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Biologie Berufsaussichten
So stehen die Jobchancen in der Biologie

Der Arbeitsmarkt für Biologen und Biologinnen ist schwierig, doch wer sich im Studium spezialisiert, kann seine Berufsaussichten verbessern.

Aktualisiert: 09.05.2026

Von:
Detlev Neumann ,
Florian Heil
MINT Naturwissenschaften Biologie, Life Sciences

Artikelinhalt

Berufsaussichten mit Biologiestudium: Überblick Berufschancen für Biolog:innen nach Abschluss Promotion in Biologie: Was bringt der Doktortitel? Berufsaussichten nach Branchen Spezialisierungen Berufsaussichten nach Arbeitgeber

Berufsaussichten mit Biologiestudium: Überblick

Das Berufsbild für Biologen und Biologinnen ist reich an Facetten, allerdings auch an Konkurrenz. Das liegt nicht zuletzt an der enormen Beliebtheit dieses Studiengangs in Deutschland. Laut aktuellen Zahlen für 2024/25 sind nur noch rund 50.000 Studierende im Fach Biologie eingeschrieben. Der Rückgang liegt laut Dr. Kerstin Elbing vom Verband der Biowissenschaften (VBIO) jedoch nicht an einem nachlassendem Interesse am Fach, sondern vor allem an demografischen Effekten und fehlenden Abiturjahrgängen in einigen Bundesländern infolge der G8/G9-Umstellung.

Hinzu kommt, dass sich das Fach stark ausdifferenziert hat: In Deutschland gibt es laut Elbing inzwischen 583 verschiedene Bachelor- und 869 verschiedene biowissenschaftliche Studiengänge. Viele Studierende entscheiden sich heute für spezialisierte Fächer wie angewandte Mikrobiologie, Bio-Ingenieurwesen oder Agrarbiologie und tauchen deshalb in der klassischen Biologie-Statistik nicht immer auf. Einen Überblick über entsprechende Studienangebote finden Sie bei HeyStudium.

Die hohe Anzahl an Studierenden in der Biologie schmälert nach dem Abschluss die Jobchancen für die Absolventen und Absolventinnen. 2024 suchten im Jahresdurchschnitt rund 4.000 Arbeitslose eine Anstellung als Biologe. Das waren elf Prozent mehr als im Vorjahr. Die studienfachspezifische Arbeitslosenquote fiel unter Akademikern und Akademikerinnen laut Arbeitsagentur vergleichsweise hoch aus: 3,9 Prozent. Das klingt zunächst nicht nach viel. Doch der Eindruck täuscht, denn die Arbeitslosenquote anderer naturwissenschaftlicher Fächer liegt im Schnitt bei rund 2,6 Prozent.

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Viele Bewerber:innen, viele befristete Stellenangebote

Rund 4.000 neue Stellenangebote kamen 2024 auf den Markt, acht Prozent weniger als im Vorjahr. Dabei fällt ein hoher Anteil befristeter Stellenangebote auf. Mehr als die Hälfte der Jobs in dem Fachbereich wurden mit Ablaufdatum ausgeschrieben.

Bis auf Weiteres dürfte die Situation für Biologie-Absolvent:innen nicht einfacher werden. Jedes Jahr kämen 7.500 neue Jobsuchende (mit Masterabschluss oder Promotion) auf den Markt, erläutert Elbing. Und die haben nicht nur Konkurrenz aus den eigenen Reihen. So stehen sie zum Beispiel oft mit Chemiker:innen und Mathematiker:innen im Wettbewerb um Jobs.

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Berufschancen für Biolog:innen nach Abschluss

Die Perspektiven für Biolog:innen auf dem Arbeitsmarkt hängen in hohem Maße von ihrem akademischen Abschluss ab. Der Bachelor of Science qualifiziert zwar schon für gewisse Jobs, doch der Master eröffnet weit umfassendere Chancen, im Berufsleben Fuß zu fassen. Und gerade in der Biologie ist in vielen Bereichen auch die Promotion unabdingbar.

Bachelor of Science in der Biologie: Jobchancen

Im Vergleich mit der zweiten Hälfte der 2010er-Jahre, als Industrieunternehmen laut VBIO im Zweifel lieber Diplombiolog:innen einstellten, sind die Jobaussichten für Bachelorabsolvent:innen besser geworden. Gerade größere Unternehmen mit eigenen Trainee-Programmen präferieren teilweise Kandidaten und Kandidatinnen mit dem Bachelor of Science, da diese in der Regel jünger und formbarer sind.

