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Lehrer: Gehalt 2026
Grundschule bis Gymnasium: Wie viel verdient ein Lehrer oder eine Lehrerin?

  • Verbeamtete Lehrer:innen werden meist nach A13 besoldet und bekommen 2026/2027 je nach Bundesland Grundgehälter zwischen rund 58.500 bis 84.000 Euro brutto pro Jahr (rund 4.900 bis 6.800 Euro pro Monat.
  • Grundschullehrer:innen im Saarland werden noch in A12 eingruppiert und verdienen zwischen rund 50.200 und 70.800 Euro brutto pro Jahr. In Bayern hat die sukzessive Umstellung von A12 auf A13 im Juni 2023 begonnen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg haben Sie beschlossen. Im Saarland läuft die Debatte.
  • Wer koordinative Aufgaben und mehr Verantwortung übernimmt, also etwa die Organisation des Vertretungsplans, eine Fachbereichs- oder gar Schulleitung, kann in die Besoldungsgruppen A14 bis A16 aufsteigen.
  • Seiten- und Quereinsteiger:innen werden nach TV-L bezahlt und hier in die Entgeltgruppen E10 bis E13 eingruppiert. Ihr Jahresbruttogehalt liegt zwischen 51.000 (E10, Stufe 1) und 84.400 Euro (E13, Stufe 6) brutto.


Aktualisiert: 23.07.2026

Von:
Maike Schade (mas) ,
Julia Holzapfel, Tanja Viebrock
Gehalt Öffentlicher Dienst Pädagogik, Soziales

Artikelinhalt

Lehrergehalt (A13) Gehalt angestellter Lehrer:innen (TV-L) Grundschullehrer Gehalt Haupt- und Realschullehrergehalt in der Sekundarstufe I Gymnasiallehrer Berufsschullehrer Sonderpädagogen Stundenlohn von Lehrer:innen Beamte: Besoldungsgruppen

Lehrergehalt in der Besoldungsgruppe A13

Ob Grundschule, Gymnasium oder Realschule: Das Gehalt vieler verbeamteter Lehrer und Lehrerinnen richtet sich nach der Besoldungsgruppe A13. Zwischen den einzelnen Bundesländern gibt es aber große Unterschiede, wie die folgende Tabelle zeigt. Am wenigsten verdienen Lehrkräfte im Saarland, am meisten in Bayern.

Die vollständigen Besoldungstabellen der Länder finden Sie auf der Themenseite Beamtenbesoldung!

Lehrergehalt A13 nach Bundesland 2026

Bundesland Einstiegsgehalt Endgrundgehalt

Baden-Württemberg 1)

5.332,12

6.534,50

Bayern 2)

5.274,56

6.168,25

Berlin

5.060,75

6.489,42

Brandenburg 1)

5.214,26

6.419,46

Bremen 1)

5.239,12

6.404,41

Hamburg 1)

5.077,54

6.286,76

Hessen 3)

5.353,60

6.602,82

Mecklenburg-Vorpommern 1)

4.956,08

6.159,05

Niedersachsen

4.937,05

6.323,19

Nordrhein-Westfalen 1)

5.221,48

6.381,49

Rheinland-Pfalz 1)

5.120,01

6.449,54

Saarland 1)

4.876,99

6.216,13

Sachsen 1)

4.975,10

6.770,46

Sachsen-Anhalt

4.952,80

6.334,74

Schleswig-Holstein 4)

5.352,77

6.578,96

Thüringen 1)

5.215,17

6.440,56

alle Angaben brutto pro Monat in Euro; falls nicht anders angegeben: gültig von 01.04.2026 (rückwirkend) bis 28.02.2027; 1) Prognose; 2) gültig bis 30.09.2026; 3) gültig vom 01.07.2026; Prognose; 4)gültig voraussichtlich rückwirkend zum 01.01.2026

Quelle: diverse ©academics

Schon gewusst?

