academics - Logo
Jobs Arbeitgeber Ratgeber Services
Gemerkte Jobs
Für Arbeitgeber
Jobs Arbeitgeber Ratgeber Services Gemerkte Jobs

Für Arbeitgeber

Finden Sie qualifizierte Mitarbeiter:innen

Vorteile öffentlicher Dienst
Eine Karriere im öffentlichen Dienst: Was hat sie zu bieten?

Ein Nine-to-five-Job in der verstaubten Amtsstube war früher. Heute ist der öffentliche Dienst für viele wegen der Sicherheit und sinnstiftender Aufgaben ein attraktiver Arbeitgeber. Welche Arbeitgeber gibt es, wie funktioniert der Einstieg und welche Vorteile bietet eine Karriere im öffentlichen Dienst?

Aktualisiert: 17.03.2026

Von:
Maria Zeitler
Öffentlicher Dienst Verbeamtung Karriereplanung

Vorteile eines Jobs im öffentlichen Dienst im Überblick

  • Planbares, sicheres Gehalt
  • Sinnstiftende Tätigkeiten
  • Flexible, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle
  • Attraktive Zulagen, zum Beispiel die Familienzulage
  • Unkündbarkeit von Beamt:innen sowie bei Tarifangestellten über 40 Jahren nach 15 Jahren (außer bei grober Verfehlung)
  • Klar geregelte Aufstiegschancen
  • Bei Beamt:innen: Beihilfe zur privaten Krankenversicherung (in einigen Bundesländern auch zur gesetzlichen)

Jobs im öffentlichen Dienst

Artikelinhalt

Was ist der „öffentliche Dienst“? Vorteile eines Jobs im öffentlichen Dienst Voraussetzungen für den öffentlichen Dienst Quereinstieg in den Staatsdienst Karriere im öffentlichen Dienst

Was ist der „öffentliche Dienst“?

Der öffentliche Dienst ist die Gesamtheit aller Beschäftigten, die in irgendeiner Weise Dienst für den Staat tun – als Tarifangestellte oder als Beamt:innen. „Sie sorgen im Bund, bei den Ländern oder ihren Kommunen dafür, dass Deutschland funktioniert und setzen sich für das Wohl unseres Gemeinwesens ein“, heißt es beim Bundesinnenministerium. Demnach sind hochqualifizierte Beschäftigte im öffentlichen Dienst nötig, um die vielfältigen und vor allem verantwortungsvollen Aufgaben von Staat und Verwaltung auf anhaltend hohem Niveau zu bewältigen.

Der öffentliche Dienst ist der größte Beschäftigungssektor in Deutschland: Laut dem dbb Monitor Öffentlicher Dienst 2026 waren am Stichtag 30. Juni 2024 5,38 Millionen Menschen im öffentlichen Dienst beschäftigt:

  • 3,43 Millionen Tarifangestellte (ca. 64 Prozent),
  • 1,96 Millionen Beamt:innen und Richter:innen (inkl. Soldat:innen, ca. 36 Prozent)

Darin eingeschlossen sind auch private Einrichtungen mit überwiegend öffentlicher Beteiligung. Beispiele dafür sind kommunale Wohnungsbaugesellschaften oder Energieversorger wie städtische Gas- und Wasserwerke.

Die Aufgabenbereiche und Berufsbilder von Beamten und Beamtinnen sowie Tarifangestellten im öffentlichen Dienst sind extrem vielfältig und unterschiedlich und reichen vom Altenpfleger bis zur Zollbeamtin. Beschäftigte im öffentlichen Dienst sind zum Beispiel tätig

  • in der kommunalen Verwaltung sowie in Landes- und Bundesbehörden
  • an staatlichen Schulen und Hochschulen, 
  • in kommunalen Krankenhäusern, 
  • Sparkassen, 
  • Flughäfen, 
  • der Deutschen Rentenversicherung, 
  • bei gesetzlichen Krankenkassen, 
  • Berufsgenossenschaften und 
  • in Landeszentralbanken.

Sie können als Verwaltungsangestellte, Lehrer:innen oder Polizist:innen arbeiten, aber auch als Erzieher, Fachanwältin, Informatiker, Bauingenieurin oder Verkehrspsychologe und vieles mehr. Mehr zu den einzelnen Berufen im öffentlichen Dienst lesen Sie im academics-Ratgeber „Berufe im öffentlichen Dienst“.