Master in Biologie: Die beruflichen Perspektiven

Absolvent:innen mit einem Masterabschluss sind besser und spezialisierter ausgebildet. Wo eine solche Spezialisierung gefragt ist, haben sie also deutliche Vorteile auf dem Arbeitsmarkt. Das kann beispielsweise in der Verwaltung der Fall sein oder im Bereich Naturschutz und Umweltgutachten. Und auch wenn der zweithöchste akademische Grad in einem anderen Fachgebiet absolviert wurde, kann das von Vorteil sein. Bachelor-Biolog:innen mit einem Master in Wirtschaft beispielsweise sind für Unternehmen oft deutlich interessanter als monothematisch ausgebildete Fachkräfte.

Promotion in Biologie: Was bringt der Doktortitel?

Wissenschaft: Für eine wissenschaftliche Karriere in Forschung und Lehre ist eine Biologie-Promotion unverzichtbar. Ebenso sicher ist jedoch auch, dass eine akademische Laufbahn in der Biologie „hartes Brot“ ist. Das liegt aus Sicht des VBIO daran, dass Universitäten über zu wenige Mittel verfügen, um allen interessierten Absolvent:innen eine ausreichende Anzahl von Doktorandenstellen anzubieten.

Wirtschaft: In der Wirtschaft hingegen ist eine Promotion nicht zwingend erforderlich – aber unter Umständen hilfreich. Besonders dann, wenn es um Stellen mit Führungs- und Personalverantwortung geht. Beides haben Promovierte in der Regel während ihrer Ausbildung kennengelernt. Ein weiterer Vorteil: Sie sind älter und erfahrener als frischgebackene Bachelor- oder Masterabsolvent:innen. 

Deshalb können sie auf höherer Ebene in den Beruf einsteigen, zum Beispiel direkt im Management. Das schlägt sich natürlich auch im Gehalt für Biolog:innen nieder. Übrigens: Nicht immer geht es auf dem Führungslevel um die fachliche Qualifikation, die mit einem Doktortitel verbunden ist, sondern um den Nachweis, auch komplexere Projekte mit Erfolg abschließen und Fehlschläge aushalten zu können. Außerdem erhöht ein Doktortitel häufig das Ansehen. Dieser Effekt ist besonders in größeren Unternehmen nicht zu unterschätzen. Schließlich arbeiten in deren Management häufig ebenfalls promovierte Kolleginnen und Kollegen. Das signalisiert nach innen wie außen viel Kompetenz. Wer also in Wirtschaft und Industrie beruflich ganz nach oben will und etwa bis in den Vorstand eines Konzerns aufsteigen will, verbessert seine Jobchancen als Biologe mit einem Doktortitel.

Öffentlicher Dienst: Eine erfolgreiche Promotion bringt im öffentlichen Dienst – anders als häufig in der freien Wirtschaft – nicht automatisch Vorteile wie mehr Gehalt, da dieses tariflich gebunden ist. Allerdings eröffnet es Chancen auf höhere Ämter und Führungspositionen, wodurch das Gehalt dann indirekt höher ausfallen kann.

Mehr lesen:
➥ Was bringt der Doktortitel im öffentlichen Dienst?
➥ Nach dem Biologiestudium: Promotion, Zweitstudium, Job?

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In welchen Branchen haben Biolog:innen gute Berufsaussichten?

Die meisten Naturwissenschaftler:innen haben gelernt, zu abstrahieren. Das heißt, sie erkennen die Strukturen hinter Problemen und Prozessen. Dank ihrer analytischen Fähigkeiten entwickeln sie bei Bedarf individuelle Hypothesen, Lösungen und Verbesserungen – unabhängig von ihrem fachlichen Studium. In welchem konkreten beruflichen Umfeld sie diese Fähigkeit einsetzen, ist dabei nachrangig.

Deshalb sind Biolog:innen in vielen Branchen zu finden. Nach Angaben der Arbeitsagentur gibt es die meisten Arbeitsplätze für sie derzeit in diesen sechs Bereichen:

  • Hochschulen und Forschungsinstitute
  • Unternehmen der Pharma- und Chemieindustrie
  • Gesundheitswesen
  • botanische und zoologische Gärten und Naturparks
  • öffentliche Verwaltung, z. B. bei Umweltämtern
  • Naturkundemuseen

Nischen für (selbstständige) Biolog:innen lassen sich auch noch in den Bereichen Kommunikation und Unternehmensberatung finden.

Spezialisierung in der Biologie: Welche bringt die besten Jobchancen? 