Der Begriff „Gehalt“ ist bei verbeamteten Lehrer:innen eigentlich nicht korrekt – es handelt sich bei der Besoldung vielmehr um eine Alimentierung, die den Lebensunterhalt bei der Ausübung eines Amts gewährleisten soll. Ausführliche Informationen hierzu und auch zu den verschiedenen Zulagen, Sozialabgaben etc. finden Sie im Artikel „Beamtenbesoldung“.

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Tariflich angestellte Lehrer:innen – Gehalt E10 bis E13 (TV-L)

Die Mehrzahl der Lehrern und Lehrerinnen an allgemein- und berufsbildenden Schulen ist verbeamtet. Aufgrund des massiven Lehrermangels nimmt der Anteil der Quer- oder Seiteneinsteiger:innen und damit häufig tariflich angestellter Lehrer:innen aber stetig und deutlich zu. Deutschlandweit hatten laut Statista im Jahr 2024 12,7 Prozent der neu eingestellten Lehrer und Lehrerinnen keinen Lehramtsstudium und Referat absolviert (2022: neun Prozent, 2023: knapp 12 Prozent); in den ostdeutschen Flächenländern lag der Anteil bei 30,7 Prozent. Besonders hoch war er mit 47,7 bzw. 47,2 Prozent in Brandenburg und Sachsen-Anhalt.

Tariflich angestellte Lehrer:innen werden tariflich vergütet, und zwar nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L). Grundsätzlich ist eine Einordnung in die Entgeltgruppen E12 und E13 üblich bzw. möglich, allerdings werden gerade Berufseinsteiger:innen oft ein oder zwei Entgeltgruppen niedriger, also beispielsweise in E10 eingruppiert. Das Gehalt von tariflich angestellten Lehrkräften liegt somit in den Entgeltgruppen

  • E10: zwischen 4.038,42 bis 5.644,20 Euro brutto pro Monat (Stufe 1 bis Stufe 6, Einstiegsgehalt bis Maximalgehalt)
  • E11: zwischen 4.178,35 bis 6.050,95 Euro brutto pro Monat
  • E12: zwischen 4.310,90 bis 6.626,54 Euro brutto pro Monat
  • E13: zwischen 4.759,37 bis 6.764,69 Euro brutto pro Monat

Obwohl das Bruttogehalt also durchaus mit dem der verbeamteten Lehrer:innen vergleichbar ist, verdienen sie netto dennoch deutlich weniger: zum einen, weil es keine Zulagen gibt, zum anderen, weil höhere Sozialabgaben fällig werden.

Das Beispiel Thüringen zeigt, dass Quereinsteiger:innen mit Uni-Abschluss, aber ohne Lehramtsstudium, in der Regel eine Gehaltsstufe schlechter eingruppiert wird als Kolleg:innen mit einem pädagogischen Abschluss. Das sind zum Berufseinstieg rund 400 Euro brutto weniger im Monat. Nur falls der oder die Quereinsteigende verbeamtet würde, wofür aber diverse Voraussetzungen erfüllt sein müssen, könnte er:sie auch ohne zweites Staatsexamen wie eine regulär ausgebildete Lehrkraft bezahlt werden. Dafür ist in Thüringen allerdings die Lehrbefähigung in zwei Unterrichtsfächern vonnöten sowie mindestens ein Jahr Berufserfahrung.

In Niedersachsen richtet sich die Eingruppierung laut dem Kultusministerium nach Qualifikation und Einsatz. Die Festlegung der Entgeltstufe hängt von Dauer und Art der Berufserfahrung ab. Nur in Ausnahmefällen kann eine Einstellung in das Beamtenverhältnis auf Probe erfolgen. 

Voraussetzungen für die Verbeamtung von Lehrer:innen

Voraussetzung für die Verbeamtung ist, dass gesundheitliche und fachliche Voraussetzungen erfüllt sind und das Höchstalter, das je nach Bundesland bei 40 bis 50 Jahren liegt (mehr lesen: Einstellungsaltersgrenzen für die Verbeamtung), noch nicht erreicht ist. Der Beamtenstatus ist erstrebenswert, denn neben geringeren Abgaben punktet er auch mit Unkündbarkeit sowie Gehaltszuschlägen für eigene Kinder.

