiger und anspruchsvoller. So werden folgende Tätigkeiten eher einer whk übertragen:

  • Studierendenberatung
  • Korrigieren von Hausarbeiten oder Klausuren
  • Vorschläge für die Aufgabenstellung in (Abschluss-)Prüfungen
  • selbstständige Wahrnehmung von Forschungsaufgaben oder künstlerischen Entwicklungsvorhaben
  • in der klinischen Medizin: Krankenversorgung
  • Im Gegensatz zu wissenschaftlichen Mitarbeitenden darf die wissenschaftliche Hilfskraft aber beispielsweise keine eigenständigen Lehrveranstaltungen übernehmen.


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Bewerbung als studentische und wissenschaftliche Hilfskraft 

Wer als studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft arbeiten möchte, kann sich auf einen solchen Posten initiativ am entsprechenden Lehrstuhl bzw. bei der Professur bewerben. Grundvoraussetzung ist ein Studium im jeweiligen Fachbereich an der Hochschule und starkes Interesse am Thema, zudem sollten Bewerber und Bewerberinnen zumindest die Grundkurse bereits absolviert haben. Von Vorteil ist es ebenfalls, wenn anhand der Wahl der Vorlesungen und Seminare eine Fokussierung auf den Bereich des anvisierten Lehrstuhls erkennbar ist. 

In manchen Fällen werden solche Stellen auch auf der Hochschulwebsite, auf Jobbörsen und Karriereportalen wie academics oder in einschlägigen Mailinglisten von Universitäten oder Fachvereinigungen ausgeschrieben. Vor allem bei Drittmittelprojekten kann das öfter der Fall sein. Auch Aushänge an den Lehrstühlen sollten beachtet werden.

In der Praxis viel gängiger ist jedoch der informelle Weg. Entweder sprechen Professoren und Professorinnen ihre Studierenden selbst an, ob sie Interesse hätten, Studium und Job auf diese Weise sinnvoll zu verbinden. Oder Studierende gehen ihrerseits auf Professoren oder wissenschaftliche Mitarbeiter der Professur zu, und fragen nach. Oft ist eine klassische Bewerbung inklusive Lebenslauf dann gar nicht mehr notwendig.

Darüber hinaus werden shks und whks auch in anderen Bereichen einer Hochschule beschäftigt, wie beispielsweise an den Bibliotheken oder in an die medizinische Fakultät angeschlossene Unikliniken.

Gehalt: Was verdienen studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte? 

Das Gehalt einer studentischen Hilfskraft ist im Vergleich zu den Stundenlöhnen in der freien Wirtschaft eher niedriger. Wie viel man als Hiwi verdient, ist deutschlandweit nicht einheitlich geregelt, sondern hängt von dem Bundesland und teilweise der Einrichtung selbst ab. 

Dabei zeigen sich keine sehr großen, wohl aber spürbare Spannen. Der Hiwi-Stundenlohn für eine ungeprüfte Hilfskraft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg liegt beispielsweise 2026 bei 15,20 Euro; mit Bachelor-Abschluss verdienen Hiwis dort 15,61 Euro pro Stunde. An der Universität Heidelberg werden Studentischen Hilfskräfte ohne Abschluss ebenfalls 15,20 Euro gezahlt, mit Bachelor-Abschluss sind es 16,09 Euro. Wissenschaftliche Hilfskräfte mit Masterabschluss bekommen 21,42 Euro.

Einen Tarifvertrag für studentische Hilfskräfte gibt es lediglich in Berlin (TV Stud III): Hier erhalten die Angestellten seit dem 1. Januar 2026 15,08 Euro brutto die Stunde (1.1.2027: 15,90 Euro; 1.1.2028: 16,06 Euro). Zudem bekommen sie einen Vertrag für mindestens zwei Jahre, in dem eine Mindestarbeitszeit von 40 Stunden und einer maximalen Arbeitszeit von 80 Stunden im Monat festgelegt ist. Darüber hinaus gibt es Zuschläge für Arbeit am Wochenende, an Feiertagen oder zu nächtlicher Stunde. Auch an anderen Standorten kämpfen die Studierenden für eine tarifliche Bezahlung, etwa in Hamburg.

Hiwi-Vertrag: Arbeits- und Laufzeit

Hiwis dürfen laut dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz maximal sechs Jahre beschäftigt werden; mit der Reform wird eine Verlängerung dieser Phase auf acht Jahre angestrebt. Die Mindestvertragslaufzeit soll in diesem Zuge auf ein Jahr angehoben werden. Weiterhin endet der Vertrag zwangsweise auch mit der Exmatrikulation. Einzelne Hochschulen legen unter Umständen aber auch eine kürzere Maximaldauer fest, etwa die TU Hamburg mit vier Jahren.

