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Lehrauftrag an der Hochschule
Was ist ein Lehrauftrag und wie wird man Lehrbeauftragter?

Viele Hochschulabsolventen und -absolventinnen, die eine akademische Karriere anstreben, erfüllen Lehraufträge an Universitäten. Doch was ist ein Lehrauftrag, was setzt er voraus, wie wird er vergütet?

Aktualisiert: 19.05.2026

Von:
Ann-Mailin Behm ,
Detlev Neumann
Professur Akademische Laufbahn

Artikelinhalt

Was ist ein Lehrauftrag an der Uni oder HAW? Lehrbeauftragter werden: Offene Stellen finden Welche Voraussetzungen gelten für Lehrbeauftragte? Gehalt: Was verdient ein Lehrbeauftragter? Vergleich: Nebenberuflicher Lehrbeauftragter und Lehrkraft für besondere Aufgaben Unterschied: Lehrauftrag und Honorarvertrag Unterschied: Lehrbeauftragter und Dozent

Was ist ein Lehrauftrag an der Uni oder HAW?

Ein Lehrauftrag ist in Deutschland ein öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis eigener Art. Geregelt ist es in den Hochschulgesetzen der Bundesländer. Lehraufträge werden in der Regel nicht ausgeschrieben, sondern an geeignete Personen erteilt. Üblicherweise sind dafür die Dekanate oder Fakultätsräte der Hochschulen zuständig.

Ursprünglich bereicherten diese mit Lehraufträgen ihre theoretisch dominierten Veranstaltungen um praxisorientierte Inhalte. Diese vor allem nebenberuflich ausgeführte Aufgabe übernahmen anfangs anerkannte und erfahrene Fachleute aus den Bereichen Jura, Medizin oder Management, die den Studierenden in eigenen Vorlesungen von ihrem professionellen Alltag und den Anforderungen berichteten.

Seit den 1970er-Jahren decken die deutschen Hochschulen mit Lehraufträgen aber zunehmend weite Teile des Kern-Curriculums ab. Das heißt, dass Lehrbeauftragte mittlerweile Seminare, Übungen, Praktika und ähnliche Veranstaltungen eigenverantwortlich leiten, damit verbundene Prüfungen offiziell abnehmen und Gutachten erstellen. Mit all diesen Tätigkeiten beschäftigen sie sich sowohl im Grund- und Hauptstudium als auch in der Pflichtlehre. Damit übernehmen sie heute Tätigkeiten, die auch Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeitende oder Professor:innen ausüben.

Allerdings greifen die Hochschulen dafür weniger auf praktisch orientiertes Lehrpersonal zurück, sondern mehrheitlich auf Absolvent:innen, die nach ihrem Abschluss eine Laufbahn in der Wissenschaft anstreben. Denn für eine solche Karriere müssen sie eine kontinuierliche Lehrerfahrung nachweisen.

In manchen Fächern ist der Anteil von Lehrbeauftragten an der Lehre mittlerweile überproportional hoch. Das liegt vor allem daran, dass sie im Gegensatz zu festangestellten wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen eine geringere Vergütung bekommen. Um die Lage der Lehrbeauftragten an deutschen Hochschulen zu verbessern und Lehrkräfte zu unterstützen, stellt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) auf ihrer Website umfangreiches Informationsmaterial und Beratungsangebote bereit.

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Lehrbeauftragter werden: Offene Stellen finden

Lehrbeauftragte sind im Tertiärbereich tätig, also an (Technischen) Universitäten, sonstigen Hochschulen und Fachhochschulen/Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAWs). Diese vergeben ihre Stellen oft auf individuelle Weise. Manche Lehreinrichtungen schreiben ihre Vakanzen aus, andere nicht. 

Meist werden Lehraufträge an Personen erteilt, die den Zuständigen im Fachbereich bekannt sind. Die Einstellung läuft also per Zuruf. Es ist daher besonders wichtig, entsprechende Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Aber auch Initiativbewerbungen können erfolgreich sein.

Wer einen Lehrauftrag wahrnehmen möchte, geht am besten mehrgleisig vor und nutzt unterschiedliche Quellen, um von Stellen zu erfahren und sich hierfür ins Gespräch zu bringen.

  • Manche Universitäten und Fachhochschulen veröffentlichen Vakanzen auf ihren Homepages.
  • Im Internet gibt es spezielle Portale, die bundesweit entsprechende Jobangebote sammeln und so die Suche erleichtern – zum Beispiel den Stellenmarkt von academics.de.
  • Weil nicht alle Universitäten und sonstige Hochschulen ihre freien Stellen für Lehrbeauftragte öffentlich machen, kann sich die aktive, direkte Kontaktaufnahme zu den jeweiligen Personalverwaltungen oder den zuständigen Professoren der Fachbereiche lohnen.
  • Besonders wichtig: Ein Lehrauftrag ist Vertrauenssache. Deshalb ziehen die Institutionen dafür vorzugsweise Personen heran, die sie bereits kennen. Bewerbende sollten also eigene Netzwerke nutzen oder erweitern beziehungsweise aufbauen.