Angehende Biolog:innen sollten immer über den beruflichen Tellerrand ihres Fachs schauen – und das möglichst früh. Strukturiertes Vorgehen ist für sie wichtiger als für Studierende anderer Fachbereich. Ratsam ist folgende Strategie:

Beispiel für einen beruflich orientierten Aufbau des Studiums der Biologie

Angestrebter Abschluss Empfehlung

Bachelor

Inhaltlich möglichst breit aufstellen – eigene Interessen und mögliche spätere Berufsfelder identifizieren

Master

Spezialisieren auf die individuellen Schwerpunkte – begleitend passende Praktika absolvieren (Universität oder Unternehmen) - eventuell in ein anderes Master-Studienfach (Wirtschaft, Kommunikation, Pädagogik o.ä.) wechseln

Quelle: academics © academics

Für gute Berufsaussichten nach dem Biologiestudium ist es also lohnenswert, sich besonders in der Phase nach dem Bachelor auf beruflich aussichtsreiche Inhalte zu fokussieren und mit praktischen Erfahrungen anzureichern. Dazu kann auch – zwecks zielgenauer Positionierung – die Kombination mit einem fachfremden Master-Abschluss gehören.

Biotechnologie verspricht gute Jobchancen

Die Art der Spezialisierung hat ebenfalls Einfluss auf die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. So haben Biolog:innen, die mit ihrem Wissen für Unternehmen aus der Biotechnologie interessant sind, gute Aussichten, eine Stelle zu finden. Auch Biolog:innen mit weitreichenden Kenntnissen in Biochemie und solche, die sich mit molekularen Methoden auskennen, haben vergleichsweise gute Jobchancen. In der Meeresbiologie warten ebenfalls diverse Stellen, die allerdings eine örtliche Flexibilität voraussetzen. Wer sich hingegen auf den Bereich der Forensik spezialisieren möchte, muss mit vielen anderen Absolvent:innen um sehr wenige Stellen konkurrieren.

Laut VBIO führt in der Biologie nur selten ein gerader Weg zum Traumjob, der Berufseinstieg sei immer ein bisschen krumm. Das heißt: Biologinnen und Biologen müssen anfangs oft mit befristeten Beschäftigungen rechnen oder auf freier Basis arbeiten. Immerhin sammeln sie auf diese Weise Erfahrungen, die ihnen später noch sehr nützlich sein können.

Von besonders großer Bedeutung ist ein gut funktionierendes und gepflegtes Netzwerk. Hier sind gute Kontakte zu Fachbereichen, Unternehmen und anderen Studierenden sinnvoll. Unterstützung können spezielle studentische Angebote leisten, wie zum Beispiel die Biotechnologische Studenteninitiative (btS).

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Berufsaussichten nach dem Biologiestudium nach Arbeitgeber

Nicht zuletzt hängen die Berufsaussichten nach dem Biologiestudium nicht nur von der politischen und wirtschaftlichen Lage, sondern auch vom Arbeitgebenden ab. Aufgesplittet in die drei großen Bereiche Forschung und Lehre, freie Wirtschaft und öffentlicher Dienst sind die Jobchancen durchaus differierend:

  • Forschung und Lehre: Wie in anderen Fachgebieten auch sind die unbefristeten Stellen in diesem Bereich selten. Oft erweist sich die hoffnungsvoll begonnene akademische Karriere ab einem gewissen Punkt als Sackgasse. Kurz gesagt: Nur wenige promovierte Biolog:innen haben am Ende die Chance auf eine Professur. Deshalb sollten Aspiranten auf eine solche Position sicherheitshalber einen Plan B parat haben.
Angehende Biologielehrer und -lehrerinnen haben in der Regel kaum Probleme, eine  Anstellung zu finden. Allerdings gibt es in diesem Fach seltener die Möglichkeit eines Quereinstiegs, wie das beispielsweise in der Physik vergleichsweise oft der Fall ist.
  • Freie Wirtschaft: Die weitaus meisten Stellen für Biologen sind in der freien Wirtschaft zu finden. Diese ist natürlich konjunkturabhängig, dafür winken in der Spitze auch die höchsten Gehälter.
  • Öffentlicher Dienst: Auch hier werden Biologinnen und Biologen gesucht, beispielsweise in Aufsichtsbehörden oder in der Naturschutzverwaltung. Die Anzahl der verfügbaren Stellen ist zwar geringer als in der freien Wirtschaft, dafür sind die Jobs in der Regel sicherer und nach Tarif teils besser bezahlt.