Eine Ausnahme bildet das Bundesland Berlin, wo erst seit dem Schuljahr 2022/23 wieder eine Verbeamtung möglich ist. Thüringen und Sachsen bieten seit 2017 beziehungsweise 2019 wieder eine Verbeamtung an, die zwischenzeitlich abgeschafft war. Auch in den anderen Bundesländern werden Lehrkräfte privatrechtlich angestellt und nach Tarif bezahlt, wenn die Voraussetzungen für eine Verbeamtung nicht gegeben sind. 

© academics

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Grundschullehrer: Gehalt in den Besoldungsgruppen A12 und A13

Obwohl Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer den Boden dafür bereiten, was Kinder in ihrer schulischen Laufbahn erreichen können, wurden sie früher lediglich in die Besoldungsgruppe A12 (gehobener Dienst) eingeordnet. Damit gehören sie zu den relativen Geringverdienern an den deutschen Schulen – trotz Lehramtsstudium, Masterabschluss, Referendariat und zweitem Staatsexamen, was eigentlich für einen Berufseinstieg in den höheren Dienst (ab Besoldungsgruppe A13) qualifiziert. Fast alle Bundesländer haben mittlerweile auf A13 umgestellt oder haben dies zumindest beschlossen. Die einzige Ausnahme: das Saarland. Auch hier läuft aber die Debatte, nachdem auch das Nachbarland Rheinland-Pfalz die Umstellung beschlossen hat.

Hinzu kommt, dass nicht nur die Gehälter innerhalb der Stufen teilweise mehrere hundert Euro auseinanderliegen. Entscheidend ist auch, dass Lehrer:innen ihren Schuldienst nach erfolgreichem Referendariat in unterschiedlichen Erfahrungstufen beginnen und die Einstiegs- und Folgegehälter mit steigender Berufserfahrung deutliche Unterschiede aufweisen und es bei niedrigerer Einstiegsstufe deutlich länger dauert, bis das maximale Grundgehalt erreicht ist. So starten Grundschullehrer:innen im Saarland auf Stufe 3 mit einem monatlichen Grundgehalt von knapp 4.200 Euro, während Grundschullehrer:innen in Nordrhein-Westfalen in Stufe 5 mit rund 5.200 Euro ins Berufsleben starten – das sind satte 1.000 Euro bzw. 25 Prozent mehr.

Grundschullehrergehalt 2026: Vergleich NRW (A13) und Saarland (A12)*)

Erfahrungsstufe NRW (Entgeltgruppe A13) Saarland (Entgeltgruppe A12)

3

–

4.191,19

4

–

4.382,59

5

5.221,48

4.577,76

6

5.438,95

4.773,56

7

5.656,44

4.969,35

8

5.801,45

5.099,86

9

5.946,45

5.230,40

10

6.091,47

5.360,95

11

6.236,50

5.491,49

12

6.381,00

5.622,00

*) alle Angaben in Euro, brutto pro Monat; Gültigkeit: 01.04.2026 - 28.02.2027 (PROGNOSE)

Quelle: Besoldungstabellen der Länder academics
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Haupt- und Realschullehrergehalt in der Sekundarstufe I

Wie Grundschullehrkräfte wurden lange auch Lehrende an Haupt- und Realschulen je nach Bundesland in A12 oder A13 eingestuft. Mittlerweile erfolgt in allen Bundesländern eine Besoldung nach A13 bzw. wird derzeit darauf umgestellt.

Eine gute Entwicklung, denn gerade Lehrer:innen an Hauptschulen sehen sich häufig mit herausfordernden Unterrichtssituationen konfrontiert. Zudem sind ihre Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt, weil es an Haupt- und Realschulen weniger Leitungs- und Koordinationsstellen gibt. Ein Aufstieg in die besser dotierten Besoldungsgruppen A14 oder A15 ist nur für Rektor:innen sowie deren Stellvertretende vorgesehen.