Jobs im öffentlichen Dienst

Stadtwerke Augsburg Holding GmbH - Logo
Werkstudent*in (m/w/d) Fachkoordination Kundenservice

Stadtwerke Augsburg Holding GmbH

Augsburg
Teilzeit
Befristet
22.09.2026
Stadtwerke Augsburg Holding GmbH - Logo
Werkstudent*in (m/w/d) Zentrale Disposition - Messstellen

Stadtwerke Augsburg Holding GmbH

Augsburg
Teilzeit
Befristet
12.10.2026
Kooperationsplattform der Berlin University Alliance - Logo
Leitung Zentrales Controlling (d/m/w), Entgeltgruppe 14 TV-L, in Vollzeit (100 %), unbefristet

Kooperationsplattform der Berlin University Alliance

Berlin
Vollzeit
Unbefristet
01.10.2026
Alle Stellenangebote im öffentlichen Dienst

Jobs im öffentlichen Dienst

Stadtwerke Augsburg Holding GmbH - Logo
Werkstudent*in (m/w/d) Fachkoordination Kundenservice

Stadtwerke Augsburg Holding GmbH

Augsburg
Teilzeit
Befristet
22.09.2026
Stadtwerke Augsburg Holding GmbH - Logo
Werkstudent*in (m/w/d) Zentrale Disposition - Messstellen

Stadtwerke Augsburg Holding GmbH

Augsburg
Teilzeit
Befristet
12.10.2026
Kooperationsplattform der Berlin University Alliance - Logo
Leitung Zentrales Controlling (d/m/w), Entgeltgruppe 14 TV-L, in Vollzeit (100 %), unbefristet

Kooperationsplattform der Berlin University Alliance

Berlin
Vollzeit
Unbefristet
01.10.2026
Alle Stellenangebote im öffentlichen Dienst

Vorteile eines Jobs im öffentlichen Dienst

Ein klar geregelter Aufstieg zählt definitiv zu den Vorteilen eines Jobs im öffentlichen Dienst. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die transparente Lohnentwicklung beim Gehalt im öffentlichen Dienst. Durch die Entgelt- und Besoldungsgruppen lässt sich verlässlich planen, welches Gehalt in den nächsten Jahren auf das Konto fließen wird.

Je nach Stelle und Arbeitgeber gibt es auch Vergünstigungen für Angestellte im öffentlichen Dienst. Der sogenannte geldwerte Vorteil kann in günstigeren Strom-, Gas- und Wassertarifen, Monatskarten für den öffentlichen Nahverkehr, Dienstwagen oder sogar einer Werkswohnung bestehen.

Der öffentliche Dienst bietet außerdem einen sehr sicheren Arbeitsplatz, der nicht so stark von wirtschaftlichen Schwankungen abhängt wie in einem Unternehmen in der freien Wirtschaft. Da die Stellen im öffentlichen Dienst systemrelevant sind, können sie auch nicht beliebig abgebaut werden.

Für tariflich Beschäftigte in den alten Bundesländern gilt außerdem eine ordentliche Unkündbarkeit: Wer das 40. Lebensjahr vollendet hat und mindestens 15 Jahre bei einem öffentlichen Arbeitgeber beschäftigt ist, profitiert von diesem besonderen Kündigungsschutz.

Viele Behörden sind darüber hinaus als familienfreundliche Arbeitgeber zertifiziert: Gleitzeit, mobiles Arbeiten, reduzierte Arbeitszeit oder Jobsharing in Führungspositionen sind oft ebenso möglich wie Familien- und Pflegezeiten.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der öffentliche Dienst viele Jobs bietet, die sinnstiftend sind, auch abseits von Lehrer, Polizist und Feuerwehrmann. Wer im Staatsdienst arbeitet, tut nicht nur etwas für das Gemeinwohl, sondern wird oft auch mit einem positiven Berufsimage belohnt.

Und nicht zuletzt: Im öffentlichen Dienst gibt es gute Einstellungschancen. Deutschlands größter Arbeitgeber hat viele freie Stellen: Laut einer Studie der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers wird der öffentliche Dienst im Jahr 2030 insgesamt 816.000 Stellen nicht besetzen können, weil qualifizierte Bewerber fehlen.

