academics - Logo
Jobs Arbeitgeber Ratgeber Services
Gemerkte Jobs
Für Arbeitgeber
Jobs Arbeitgeber Ratgeber Services Gemerkte Jobs

Für Arbeitgeber

Finden Sie qualifizierte Mitarbeiter:innen

Promotion im Ausland
Promovieren im Ausland: Alle Infos im Überblick

Ein junger Mann von hinten mit Doktorhut

© PeopleImages / iStock.com

Die Doktorarbeit ganz oder teilweise im Ausland zu schreiben, kann Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern entscheidende Vorteile für die Karriere bringen. Umfassende Informationen bietet academics.

Aktualisiert: 03.03.2025

Von:
Inga Barth
Promotion Arbeiten im Ausland Akademische Laufbahn

Artikelinhalt

Die Promotion im Ausland: Überblick Deutscher Doktortitel oder Ph.D.? Finanzierung der Promotion im Ausland Versicherungen, Aufenthaltsbestimmungen & Co.

Die Promotion im Ausland: Überblick

Internationalität ist ein wichtiges Werkzeug der Wissenschaft. Der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftler:innen weltweit ist nicht nur für die Forschung und den wissenschaftlichen Fortschritt gewinnbringend, sondern auch für die Forschenden selbst. Internationale Kooperationen, Forschungsaufenthalte im Ausland und die Netzwerkbildung helfen Wissenschaftler:innen beim Vorantreiben ihrer Karriere. Nicht zuletzt profitieren sie auch auf persönlicher Ebene. Ein Auslandsaufenthalt erweitert den Horizont: kulturelle, zwischenmenschliche und sprachliche Kompetenzen werden gestärkt.

Die Promotion ist für viele Forschende der ideale Zeitpunkt, um ihre wissenschaftliche Arbeit international auszurichten oder – haben sie während des Bachelors oder des Masters bereits ein Auslandssemester absolviert – diese Ausrichtung auszubauen. Laut „Wissenschaft weltoffen“ waren 2021/22 rund 14.200 deutsche Wissenschaftler:innen zur Promotion an ausländischen Hochschulen eingeschrieben, 79 Prozent davon in Westeuropa. Die meisten deutschen Promovierenden forschen demnach

  • in der Schweiz (24 Prozent),
  • in Österreich (17 Prozent),
  • im Vereinigten Königreich (12 Prozent) und
  • in den USA (9 Prozent).

Temporäre Auslandsaufenthalte

Knapp jede:r dritte Forschende (31 Prozent), der oder die in Deutschland promovieren, absolvierte während der Promotionszeit mindestens einen promotionsbezogenen Aufenthalt im Ausland, 46 Prozent davon in Westeuropa. Bei temporären Promotionsaufenthalten waren die beliebtesten Gastländer

  • die USA (16 Prozent)
  • das Vereinigte Königreich (8 Prozent) und
  • Frankreich (6 Prozent).


Aktuelle Jobs: Doktorandenstellen

Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) - Logo
Top Job
23 Interdisciplinary doctoral PhD projects in the fields of Ultrafast Science and Quantum Materials

Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD)

Hamburg
Vollzeit
Befristet
01.10.2026
MUSEALOG | Die Museumsakademie - Logo
Top Job
Berufliche Weiterbildung zur*zum Fachreferent*in für Sammlungsmanagement und Qualitätsstandards in Museen

MUSEALOG | Die Museumsakademie

Niedersachsen
Vollzeit
Teilzeit
Befristet
09.10.2026
Technische Hochschule Mannheim - Logo
Doktorand*in (w/m/d) Förderprogramm „CZS Forschungsstart“ der Carl-Zeiss-Stiftung

Technische Hochschule Mannheim

Mannheim
Teilzeit
Befristet
25.09.2026
Zu allen Promotionsstellen

Aktuelle Jobs: Doktorandenstellen

Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) - Logo
Top Job
23 Interdisciplinary doctoral PhD projects in the fields of Ultrafast Science and Quantum Materials

Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD)

Hamburg
Vollzeit
Befristet
01.10.2026
MUSEALOG | Die Museumsakademie - Logo
Top Job
Berufliche Weiterbildung zur*zum Fachreferent*in für Sammlungsmanagement und Qualitätsstandards in Museen

MUSEALOG | Die Museumsakademie

Niedersachsen
Vollzeit
Teilzeit
Befristet
09.10.2026
Technische Hochschule Mannheim - Logo
Doktorand*in (w/m/d) Förderprogramm „CZS Forschungsstart“ der Carl-Zeiss-Stiftung

Technische Hochschule Mannheim

Mannheim
Teilzeit
Befristet
25.09.2026
Zu allen Promotionsstellen

Temporärer Forschungsaufenthalt im Ausland oder gesamte Promotion?

Nach dem Masterabschluss haben Promovierende die Möglichkeit, für die gesamte oder auch nur einen Teil der Promotion ins Ausland zu gehen. 

Wer einen Teil der Promotion im Ausland verbringen möchte, ist mit der Frage des geeigneten Zeitpunktes konfrontiert. Von Vorteil kann sein, wenn die eigene Promotion bereits fortgeschritten ist. Die Strukturen und die Planung der Dissertation sind dann häufig bereits gefestigt und erste Erkenntnisse gewonnen. Viele Herausforderungen, die das Arbeiten im Ausland mit sich bringt, sind so möglicherweise leichter zu bewältigen. 

Wann der geeignete Zeitpunkt für einen Forschungsaufenthalt im Ausland ist, hängt unter anderem vom strukturellen Aufbau der Arbeit und persönlichen Vorlieben ab und sollte mit dem Betreuer oder der Betreuerin abgestimmt werden. Die Dauer eines Kurzaufenthalts im Ausland beträgt in der Regel drei bis sechs Monate.

In vielen außereuropäischen Ländern wie in den USA wird der Doktortitel in kürzerer Zeit als in Deutschland erlangt; während in der Bundesrepublik die Individualpromotion der üblichere Weg ist, ist beispielsweise in den USA der Anteil an strukturierten Promotionen deutlich höher. Für Interessierte bietet es sich deshalb in diesen Ländern an, die gesamte (strukturierte) Promotion im Ausland zu absolvieren. 

Häufig haben Promovierende dabei eine reine Promotionsstelle inne. Den gesamten Promotionszeitraum im Ausland zu verbringen, hat einen entscheidenden Vorteil: Promovierende können bei längerer Zusammenarbeit besser Kontakte knüpfen und werden häufig stärker in entsprechende (internationale) wissenschaftliche Netzwerke eingebunden. Sie können somit ihre akademische Karriere entscheidend voranbringen.

In besonderen Einzelfällen ist die Promotion in Deutschland im Rahmen des Fast-Track-Verfahrens möglich, also direkt nach dem Bachelor- oder parallel zum Masterstudium. Was hierzulande eher selten vorkommt, ist in einigen englischsprachigen Ländern wie dem Vereinigten Königreich und den USA weiter verbreitet. Hier wird mit der Promotion häufig gleichzeitig der Masterabschluss erreicht. Wer sich für diesen Weg interessiert, sollte sich rechtzeitig bei der eigenen Hochschule und dem DAAD über die Anforderungen informieren.

Nichts mehr verpassen?

Legen Sie sich einen Account an, um von allen Vorteilen unter “Mein academics” zu profitieren!

Deutscher Doktortitel oder Ph.D.?

Welche Art von Doktortitel wo erworben werden kann, hängt sowohl vom Gastland und der Gastinstitution als auch von der entsprechenden Fachrichtung ab. Interessierte sollten sich daher vorab Gedanken dazu machen, welche Art von Titel sie bei erfolgreicher Promotion tragen möchten: den deutschen Doktortitel, den international ausgelegten und verbreiteten Ph.D. (auch: PhD) oder aber entsprechende länderspezifische Doktortitel wie den italienischen Dottore di ricerca (Dott. Ric.). Entscheidend sind individuelle Vor- und Nachteile in der Zukunftsplanung. 