Gymnasiallehrer: Gehalt und Aufstiegschancen

Eine der wenigen Gemeinsamkeiten bei den Gehaltsregelungen zwischen den Bundesländern ist die generelle Eingruppierung von Gymnasiallehrer:innen in die Besoldungsordnung A13. Sie sind generell die am besten verdienenden Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen. Im Durchschnitt liegt das Einstiegsgehalt für Beamt:innen 2026 in der Besoldungsgruppe A13 bei rund 5.100 Euro. Am wenigsten verdienen sie im Sachsen (4.838,65 Euro), am meisten in Bayern (5.395,56 Euro). Nach etwa 26 Berufsjahren liegt der Schnitt bei knapp 6.300 Euro. Detailliertere Werte entnehmen Sie bitte der Tabelle ganz oben.

Oberstudienrat Gehalt: Was verdient ein Gymnasiumsrektor oder eine -rektorin?

Gymnasiallehrkräfte verdienen nicht nur besser. Zudem hat ihre Karriereleiter im Vergleich zu anderen Schulformen mehr Sprossen, da Gymnasien in der Regel mehr Personal zur Koordination und Organisation brauchen. Will eine Lehrkraft Karriere machen, ist dieser Schritt damit verbunden, dass die reine Unterrichtszeit zugunsten von Managementaufgaben sinkt. Lehrende sollten sich genau überlegen, ob sie wirklich eine Tätigkeit übernehmen möchten, die mehr Koordination und Organisation beinhaltet. Bei Wunsch und entsprechender Eignung gibt es Beförderungsstellen zum 

  • Studienrat
  • Oberstudienrat
  • Studiendirektor und
  • Oberstudiendirektor 

möglich. Bei letzteren handelt es sich um die Rektorinnen und Rektoren von Gymnasien. Sie sind in die Besoldungsgruppe A16 eingestuft und können je nach Berufserfahrung und Bundesland mit einem Grundgehalt von mindestens 6.600 Euro rechnen, teilweise auch deutlich darüber (Bayern, Stufe 10: 9.013,29 Euro brutto monatlich). 

Gehalt von Berufsschullehrern und -lehrerinnen

Verbeamtete Lehrkräfte an Berufsschulen werden wie diejenigen an Gymnasien in der Regel nach A13 besoldet. Zudem bieten sich ihnen meist ebenfalls Möglichkeiten, eine leitende Position einzunehmen und somit auch mehr Geld zu verdienen. 

Werden sie privatrechtlich angestellt und nach Tarif (TV-L) bezahlt, erfolgt die Eingruppierung meist in die Entgeltgruppe E13. Das Einstiegsgehalt liegt 2026 bei etwa 4.700 Euro brutto monatlich (Stufe 1), das Endgehalt bei ca. 6.800 Euro (Stufe 6). In Hessen gilt der TV-H, der sich allerdings kaum vom Landestarif unterscheidet. 

Gehalt von Sonderpädagogen und Sonderpädagoginnen

Vor allem an Grundschulen, aber auch an anderen Regelschulen werden zudem Sonderpädagog:innen beschäftigt. So beispielsweise an Gesamtschulen, die sich der Inklusion, also dem gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Förderbedarf, verschrieben haben. Verbeamtete Sonderpädagog:innen werden in der Regel in die Entgeltgruppe A13 eingeordnet, starten also (je nach Landesbesoldungsordnung) mit einem Einstiegsgrundgehalt von rund 4.800 bis rund 5.400 Euro brutto monatlich. Gleiches gilt für Lehrkräfte an Förderschulen. 

Wie hoch ist der Stundenlohn? 

Wie hoch der Stundenlohn von Lehrkräften ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Legt man ein Gehalt von etwa 5000 Euro brutto pro Monat bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden zugrunde, verdient ein:e Lehrer:in im Schnitt etwa 28 Euro pro Stunde. 