Aktuelle Veranstaltungen

  • Online Seminar
    Noch 2 Plätze verfügbar

    Alternative Career Paths in Academia and Beyond

    Datum October 20, 2026
    Zeit 4.30 p.m.
    Ort online
    Redner Dr. Michaela Hergersberg (Karrierecoach München)

    It doesn’t always have to be a professorship: After completing your doctorate, many career paths connected to academia are open to you. These include roles in research management, patents or alumni relations, technology transfer, communications, and consulting. In our free online seminar, you will gain an overview of the available options, the qualifications required, and how to plan your next career move.

    This online seminar will be held in English.

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
  • academics Event

    Podiumsdiskussion & Austausch: Karrierewege in und aus der Wissenschaft (Berlin Science Week)

    Datum Fr, 6.11.2026
    Zeit 14-16 Uhr
    Ort Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin
    Redner Dr. Hanna Proner (DIE ZEIT)
    Redner Dr. Nicole Saverschek
    Redner Dr. Nina Fechler
    Redner Dagny Lüdemann
    Redner Dr. Nele Diekmann

    In diesem zweistündigen Bühnenslot geben vier Expertinnen und Rolemodels persönliche Einblicke in ihre beruflichen Wege und berichten von Chancen, Entscheidungen und Erfahrungen an unterschiedlichen Schnittstellen zur Wissenschaft. Ob der Weg tiefer in die Forschung führt, um einem Forschungsprojekt zum durchschlagenden Erfolg zu verhelfen oder in die Gründung eines Start-Ups oder vielleicht ins Wissenschaftsmanagement oder auch in die Wissenschaftskommunikation – diese Ideen, Motivationen und vielleicht auch ganz neue Perspektiven diskutieren wir auf der Bühne, aber danach auch mit allen Teilnehmer:innen an Thementischen im persönlichen Gespräch – mit viel Zeit zum Fragen stellen und Erfahrungen teilen.

    Die Veranstaltung richtet sich an junge Wissenschaftler:innen und alle, die sich mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen. Sie bietet Orientierung, Inspiration und ganz konkrete Einblicke in mögliche Karriereschritte in und aus der Wissenschaft.

    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung (3-Tages-Pass für die Berlin Science Week) ist erforderlich – Link hinter dem Button „Mehr erfahren“!

    Role Models und Speakerinnen:

    • Dr. Nicole Saverscheck, promovierte Biologin, Leitung des Begabtenförderungswerk der Stiftung der Deutschen Wirtschaft
    • Dr. Nina Fechler, promovierte Chemikerin, Global Director Strategic Marketing & Business Development bei Evonik
    • Dagny Lüdemann, Biologin, Chefreporterin im Ressort Wissen für DIE ZEIT
    • Dr. Nele Diekmann, promovierte Geisteswissenschaftlerin, selbständig

    Moderation: Dr. Hanna Proner, Geschäftsführerin von academics und Director Science / ZEIT Talent bei DIE ZEIT

    Termin: Freitag, 6. November 2026, 14 bis 16 Uhr
    Veranstaltungsort: Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin

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    Mehr Informationen
  • Online Seminar

    Perspektive HAW-Professorin – Online-Seminar für Frauen und weiblich gelesene Personen

    Datum Mi, 18.11.2026
    Zeit 09:15 bis 11:15
    Redner Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau)
    Redner Marianne Löhndorf (TH Lübeck)

    Wie gelingt der Weg zur HAW-Professur? Und welche Fragen stellen sich dabei ganz besonders für Frauen?

    Gemeinsam mit dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science“ wollen wir diese und weitere Fragen in einem kostenfreien, interaktiven Online-Seminar rund um den Karriereweg HAW-Professur beantworten.

    Neben Einblicken in Voraussetzungen, Berufungsverfahren und den Berufsalltag geht es vor allem um Themen, die Frauen auf ihrem Karriereweg bewegen: Wie lässt sich eine Professur mit Familie und Privatleben vereinbaren? Welche Hürden können auf dem Weg entstehen? Und was hilft dabei, den nächsten Karriereschritt selbstbewusst zu gehen?

    Infos und Tipps aus erster Hand kommen dabei von Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau), mit der wir über ihren persönlichen Weg zur Professur sprechen, und Marianne Löhndorf (TH Lübeck), die Einblicke in Berufungsverfahren und Karrierewege gibt.

    Besonders wichtig: Dieses Webinar lebt vom Austausch. In einem eigenen Networking-Block haben die Teilnehmerinnen Raum, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmerinnenzahl ist deshalb auf 250 limitiert.

    Das Online-Seminar findet in Kooperation mit der Kampagne „Karriere mit Wirkung“ und dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science and Humanities“ der ZEIT statt.

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