Wer nach der Promotion perspektivisch im deutschsprachigen Raum arbeiten oder sich in Deutschland selbstständig machen möchte, hat unter Umständen Vorteile mit dem deutschen Doktortitel. Promovierende, die international arbeiten und gegebenenfalls sogar dauerhaft im Ausland leben möchten, haben vor allem mit dem Ph.D. bessere Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt. 

Übrigens: Immer mehr deutsche Universitäten bieten auch Programme an (meist in Kooperation mit Universitäten im Ausland), mit denen im Rahmen der Promotion der international ausgerichtete Titel Ph.D. erworben werden kann. Forschende, die ihre Dissertation in Deutschland schreiben, perspektivisch jedoch international arbeiten möchten, sollten sich vor Beginn der Promotion daher über Möglichkeiten informieren, einen Ph.D. in Deutschland zu machen.

Aber welche Titel können Promovierende in welchen Ländern bekommen? Diese Frage hängt von der Wahl des Ziellandes und der entsprechenden Universität ab. Folgend einige Beispiele anhand der beliebtesten Gastländer deutscher Promovierender für einen Forschungsaufenthalt.

Doktortitel in der Schweiz und in Österreich erwerben

Eine Promotion ist in der Schweiz an allen zwölf Universitäten möglich. Im Anschluss an das Promotionsstudium erhalten Doktoranden und Doktorandinnen den Titel Dr., der ohne Zusätze auch in Deutschland geführt werden darf. Grundsätzlich ist es in der Schweiz außerdem möglich, im Rahmen einer Promotion den Titel Ph.D. zu erlangen. Aufgrund des dezentralen Hochschulsystems müssen Interessierte sich bei der entsprechenden Universität informieren.

Ähnlich ist es in Österreich. Auch hier gilt: Wer in Österreich ein „Doktoratsstudium“ absolviert, kann anschließend den Titel Dr. ohne Zusatz in Deutschland führen. Den Universitäten in Österreich steht frei, ob sie zum Abschluss den Titel Dr. oder Ph.D. verleihen. Interessierte sollten sich vorab bei der gewünschten Universität informieren.

Doktortitel im englischsprachigen Ausland

Im englischsprachigen Raum, also im Vereinigten Königreich, Irland, Kanada, Australien, Neuseeland und den USA erwerben Promovierende in nahezu allen Fächern den wissenschaftlichen Doktorgrad Philosophiae Doctor, kurz Ph.D. An einigen ausgewählten Universitäten des britischen Commonwealth wird der Titel Dphil (Doctor of Philosophy) verliehen, dazu gehören unter anderem die Universitäten in Oxford und Sussex. Der Titel Ph.D. wird in Deutschland anerkannt und wird als solcher getragen. Er wird nicht angepasst oder übersetzt.

Wird der Doktortitel aus dem Ausland in Deutschland anerkannt?

Ob und unter welchen Voraussetzungen ein im Ausland erworbener Doktortitel in Deutschland anerkannt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich gilt: Der im Ausland erworbene Doktortitel muss die dritte Stufe der Bologna-Klassifikation erfüllen. Diese besagt, dass die Promovierten eigene wissenschaftliche Beiträge zur Forschung nachweisen können müssen. Nicht anerkannt werden grundsätzlich sogenannte Berufsdoktorate, die mit Abschluss des Studiums ohne eigene Forschungsleistung verliehen werden, zum Beispiel in Medizin oder auch Jura. So ist beispielsweise der tschechische JUDr nicht mit dem deutschen Dr. iur. gleichzusetzen – er entspricht einem Masterabschluss, die Führung des Doktortitels wäre in Deutschland nicht zulässig.