In der Praxis kommen solch langfristige Verträge aber nur in Ausnahmefällen vor. Wie lange ein Hiwi-Vertrag läuft, liegt innerhalb der gesetzlichen Grenzen im Ermessen des Instituts beziehungsweise der Einrichtung. Oftmals werden Hiwi-Verträge auf ein bis zwei Semester befristet, die Mindestlaufzeit wird von manchen Hochschulen mit ein bis zwei Monaten vorgegeben. 

Wöchentliche Arbeitszeit von Hiwis

Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte dürfen wöchentlich höchstens die Hälfte der durchschnittlichen regelmäßigen Arbeitszeit arbeiten. Auf dieser Grundlage begrenzen viele Hochschulen die Stundenzahl auf 19 oder 20 pro Woche. Es gibt jedoch auch Abweichungen: Die TH Köln zum Beispiel beschränkt die Arbeitszeit pro Woche auf 17 Stunden. Wer neben dieser Tätigkeit noch einer weiteren bezahlten Beschäftigung nachgehen möchte, sollte sich zuvor über die Zulässigkeit bzw. über die Folgen wie eine mögliche Sozialversicherungspflicht erkundigen.

Weiterhin legen manche Einrichtungen auch eine Mindeststundenzahl pro Woche fest, häufig im Bereich von zwei bis drei Stunden. Es ist also sinnvoll, dass Interessierte sich direkt bei ihrer Hochschule informieren. 

Minijob oder Midijob?

An vielen Hochschulen werden studentische Hilfskräfte auf Minijob-Basis beschäftigt, das Gehalt darf 603 Euro pro Monat (7.236 Euro pro Jahr) nicht übersteigen. Studierende, die im Rahmen dieser Geringfügigkeitsregeln beschäftigt werden, sind nicht sozialversicherungspflichtig und damit beitragsfrei in der Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung sofern sie – unabhängig von der Höhe ihres Arbeitsentgelts – nicht mehr als 20 Stunden in der Woche arbeiten.

Wer als Hiwi zwischen 604 Euro und 2.000 Euro im Monat (Midijob) verdient, befindet sich in der sogenannten Gleitzone. Beschäftigungen in der Gleitzone sind sozialversicherungspflichtig. 

Hiwi-Job: Was sind die Vor- und Nachteile?

Ein Hiwi-Job am Lehrstuhl kann viel nicht-monetäres Kapital einbringen: Hilfskräfte erleben den Alltag in Lehre und Forschung sehr nah und bekommen so ein erstes Bild von der wissenschaftlichen Arbeitswelt. Gleichzeitig knüpfen sie wichtige Kontakte zu Professor:innen und potenziellen Doktorvätern und -müttern. So haben viele Doktoranden und Doktorandinnen zuvor als Hilfskräfte an einer Hochschule gearbeitet. Das verwundert nicht, immerhin wird ein großer Teil der Hiwi-Jobs von den Professoren und Professorinnen direkt an Studenten vergeben, die in Seminaren und Vorlesungen durch besonders gute Leistungen aufgefallen sind. 

Aber auch sonst kann eine Hiwi-Stelle an der Hochschule im Vergleich zu einem Studentenjob in einem Unternehmen Vorteile bieten. Viele Institute stellen ihre studentischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Klausurphasen oder das Schreiben der Abschlussarbeit frei. Bei Unternehmen stoßen solche Auszeiten oft auf weniger Verständnis. Auch der Weg zur Arbeit ist kürzer, viele Hiwis können ihren Job zwischen den Vorlesungen und Seminaren organisieren.

Gleichzeitig gibt es vor allem von Gewerkschaften auch Kritik an den Arbeitsbedingungen von studentischen Hilfskräften. Das Streben nach wichtigen Kontakten und der Wunsch, sich für eine spätere Promotion zu qualifizieren, birgt auch die Gefahr der (Selbst-)Ausbeutung. So sollen unbezahlte Überstunden oder nicht gewährte Urlaubsansprüche an deutschen Hochschulen regelmäßig vorkommen, ver.di spricht von schlechten Arbeitsbedingungen. Denn die Hilfskräfte sind arbeitsrechtlich wenig geschützt, und ihre Stimme fällt kaum ins Gewicht. Dennoch gibt es genug zufriedene Hiwis, die ihre Bezahlung als angemessen und ihre Aufgaben als spannend empfinden.