Welche Voraussetzungen gelten für Lehrbeauftragte?

Universitäten und Hochschulen setzen Lehrbeauftragte für unterschiedliche Aufgaben ein. Dementsprechend weichen die Anforderungen je nach Fakultät und Zweck voneinander ab. So ist meistens ein abgeschlossenes Studium notwendig, manchmal – beispielsweise für fachwissenschaftliche Lehrveranstaltungen – mindestens eine Promotion.

Die diversen Ansprüche sowie Ausnahmen lassen kein allgemeingültiges Eignungsprofil für Lehrbeauftragte an Universitäten und Fachhochschulen zu. Zwei Eigenschaften müssen Bewerbende aber in jedem Fall mitbringen: Fachwissen und pädagogisches Talent.

Während beispielsweise im geisteswissenschaftlichen Bereich insbesondere sehr gute wissenschaftliche Fähigkeiten gefragt sind, müssen Lehrbeauftragte an Musik- und Kunsthochschulen die für das jeweilige Unterrichtsfach gefragten künstlerischen Leistungen vorweisen können, um sich für die Lehraufgaben zu qualifizieren.

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Gehalt: Was verdient ein Lehrbeauftragter?

Lehraufträge werden in der Regel für die Dauer von einem Semester erteilt und am Ende bezahlt. Die Vergütung der Lehrbeauftragten bemisst sich grundsätzlich an ihren geleisteten Semesterwochenstunden à 45 Minuten. Deren Anzahl ist variabel und abhängig von der jeweiligen Universität oder Fachhochschule. Acht bis zehn Semesterwochenstunden beträgt das Lehrdeputat von Professoren und Professorinnen an Universitäten. Das wird oft als Höchstgrenze für Lehraufträge angesehen. Bei HAWs müssen Professor:innen 18 Semesterwochenstunden abhalten.

Für jede Wochenstunde gibt es ein Bruttohonorar, dessen Höhe von Hochschule zu Hochschule variiert. Wie viel gezahlt wird, steht jeweils in den Lehrauftragsvergütungsverordnungen. Die Bandbreite der Vergütung für Lehraufträge reicht überwiegend von 30 bis 50 Euro pro 45 Minuten; in vielen Bundesländern gibt es nach Qualifikation gestaffelte Vergütungsordnungen.

Auch die Art und der Stellenwert der Lehrveranstaltung sind maßgeblich. Es ist zum Beispiel ausschlaggebend, ob die lehrende Person bereits einen Hochschulabschluss hat oder nicht, und ob diese Lehraufgaben wie Professoren und Professorinnen wahrnimmt. Abhängig von ihren jeweiligen Regelungen vergeben die Hochschulen auch parallel laufende Lehraufträge an eine Person. Ebenso sind Folgebeschäftigungen über mehrere Semester hintereinander möglich.

Lehrauftrag: Beispiele für aktuelle Vergütung pro Stunde nach Bundesland

Bundesland Stundenlohn für Lehrbeauftrage (SMS, 45 Minuten)

Baden-Württemberg

zwischen 40-45 Euro

Hamburg

zwischen 30-60 Euro

Nordrhein-Westfalen

zwischen 30-60 Euro

Niedersachsen

zwischen 25-50 Euro

Schleswig-Holstein

zwischen 16-75 Euro

Sachsen

zwischen 25-40 Euro

Thüringen

zwischen 25-80 Euro

Quelle: Lehrauftragsverordnungen der Länder © academics

Für nebenberufliche Lehrbeauftragte ist die vergleichsweise geringe Vergütung kein großes Problem. Schließlich haben sie mit ihrem eigentlichen Beruf bereits eine Haupteinnahmequelle. Allerdings ist laut GEW für die meisten der rund 100.000 Lehrbeauftragten in Deutschland die Lehrtätigkeit der einzige Job. Das betrifft zum Beispiel:

  • Stipendiaten und Stipendiatinnen
  • Doktoranden und Doktorandinnen
  • Habilitierte

Kurz: Wichtig ist ein Lehrauftrag für alle Karrierestufen vor und nach einer Promotion sowie nach der Habilitation, um damit den notwendigen Kontakt zu Wissenschaft und Lehre zu halten.