Deutschland hat zudem Äquivalenzabkommen mit einer Reihe von Ländern abgeschlossen, die die gegenseitige Anerkennung akademischer Leistungen und Abschlüsse regelt. Die Kultusministerkonferenz stellt ausführliche Informationen zur Führung ausländischer Hochschulgrade auf ihrer Website bereit.

Darüber hinaus bietet das ebenfalls von der Kultusministerkonferenz bereitgestellte Infoportal „anabin“ eine Plattform, die Interessierten anhand einer Suchmaske einen ersten Überblick über die Anerkennung ausländischer Abschlüsse in Deutschland verschafft und die Äquivalenzen der Abschlussgrade einordnet.

Finanzierung der Promotion im Ausland

Je nachdem, ob das gesamte Promotionsstudium oder nur ein Teil davon im Ausland verbracht werden soll, bieten sich unterschiedliche Finanzierungsoptionen an. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit einer Förderung in Form eines Stipendiums durch eine deutsche Förderinstitution, ein Förderprogramm des Gastlandes bzw. der Gasthochschule und die Möglichkeit einer Anstellung an der Gastinstitution während der Dauer des Forschungsaufenthalts. Nach Einschätzung des DAAD ist diese Form der Finanzierung in der Regel damit verbunden, dass die gesamte Promotion an der entsprechenden Hochschule verbracht wird.

Laut „Wissenschaft weltoffen“ (2021) ist der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) nach wie vor erste Anlaufstelle für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre gesamte oder einen Teilabschnitt ihrer Forschung im Ausland verbringen möchten. 77 Prozent der geförderten Auslandsaufenthalte deutscher Forschender werden vom DAAD unterstützt. Zweitgrößte Förderinstitution ist die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Deutsche Forschende, die für die Promotion in die USA gehen möchten, haben mit dem Fulbright-Programm für deutsche Forschende eine Anlaufstelle, bei der sie sich über Fördermöglichkeiten informieren können. Eine Übersicht der Programme und Stipendiengeber für die Promotion in Deutschland und im Ausland finden Sie im academics Ratgeber „Per Promotionsstipendium zum Doktortitel“.

Der DAAD etablierte beispielsweise 2020 ein neues, flexibles Förderprogramm für einen Auslandsaufenthalt: Promovierende können die Dauer des Programms wählen (zwischen einem und 12 Monaten) und haben zudem die Möglichkeit, den Aufenthalt in mehrere kurze Teilabschnitte zu splitten und diese in unterschiedlichen Zielländern zu verbringen. Zudem bietet er mit der Stipendiendatenbank eine Übersicht über die wichtigsten Fördermöglichkeiten nach Zielland, Fachrichtung und individuellem Vorhaben zur Verfügung.

Versicherungen, Aufenthaltsbestimmungen & Co.

Bevor es für die Promotion ins Ausland geht, sollten sich Interessierte über einige Bestimmungen und Regularien im Gastland informieren. Grundlegende Fragen, die vorab geklärt werden sollten, sind:

  • Wie steht es um Aufenthaltsgenehmigungen und Arbeitserlaubnis?
  • Brauche ich ein (zeitlich begrenztes) Visum für mein Zielland?
  • Was muss ich bezüglich der Sozialversicherungen wie der Krankenversicherung beachten?
  • Benötige ich ein Sprachzertifikat?

Der DAAD bietet auf seiner Website zudem vorab eine Übersicht mit Informationen zu den jeweiligen Bestimmungen der Zielländer für einen Forschungs- oder Lehraufenthalt. Darin enthalten sind alle wichtigen Informationen zu den Ländern, ihren Bildungssystemen, den Aufenthalts- und Arbeitsbedingungen, der Anerkennung ausländischer Abschlüsse sowie Zulassungsvoraussetzungen. Zusätzlich stellt der DAAD eine Übersicht über Versicherungsbedingungen für Forschende im Ausland bereit. Laut dem DAAD sollten sich Promovierende, die im Ausland forschen möchten, bei den konsularischen Vertretungen bzw. der jeweiligen Botschaft des Ziellandes in Deutschland informieren. 