Faktisch arbeiten die meisten Lehrkräfte an Schulen aber mehr. Zwar müssen Lehrkräfte auf einer vollen Stelle je nach Bundesland und Schulform 24 bis 28,5 Unterrichtsstunden abhalten, doch hinzu kommen Unterrichtsvor- und nachbereitung, Korrekturen von Klassenarbeiten, Konferenzen, Eltern- und Schülergespräche, Klassenfahrten und ähnliches. Eine Arbeitszeitanalyse, die ein unabhängiges Gremium im Auftrag des niedersächsischen Kultusministeriums im Jahr 2018 erstellt hat, ergab, dass Vollzeit-Lehrende an Grundschulen, Gesamtschulen und Gymnasien im Schnitt 48 Stunden und 18 Minuten pro Schulwoche arbeiten. 

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Besoldungsgruppen von verbeamteten Lehrkräften

Für verbeamtete Lehrer:innen sind die sogenannten Besoldungsgruppen relevant. Die Einordnung in die verschiedenen Gruppen ist auch aufgrund der unterschiedlichen Regelungen der Schulformen in den Bundesländern nicht einheitlich. In der Regel lassen sich Lehrkräfte aber in folgende Besoldungsgruppen einordnen: 

Besoldungsgruppen von Lehrern und Lehrerinnen:

Besoldungsgruppe Amt

A12 (gehobener Dienst)

Lehrer/Lehrerin in der Primarstufe oder Sekundarstufe I in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland (an Grund- und Hauptschulen, Realschulen, Sekundarschulen, Gemeinschaftsschulen, Gesamtschulen und Gymnasien)

A12Z* (gehobener Dienst)

Konrektor/Konrektorin an einer Grundschule oder kleinen Hauptschule

A13 (höherer Dienst)

Grundschullehrer/Grundschullehrerin in den meisten Bundesländern, Realschullehrer, Sonderschullehrerin oder Lehrer an der Sekundarstufe I im 1. Beförderungsamt, Rektorin an einer Grundschule oder Konrektor an einer Hauptschule

A13Z* (höherer Dienst)

Lehrer/Lehrerin in der Sekundarstufe II (an Gymnasien, Gesamtschulen oder Berufskollegs), Studienrat/Studienrätin, Konrektor an einer größeren Hauptschule oder Rektorin an einer kleinen Hauptschule

A14 (höherer Dienst)

Rektor/Rektorin an einer großen Grund- oder Hauptschule, Konrektor an einer Realschule oder Sonderschule, Oberstudienrat/Oberstudienrätin, Abteilungsleiterin an einer Gesamtschule

A14Z* (höherer Dienst)

Funktionsstelle mit Zulage

A15 (höherer Dienst)

Rektor/Rektorin an einer Realschule oder Sonderschule, Studiendirektor

A15Z* (höherer Dienst)

stellvertretender Schulleiter/Schulleiterin an Gymnasien, Berufskollegs oder Gesamtschulen

A16 (höherer Dienst)

Oberstudiendirektor, Schulleiterin an Gymnasien, Berufskollegs oder Gesamtschulen

* Z: plus Zulage

Quelle: lehrcare.de © academics

Aktuelle Veranstaltungen

  • Online Seminar
    Ausgebucht

    Alternative Career Paths in Academia and Beyond

    Datum October 20, 2026
    Zeit 4.30 p.m.
    Ort online
    Redner Dr. Michaela Hergersberg (Karrierecoach München)

    It doesn’t always have to be a professorship: After completing your doctorate, many career paths connected to academia are open to you. These include roles in research management, patents or alumni relations, technology transfer, communications, and consulting. In our free online seminar, you will gain an overview of the available options, the qualifications required, and how to plan your next career move.

    This online seminar will be held in English.