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Ein Lehrauftrag ist nicht sozialversicherungspflichtig oder steuerfrei

Die Vergütung eines Lehrauftrags gilt steuerrechtlich als Einkunft aus selbstständiger Arbeit. Das bedeutet, dass Lehrbeauftragte nicht als Arbeitnehmende im sozialversicherungspflichtigen Sinne gelten und demnach nicht über ihren Arbeitgeber kranken-, pflege- und arbeitslosenversichert sind. Lehrende müssen sich also während der Tätigkeit selbst um eine Einzahlung in die Renten- und Krankenkasse kümmern. Auch müssen sie selbstständig für eine Haft- und Unfallversicherung aufkommen.

Zudem ist das Honorar als Lehrbeauftragter oder Lehrbeauftragte per se nicht steuerfrei und muss in der jährlichen Einkommenssteuererklärung als Einkunft aus selbstständiger Arbeit angegeben werden. In der Regel kann der Verdienst aber als „Übungsleiterpauschale“ geltend gemacht werden – bis 2.400 Euro im Jahr sind so steuerfrei.

Vergleich: Nebenberuflicher Lehrbeauftragter und Lehrkraft für besondere Aufgaben

Möchten Bewerbende eine Lehrtätigkeit an einer Universität oder Fachhochschule aufnehmen, stehen ihnen mehrere Möglichkeiten offen. So können sie dort als Lehrbeauftragte arbeiten oder als Lehrkraft für besondere Aufgaben. Vom Titel her und inhaltlich unterscheiden sich die beiden Positionen auf den ersten Blick kaum, bei genauerem Hinsehen aber schon. Die beiden Beschäftigungsverhältnisse im Vergleich:

Lehrbeauftragter nebenberuflich

  • Die Hochschule geht mit Lehrbeauftragten kein festes Beschäftigungsverhältnis ein. Sie sind weder angestellt noch verbeamtet, sondern haben den Status von freien Mitarbeitenden.
  • Lehrbeauftragte sind nicht sozialversicherungspflichtig, wie oben bereits genannt. Einen Kündigungsschutz sowie Urlaubsanspruch haben sie daher nicht.

Lehrkraft für besondere Aufgaben

  • Eine Lehrkraft für besondere Aufgaben besitzt den Status eines wissenschaftlichen, befristet oder unbefristet beschäftigten Mitarbeitenden. Sie ist im öffentlichen Dienst zu einem Tarifgehalt angestellt, manche von ihnen sind verbeamtet.
  • Sie ist über ihren Arbeitgeber sozialversichert.

Ein weiterer wesentlicher Unterschied ist das Gehalt. Eine Lehrkraft für besondere Aufgaben bekommt zum Einstieg knapp 4.200 Euro brutto im Monat (abhängig vom Bundesland). Das entspricht der Entgeltstufe E11 an einer Universität. Mit zunehmender Beschäftigungsdauer sammelt eine Lehrkraft Erfahrungsstufen an. Damit sind bis zu ca. 6.050 Euro Gehalt möglich.

Die Lehrverpflichtung einer Lehrkraft liegt zwischen zwölf und 18 Semesterwochenstunden, an Fachhochschulen/HAWs häufig darüber. Darauf umgerechnet kommt sie (in Vollzeitlehre ohne Forschungsaufgaben) jeweils auf einen Stundensatz von 80 bis 100 Euro inklusive Arbeitgeberzuschüssen für die Sozialversicherung – er liegt also deutlich über dem eines Lehrbeauftragten.

Unterschied: Lehrauftrag und Honorarvertrag

Ein Lehrauftrag und ein Honorarvertrag sind einander sehr ähnlich. Doch es gibt durchaus Unterschiede. Ein Lehrauftrag ist ein einseitiges öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis. Er wird – wie eingangs erwähnt – erteilt. Seine Modalitäten sind nicht verhandelbar. 

Ein Honorarvertrag hingegen ist privater Natur und wird zwischen zwei Parteien (Hochschule und Wissenschaftler oder Wissenschaftlerin) vereinbart und verhandelt. Allerdings ist diese Beschäftigungsform im tertiären Bereich eher unüblich, sondern eher in der Weiterbildung gängig.

Unterschied: Lehrbeauftragter und Dozent

Dozenten sind Personen, die eine Lehrtätigkeit an einer Bildungseinrichtung im Tertiärbereich ausüben. Die Bezeichnung Dozent oder Dozentin ist ein übergeordneter Sammelbegriff. Darunter fallen unter anderem

  • Professoren und Professorinnen
  • Privatdozenten und -dozentinnen
  • wissenschaftliche Mitarbeitende
  • Lehrbeauftragte

Damit sind Lehrbeauftragte zwar immer Dozent:innen, aber nicht alle Dozent:innen Lehrbeauftragte.