Nichts mehr verpassen?

Legen Sie sich einen Account an, um von allen Vorteilen unter “Mein academics” zu profitieren!

Voraussetzungen für den öffentlichen Dienst

Zugang zu öffentlichen Ämtern haben grundsätzlich alle deutschen Staatsbürger, manche Ämter sind ihnen sogar vorbehalten. Grundsätzlich können aber auch EU-Bürger, Bürger aus Island, Liechtenstein, Norwegen oder der Schweiz verbeamtet werden. Für Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst bestehen keine Einschränkungen bezüglich der Staatsbürgerschaft. 

Für beide Gruppen gibt es entsprechende Ausbildungen bei den öffentlichen Trägern, aber auch der Einstieg nach einem Studienabschluss, der für den jeweiligen Beruf im öffentlichen Dienst qualifiziert, ist üblich. Gibt es einen Wunschjob im öffentlichen Dienst, sollte man sich frühzeitig nach konkreten Voraussetzungen erkundigen. Bei manchen Jobs, beispielsweise in einigen Ministerien, muss ein Referendariat nachgewiesen werden.

Mehr lesen: „Verbeamtung im öffentlichen Dienst“

Quereinstieg in den Staatsdienst

Viele Quereinsteiger:innen haben im öffentlichen Dienst gute Chancen: Zwar sind die meisten Stellenangebote sehr konkret formuliert, was die erforderlichen Qualifikationen betrifft. Hier lohnt es sich aber, auf erweiternde Zusätze wie „gleichwertige Fähigkeiten und entsprechende Berufserfahrungen“ oder „vergleichbare Studienfachrichtung“ zu achten. 

Auch nach ein paar Jahren in der privaten Wirtschaft kann sich der Schritt noch lohnen, denn ausschlaggebend sind allein Ausbildung, Qualifikation und Berufserfahrung. Zu beachten ist: Eine Verbeamtung ist nur bis zu einer gewissen, von den Ländern festgelegten Altersgrenze möglich.

Bei Bezahlung, Karrierechancen und auch der Beförderung gibt es keinen Unterschied zwischen Quereinsteigern und Beschäftigten, die bereits im öffentlichen Dienst ausgebildet worden sind. Aufgrund des Lehrermangels ist der Schuldienst derzeit der bekannteste Quereinsteigerberuf: Die Bundesländer ermöglichen Personen ohne Lehramtsstudium – aber beispielsweise mit einem fachwissenschaftlichen Studium – eine Karriere in der Schule.

Auch für Wissenschaftler:innen kann der Weg in den öffentlichen Dienst außerhalb der Hochschule attraktiv sein, zumal leitende Funktionen gern mit promovierten Bewerbern besetzt werden. Wer an einer Hochschule als Wissenschaftler oder Wissenschaftlerin arbeitet, hat oft bereits Erfahrungen mit dem öffentlichen Dienst gemacht oder ist bereits als Angestellter im Staatsdienst beschäftigt. Eine weitere Option ist auch die Ressortforschung.

Mehr lesen: Quereinstieg in den öffentlichen Dienst

Karriere im öffentlichen Dienst

Ebenso wie das Gehalt durch Tarifverträge festgelegt ist und nicht verhandelt wird, ist der Aufstieg im öffentlichen Dienst klar geregelt. Es gibt ein Gruppensystem, das das Entgelt (bei Beamt:innen: Besoldung) und die Stellung in der Hierarchie ganz klar festschreibt.

In diese Entgeltgruppen wird je nach Ausbildung eingeteilt: So ist im gehobenen Dienst die Fach- oder Hochschulreife Bedingung, für die im höheren Dienst wird ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorausgesetzt. Innerhalb der Gruppen gibt es verschiedene Stufen, die je nach Zeit der Tätigkeit in der Regel automatisch erreicht werden.

Auch wenn nicht verhandelt wird, können Beschäftigte zumindest manchmal durch ihre Leistung das Vorankommen beeinflussen. Bei extrem überdurchschnittlichen Leistungen können höhere Stufen – und somit ein höheres Gehalt – schneller als festgesetzt erreicht werden. Allerdings gilt dies auch bei extrem unterdurchschnittlichen Leistungen: Hier wird die nächste Stufe entsprechend später erklommen. 