Aktuelle Veranstaltungen

  • Online Seminar

    Alternative Career Paths in Academia and Beyond

    Datum October 20, 2026
    Zeit 4.30 p.m.
    Ort online
    Redner Dr. Michaela Hergersberg (Karrierecoach München)

    It doesn’t always have to be a professorship: After completing your doctorate, many career paths connected to academia are open to you. These include roles in research management, patents or alumni relations, technology transfer, communications, and consulting. In our free online seminar, you will gain an overview of the available options, the qualifications required, and how to plan your next career move.

    This online seminar will be held in English.

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
  • academics Event

    Podiumsdiskussion & Austausch: Karrierewege in und aus der Wissenschaft (Falling Walls Science Summit)

    Datum Fr, 6.11.2026
    Zeit 14-16 Uhr
    Ort Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin
    Redner Dr. Hanna Proner (DIE ZEIT)
    Redner Dr. Nicole Saverschek
    Redner Dr. Nina Fechler
    Redner Dagny Lüdemann
    Redner Dr. Nele Diekmann

    In diesem zweistündigen Bühnenslot geben vier Expertinnen und Rolemodels persönliche Einblicke in ihre beruflichen Wege und berichten von Chancen, Entscheidungen und Erfahrungen an unterschiedlichen Schnittstellen zur Wissenschaft. Ob der Weg tiefer in die Forschung führt, um einem Forschungsprojekt zum durchschlagenden Erfolg zu verhelfen oder in die Gründung eines Start-Ups oder vielleicht ins Wissenschaftsmanagement oder auch in die Wissenschaftskommunikation – diese Ideen, Motivationen und vielleicht auch ganz neue Perspektiven diskutieren wir auf der Bühne, aber danach auch mit allen Teilnehmer:innen an Thementischen im persönlichen Gespräch – mit viel Zeit zum Fragen stellen und Erfahrungen teilen.

    Die Veranstaltung richtet sich an junge Wissenschaftler:innen und alle, die sich mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen. Sie bietet Orientierung, Inspiration und ganz konkrete Einblicke in mögliche Karriereschritte in und aus der Wissenschaft.

    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung (3-Tages-Pass für das Falling Walls Science Summit) ist erforderlich – Link hinter dem Button „Mehr erfahren“!

    Role Models und Speakerinnen:

    • Dr. Nicole Saverscheck, promovierte Biologin, Leitung des Begabtenförderungswerk der Stiftung der Deutschen Wirtschaft
    • Dr. Nina Fechler, promovierte Chemikerin, Global Director Strategic Marketing & Business Development bei Evonik
    • Dagny Lüdemann, Biologin, Chefreporterin im Ressort Wissen für DIE ZEIT
    • Dr. Nele Diekmann, promovierte Geisteswissenschaftlerin, selbständig

    Moderation: Dr. Hanna Proner, Geschäftsführerin von academics und Director Science / ZEIT Talent bei DIE ZEIT

    Termin: Freitag, 6. November 2026, 14 bis 16 Uhr
    Veranstaltungsort: Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
    Mehr Informationen
  • Online Seminar

    Perspektive HAW-Professorin – Online-Seminar für Frauen und weiblich gelesene Personen

    Datum Mi, 18.11.2026
    Zeit 09:15 bis 11:15
    Redner Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau)
    Redner Marianne Löhndorf (TH Lübeck)

    Wie gelingt der Weg zur HAW-Professur? Und welche Fragen stellen sich dabei ganz besonders für Frauen?

    Gemeinsam mit dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science“ wollen wir diese und weitere Fragen in einem kostenfreien, interaktiven Online-Seminar rund um den Karriereweg HAW-Professur beantworten.

    Neben Einblicken in Voraussetzungen, Berufungsverfahren und den Berufsalltag geht es vor allem um Themen, die Frauen auf ihrem Karriereweg bewegen: Wie lässt sich eine Professur mit Familie und Privatleben vereinbaren? Welche Hürden können auf dem Weg entstehen? Und was hilft dabei, den nächsten Karriereschritt selbstbewusst zu gehen?