Aktuelle Veranstaltungen

  • Online Seminar

    Alternative Career Paths in Academia and Beyond

    Datum October 20, 2026
    Zeit 4.30 p.m.
    Ort online
    Redner Dr. Michaela Hergersberg (Karrierecoach München)

    It doesn’t always have to be a professorship: After completing your doctorate, many career paths connected to academia are open to you. These include roles in research management, patents or alumni relations, technology transfer, communications, and consulting. In our free online seminar, you will gain an overview of the available options, the qualifications required, and how to plan your next career move.

    This online seminar will be held in English.

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
  • academics Event

    Podiumsdiskussion & Austausch: Karrierewege in und aus der Wissenschaft (Falling Walls Science Summit)

    Datum Fr, 6.11.2026
    Zeit 14-16 Uhr
    Ort Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin
    Redner Dr. Hanna Proner (DIE ZEIT)
    Redner Dr. Nicole Saverschek
    Redner Dr. Nina Fechler
    Redner Dagny Lüdemann
    Redner Dr. Nele Diekmann

    In diesem zweistündigen Bühnenslot geben vier Expertinnen und Rolemodels persönliche Einblicke in ihre beruflichen Wege und berichten von Chancen, Entscheidungen und Erfahrungen an unterschiedlichen Schnittstellen zur Wissenschaft. Ob der Weg tiefer in die Forschung führt, um einem Forschungsprojekt zum durchschlagenden Erfolg zu verhelfen oder in die Gründung eines Start-Ups oder vielleicht ins Wissenschaftsmanagement oder auch in die Wissenschaftskommunikation – diese Ideen, Motivationen und vielleicht auch ganz neue Perspektiven diskutieren wir auf der Bühne, aber danach auch mit allen Teilnehmer:innen an Thementischen im persönlichen Gespräch – mit viel Zeit zum Fragen stellen und Erfahrungen teilen.

    Die Veranstaltung richtet sich an junge Wissenschaftler:innen und alle, die sich mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen. Sie bietet Orientierung, Inspiration und ganz konkrete Einblicke in mögliche Karriereschritte in und aus der Wissenschaft.

    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung (3-Tages-Pass für das Falling Walls Science Summit) ist erforderlich – Link hinter dem Button „Mehr erfahren“!

    Role Models und Speakerinnen:

    • Dr. Nicole Saverscheck, promovierte Biologin, Leitung des Begabtenförderungswerk der Stiftung der Deutschen Wirtschaft
    • Dr. Nina Fechler, promovierte Chemikerin, Global Director Strategic Marketing & Business Development bei Evonik
    • Dagny Lüdemann, Biologin, Chefreporterin im Ressort Wissen für DIE ZEIT
    • Dr. Nele Diekmann, promovierte Geisteswissenschaftlerin, selbständig

    Moderation: Dr. Hanna Proner, Geschäftsführerin von academics und Director Science / ZEIT Talent bei DIE ZEIT

    Termin: Freitag, 6. November 2026, 14 bis 16 Uhr
    Veranstaltungsort: Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
    Mehr Informationen
  • Online Seminar

    Perspektive HAW-Professorin – Online-Seminar für Frauen und weiblich gelesene Personen

    Datum Mi, 18.11.2026
    Zeit 09:15 bis 11:15
    Redner Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau)
    Redner Marianne Löhndorf (TH Lübeck)

    Wie gelingt der Weg zur HAW-Professur? Und welche Fragen stellen sich dabei ganz besonders für Frauen?

    Gemeinsam mit dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science“ wollen wir diese und weitere Fragen in einem kostenfreien, interaktiven Online-Seminar rund um den Karriereweg HAW-Professur beantworten.

    Neben Einblicken in Voraussetzungen, Berufungsverfahren und den Berufsalltag geht es vor allem um Themen, die Frauen auf ihrem Karriereweg bewegen: Wie lässt sich eine Professur mit Familie und Privatleben vereinbaren? Welche Hürden können auf dem Weg entstehen? Und was hilft dabei, den nächsten Karriereschritt selbstbewusst zu gehen?

    Infos und Tipps aus erster Hand kommen dabei von Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau), mit der wir über ihren persönlichen Weg zur Professur sprechen, und Marianne Löhndorf (TH Lübeck), die Einblicke in Berufungsverfahren und Karrierewege gibt.

    Besonders wichtig: Dieses Webinar lebt vom Austausch. In einem eigenen Networking-Block haben die Teilnehmerinnen Raum, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmerinnenzahl ist deshalb auf 250 limitiert.

    Das Online-Seminar findet in Kooperation mit der Kampagne „Karriere mit Wirkung“ und dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science and Humanities“ der ZEIT statt.

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