Wer beispielsweise eine klassische Beamtenlaufbahn im höheren Dienst anstrebt, muss also mindestens ein abgeschlossenes Hochschulstudium nachweisen – in Spitzenpositionen der obersten Bundesbehörden ist darüber hinaus ein zusätzliches Studium an der Verwaltungshochschule in Speyer oder der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung üblich.

Nach dem Studium erfolgt die Bewerbung auf eine Stelle und der Beschäftigte wird nach einer festgelegten Zeit als Beamter oder Beamtin auf Probe verbeamtet. Üblicherweise folgt dann nach zwei oder drei Jahren die Verbeamtung auf Lebenszeit – gesetzlich muss das spätestens nach fünf Jahren geschehen.

Aktuelle Veranstaltungen

  • Online Seminar
    Ausgebucht

    Alternative Career Paths in Academia and Beyond

    Datum October 20, 2026
    Zeit 4.30 p.m.
    Ort online
    Redner Dr. Michaela Hergersberg (Karrierecoach München)

    It doesn’t always have to be a professorship: After completing your doctorate, many career paths connected to academia are open to you. These include roles in research management, patents or alumni relations, technology transfer, communications, and consulting. In our free online seminar, you will gain an overview of the available options, the qualifications required, and how to plan your next career move.

    This online seminar will be held in English.

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
  • academics Event

    Podiumsdiskussion & Austausch: Karrierewege in und aus der Wissenschaft (Berlin Science Week)

    Datum Fr, 6.11.2026
    Zeit 14-16 Uhr
    Ort Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin
    Redner Dr. Hanna Proner (DIE ZEIT)
    Redner Dr. Nicole Saverschek
    Redner Dr. Nina Fechler
    Redner Dagny Lüdemann
    Redner Dr. Nele Diekmann

    In diesem zweistündigen Bühnenslot geben vier Expertinnen und Rolemodels persönliche Einblicke in ihre beruflichen Wege und berichten von Chancen, Entscheidungen und Erfahrungen an unterschiedlichen Schnittstellen zur Wissenschaft. Ob der Weg tiefer in die Forschung führt, um einem Forschungsprojekt zum durchschlagenden Erfolg zu verhelfen oder in die Gründung eines Start-Ups oder vielleicht ins Wissenschaftsmanagement oder auch in die Wissenschaftskommunikation – diese Ideen, Motivationen und vielleicht auch ganz neue Perspektiven diskutieren wir auf der Bühne, aber danach auch mit allen Teilnehmer:innen an Thementischen im persönlichen Gespräch – mit viel Zeit zum Fragen stellen und Erfahrungen teilen.

    Die Veranstaltung richtet sich an junge Wissenschaftler:innen und alle, die sich mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen. Sie bietet Orientierung, Inspiration und ganz konkrete Einblicke in mögliche Karriereschritte in und aus der Wissenschaft.

    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung (3-Tages-Pass für die Berlin Science Week) ist erforderlich – Link hinter dem Button „Mehr erfahren“!

    Role Models und Speakerinnen:

    • Dr. Nicole Saverscheck, promovierte Biologin, Leitung des Begabtenförderungswerk der Stiftung der Deutschen Wirtschaft
    • Dr. Nina Fechler, promovierte Chemikerin, Global Director Strategic Marketing & Business Development bei Evonik
    • Dagny Lüdemann, Biologin, Chefreporterin im Ressort Wissen für DIE ZEIT
    • Dr. Nele Diekmann, promovierte Geisteswissenschaftlerin, selbständig

    Moderation: Dr. Hanna Proner, Geschäftsführerin von academics und Director Science / ZEIT Talent bei DIE ZEIT

    Termin: Freitag, 6. November 2026, 14 bis 16 Uhr
    Veranstaltungsort: Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
    Mehr Informationen
  • Online Seminar

    Perspektive HAW-Professorin – Online-Seminar für Frauen und weiblich gelesene Personen

    Datum Mi, 18.11.2026
    Zeit 09:15 bis 11:15
    Redner Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau)
    Redner Marianne Löhndorf (TH Lübeck)

    Wie gelingt der Weg zur HAW-Professur? Und welche Fragen stellen sich dabei ganz besonders für Frauen?

    Gemeinsam mit dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science“ wollen wir diese und weitere Fragen in einem kostenfreien, interaktiven Online-Seminar rund um den Karriereweg HAW-Professur beantworten.