Aktuelle Veranstaltungen

  • Online Seminar

    Alternative Career Paths in Academia and Beyond

    Datum October 20, 2026
    Zeit 4.30 p.m.
    Ort online
    Redner Dr. Michaela Hergersberg (Karrierecoach München)

    It doesn’t always have to be a professorship: After completing your doctorate, many career paths connected to academia are open to you. These include roles in research management, patents or alumni relations, technology transfer, communications, and consulting. In our free online seminar, you will gain an overview of the available options, the qualifications required, and how to plan your next career move.

    This online seminar will be held in English.

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
  • academics Event

    Podiumsdiskussion & Austausch: Karrierewege in und aus der Wissenschaft (Falling Walls Science Summit)

    Datum Fr, 6.11.2026
    Zeit 14-16 Uhr
    Ort Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin
    Redner Dr. Hanna Proner (DIE ZEIT)
    Redner Dr. Nicole Saverschek
    Redner Dr. Nina Fechler
    Redner Dagny Lüdemann
    Redner Dr. Nele Diekmann

    In diesem zweistündigen Bühnenslot geben vier Expertinnen und Rolemodels persönliche Einblicke in ihre beruflichen Wege und berichten von Chancen, Entscheidungen und Erfahrungen an unterschiedlichen Schnittstellen zur Wissenschaft. Ob der Weg tiefer in die Forschung führt, um einem Forschungsprojekt zum durchschlagenden Erfolg zu verhelfen oder in die Gründung eines Start-Ups oder vielleicht ins Wissenschaftsmanagement oder auch in die Wissenschaftskommunikation – diese Ideen, Motivationen und vielleicht auch ganz neue Perspektiven diskutieren wir auf der Bühne, aber danach auch mit allen Teilnehmer:innen an Thementischen im persönlichen Gespräch – mit viel Zeit zum Fragen stellen und Erfahrungen teilen.

    Die Veranstaltung richtet sich an junge Wissenschaftler:innen und alle, die sich mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen. Sie bietet Orientierung, Inspiration und ganz konkrete Einblicke in mögliche Karriereschritte in und aus der Wissenschaft.

    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung (3-Tages-Pass für das Falling Walls Science Summit) ist erforderlich – Link hinter dem Button „Mehr erfahren“!

    Role Models und Speakerinnen:

    • Dr. Nicole Saverscheck, promovierte Biologin, Leitung des Begabtenförderungswerk der Stiftung der Deutschen Wirtschaft
    • Dr. Nina Fechler, promovierte Chemikerin, Global Director Strategic Marketing & Business Development bei Evonik
    • Dagny Lüdemann, Biologin, Chefreporterin im Ressort Wissen für DIE ZEIT
    • Dr. Nele Diekmann, promovierte Geisteswissenschaftlerin, selbständig

    Moderation: Dr. Hanna Proner, Geschäftsführerin von academics und Director Science / ZEIT Talent bei DIE ZEIT

    Termin: Freitag, 6. November 2026, 14 bis 16 Uhr
    Veranstaltungsort: Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
    Mehr Informationen
  • Online Seminar

    Perspektive HAW-Professorin – Online-Seminar für Frauen und weiblich gelesene Personen

    Datum Mi, 18.11.2026
    Zeit 09:15 bis 11:15
    Redner Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau)
    Redner Marianne Löhndorf (TH Lübeck)

    Wie gelingt der Weg zur HAW-Professur? Und welche Fragen stellen sich dabei ganz besonders für Frauen?

    Gemeinsam mit dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science“ wollen wir diese und weitere Fragen in einem kostenfreien, interaktiven Online-Seminar rund um den Karriereweg HAW-Professur beantworten.

    Neben Einblicken in Voraussetzungen, Berufungsverfahren und den Berufsalltag geht es vor allem um Themen, die Frauen auf ihrem Karriereweg bewegen: Wie lässt sich eine Professur mit Familie und Privatleben vereinbaren? Welche Hürden können auf dem Weg entstehen? Und was hilft dabei, den nächsten Karriereschritt selbstbewusst zu gehen?

    Infos und Tipps aus erster Hand kommen dabei von Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau), mit der wir über ihren persönlichen Weg zur Professur sprechen, und Marianne Löhndorf (TH Lübeck), die Einblicke in Berufungsverfahren und Karrierewege gibt.

    Besonders wichtig: Dieses Webinar lebt vom Austausch. In einem eigenen Networking-Block haben die Teilnehmerinnen Raum, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmerinnenzahl ist deshalb auf 250 limitiert.

    Das Online-Seminar findet in Kooperation mit der Kampagne „Karriere mit Wirkung“ und dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science and Humanities“ der ZEIT statt.

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