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  • academics Event

    Podiumsdiskussion & Austausch: Karrierewege in und aus der Wissenschaft (Berlin Science Week)

    Datum Fr, 6.11.2026
    Zeit 14-16 Uhr
    Ort Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin
    Redner Dr. Hanna Proner (DIE ZEIT)
    Redner Dr. Nicole Saverschek
    Redner Dr. Nina Fechler
    Redner Dagny Lüdemann
    Redner Dr. Nele Diekmann

    In diesem zweistündigen Bühnenslot geben vier Expertinnen und Rolemodels persönliche Einblicke in ihre beruflichen Wege und berichten von Chancen, Entscheidungen und Erfahrungen an unterschiedlichen Schnittstellen zur Wissenschaft. Ob der Weg tiefer in die Forschung führt, um einem Forschungsprojekt zum durchschlagenden Erfolg zu verhelfen oder in die Gründung eines Start-Ups oder vielleicht ins Wissenschaftsmanagement oder auch in die Wissenschaftskommunikation – diese Ideen, Motivationen und vielleicht auch ganz neue Perspektiven diskutieren wir auf der Bühne, aber danach auch mit allen Teilnehmer:innen an Thementischen im persönlichen Gespräch – mit viel Zeit zum Fragen stellen und Erfahrungen teilen.

    Die Veranstaltung richtet sich an junge Wissenschaftler:innen und alle, die sich mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen. Sie bietet Orientierung, Inspiration und ganz konkrete Einblicke in mögliche Karriereschritte in und aus der Wissenschaft.

    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung (3-Tages-Pass für die Berlin Science Week) ist erforderlich – Link hinter dem Button „Mehr erfahren“!

    Role Models und Speakerinnen:

    • Dr. Nicole Saverscheck, promovierte Biologin, Leitung des Begabtenförderungswerk der Stiftung der Deutschen Wirtschaft
    • Dr. Nina Fechler, promovierte Chemikerin, Global Director Strategic Marketing & Business Development bei Evonik
    • Dagny Lüdemann, Biologin, Chefreporterin im Ressort Wissen für DIE ZEIT
    • Dr. Nele Diekmann, promovierte Geisteswissenschaftlerin, selbständig

    Moderation: Dr. Hanna Proner, Geschäftsführerin von academics und Director Science / ZEIT Talent bei DIE ZEIT

    Termin: Freitag, 6. November 2026, 14 bis 16 Uhr
    Veranstaltungsort: Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
    Mehr Informationen
  • Online Seminar

    Perspektive HAW-Professorin – Online-Seminar für Frauen und weiblich gelesene Personen

    Datum Mi, 18.11.2026
    Zeit 09:15 bis 11:15
    Redner Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau)
    Redner Marianne Löhndorf (TH Lübeck)

    Wie gelingt der Weg zur HAW-Professur? Und welche Fragen stellen sich dabei ganz besonders für Frauen?

    Gemeinsam mit dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science“ wollen wir diese und weitere Fragen in einem kostenfreien, interaktiven Online-Seminar rund um den Karriereweg HAW-Professur beantworten.

    Neben Einblicken in Voraussetzungen, Berufungsverfahren und den Berufsalltag geht es vor allem um Themen, die Frauen auf ihrem Karriereweg bewegen: Wie lässt sich eine Professur mit Familie und Privatleben vereinbaren? Welche Hürden können auf dem Weg entstehen? Und was hilft dabei, den nächsten Karriereschritt selbstbewusst zu gehen?

    Infos und Tipps aus erster Hand kommen dabei von Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau), mit der wir über ihren persönlichen Weg zur Professur sprechen, und Marianne Löhndorf (TH Lübeck), die Einblicke in Berufungsverfahren und Karrierewege gibt.

    Besonders wichtig: Dieses Webinar lebt vom Austausch. In einem eigenen Networking-Block haben die Teilnehmerinnen Raum, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmerinnenzahl ist deshalb auf 250 limitiert.

    Das Online-Seminar findet in Kooperation mit der Kampagne „Karriere mit Wirkung“ und dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science and Humanities“ der ZEIT statt.

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