    Neben Einblicken in Voraussetzungen, Berufungsverfahren und den Berufsalltag geht es vor allem um Themen, die Frauen auf ihrem Karriereweg bewegen: Wie lässt sich eine Professur mit Familie und Privatleben vereinbaren? Welche Hürden können auf dem Weg entstehen? Und was hilft dabei, den nächsten Karriereschritt selbstbewusst zu gehen?

    Infos und Tipps aus erster Hand kommen dabei von Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau), mit der wir über ihren persönlichen Weg zur Professur sprechen, und Marianne Löhndorf (TH Lübeck), die Einblicke in Berufungsverfahren und Karrierewege gibt.

    Besonders wichtig: Dieses Webinar lebt vom Austausch. In einem eigenen Networking-Block haben die Teilnehmerinnen Raum, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmerinnenzahl ist deshalb auf 250 limitiert.

    Das Online-Seminar findet in Kooperation mit der Kampagne „Karriere mit Wirkung“ und dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science and Humanities“ der ZEIT statt.

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
    Mehr Informationen
  • Zu allen Veranstaltungen
    Zu allen Veranstaltungen
    Artikel teilen
    Verwandte Themen
    Öffentlicher Dienst Verbeamtung Karriereplanung
    Das könnte Sie auch interessieren
    Zwei Führungskräfte im öffentlichen Dienst unterhalten sich gut gelaunt

    Gehalt im öffentlichen Dienst 2026

    Was verdienen Angestellte im öffentlichen Dienst, und wovon hängt das Gehalt ab? Überblick über Entgelttabellen und Gehaltsstruktur.

    Zwei lachende Frauen an einem Schreibtisch

    Quereinstieg in den öffentlichen Dienst

    Auch ohne Verwaltungsstudium können Quereinsteiger:innen im öffentlichen Dienst arbeiten. Über Voraussetzungen, Berufsfelder und Gehalt

    Auf Lebenszeit verbeamtet: Eine glückliche Beamtin in ihrem Büro

    Verbeamtung im öffentlichen Dienst: Die Beamtenlaufbahn

    Die Berufswege von Beamten und Beamtinnen sind in Laufbahnen geordnet. Einfacher, mittlerer, gehobener und höherer Dienst: Voraussetzungen und Chancen einer Verbeamtung.

    academics - Logo

    academics

    Über uns Kontakt Karriere Partner FAQ academics.com

    Cookies

    Barrierefreiheit Künstliche Intelligenz Impressum Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung Veranstaltungshinweise & AGB
    Vertrag widerrufen

    Jobs

    Jobs Professor Jobs Wissenschaftlicher Mitarbeiter Jobs Öffentlicher Dienst Jobs Postdoc Jobs Doktorand Jobs an Universitäten Jobs Jura Jobs Künstliche Intelligenz

    Ratgeber

    Ratgeber Gehalt Ratgeber Öffentlicher Dienst Ratgeber Bewerbung Ratgeber Professur Ratgeber Promotion Ratgeber Habilitation Öffentlicher Dienst Gehalt Professor Gehalt Wissenschaftlicher Mitarbeiter Gehalt News

    Für Arbeitgeber

    Stellenanzeige schalten Mediadaten AGB

    academics

    Über uns Kontakt Karriere Partner FAQ academics.com

    Cookies

    Barrierefreiheit Künstliche Intelligenz Impressum Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung Veranstaltungshinweise & AGB
    Vertrag widerrufen

    Jobs

    Jobs Professor Jobs Wissenschaftlicher Mitarbeiter Jobs Öffentlicher Dienst Jobs Postdoc Jobs Doktorand Jobs an Universitäten Jobs Jura Jobs Künstliche Intelligenz

    Ratgeber

    Ratgeber Gehalt Ratgeber Öffentlicher Dienst Ratgeber Bewerbung Ratgeber Professur Ratgeber Promotion Ratgeber Habilitation Öffentlicher Dienst Gehalt Professor Gehalt Wissenschaftlicher Mitarbeiter Gehalt News

    Für Arbeitgeber

    Stellenanzeige schalten Mediadaten AGB

    In Kooperation mit

    Forschung & Lehre - Logo
    Facebook
    Instagram
    LinkedIn