    Infos und Tipps aus erster Hand kommen dabei von Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau), mit der wir über ihren persönlichen Weg zur Professur sprechen, und Marianne Löhndorf (TH Lübeck), die Einblicke in Berufungsverfahren und Karrierewege gibt.

    Besonders wichtig: Dieses Webinar lebt vom Austausch. In einem eigenen Networking-Block haben die Teilnehmerinnen Raum, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmerinnenzahl ist deshalb auf 250 limitiert.

    Das Online-Seminar findet in Kooperation mit der Kampagne „Karriere mit Wirkung“ und dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science and Humanities“ der ZEIT statt.

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
    Mehr Informationen
  • Zu allen Veranstaltungen
    Zu allen Veranstaltungen
    Artikel teilen
    Verwandte Themen
    Promotion Arbeiten im Ausland Akademische Laufbahn
    Das könnte Sie auch interessieren
    Eine Gruppenleiterin im weißen Laborkittel lehnt lächelnd an einer Scheibe

    Was verdient ein Gruppenleiter?

    Gruppenleiter:innen an Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder auch im öffentlichen Dienst werden meist nach E14 oder E15 bezahlt. ► Gehälter im Überblick.

    Eine Frau hält eine Hand voll Hunderteuroscheine

    Professor Gehalt Bremen 2026

    Gehalt W3, W2, W1 in Bremen: Was verdient ein Professor oder eine Professorin? ► Aktuelle Besoldungstabellen, Stellenangebote, Arbeitgeber

    Doktoranden und Doktorandinnen feiern ihre gute Promotionsnoten

    Promotionsnoten – Welche gibt es und welche Bedeutung haben sie?

    Von summa cum laude bis insuffizienter: Die Note beim Doktorexamen kann gerade für die (wissenschaftliche) Karriere entscheidend sein. Welche gibt es, was bedeuten sie?

    academics - Logo

    academics

    Über uns Kontakt Karriere Partner FAQ academics.com

    Cookies

    Barrierefreiheit Künstliche Intelligenz Impressum Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung Veranstaltungshinweise & AGB
    Vertrag widerrufen

    Jobs

    Jobs Professor Jobs Wissenschaftlicher Mitarbeiter Jobs Öffentlicher Dienst Jobs Postdoc Jobs Doktorand Jobs an Universitäten Jobs Jura Jobs Künstliche Intelligenz

    Ratgeber

    Ratgeber Gehalt Ratgeber Öffentlicher Dienst Ratgeber Bewerbung Ratgeber Professur Ratgeber Promotion Ratgeber Habilitation Öffentlicher Dienst Gehalt Professor Gehalt Wissenschaftlicher Mitarbeiter Gehalt News

    Für Arbeitgeber

    Stellenanzeige schalten Mediadaten AGB

    academics

    Über uns Kontakt Karriere Partner FAQ academics.com

    Cookies

    Barrierefreiheit Künstliche Intelligenz Impressum Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung Veranstaltungshinweise & AGB
    Vertrag widerrufen

    Jobs

    Jobs Professor Jobs Wissenschaftlicher Mitarbeiter Jobs Öffentlicher Dienst Jobs Postdoc Jobs Doktorand Jobs an Universitäten Jobs Jura Jobs Künstliche Intelligenz

    Ratgeber

    Ratgeber Gehalt Ratgeber Öffentlicher Dienst Ratgeber Bewerbung Ratgeber Professur Ratgeber Promotion Ratgeber Habilitation Öffentlicher Dienst Gehalt Professor Gehalt Wissenschaftlicher Mitarbeiter Gehalt News

    Für Arbeitgeber

    Stellenanzeige schalten Mediadaten AGB

    In Kooperation mit

    Forschung & Lehre - Logo
    Facebook
    Instagram
    LinkedIn