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Glanzlichter setzen


Alexander von Humboldt-Professur stärkt Forschungsstandort Deutschland


Die Alexander von Humboldt-Stiftung eröffnet deutschen Hochschulen und außeruniversitären For­schungs­ein­rich­tun­gen mit der Humboldt-Professur neue Perspektiven: Bis zu fünf Millionen Euro stehen pro Professur bereit, um Spitzenwissenschaftler aus dem Ausland dafür zu gewinnen, hier international sichtbare Forschungsschwerpunkte aufzubauen.

Das Programm gibt Hochschulen − auch in Kooperation mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen − die Chan­ce, weltweit führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Disziplinen anzuwerben. Jede Ale­xan­der von Humboldt-Professur wird fünf Jahre lang gefördert. Die Mittel ermöglichen sowohl den Auf­bau neu­er Forschergruppen und Strukturen als auch ein international konkurrenzfähiges Gehalt. Hochschulen kön­nen so ihr Profil schärfen, um in einzelnen Bereichen zur Weltspitze aufzuschließen.

Jährlich werden bis zu zehn Humboldt-Professuren vergeben. Das Programm wird vom Bundesministerium für Bil­dung und Forschung finanziert. Die Alexander von Humboldt-Stiftung setzt sich für die Chancengleichheit von Män­nern und Frauen in der Forschung ein und begrüßt ausdrücklich Nominierungen von hoch qualifizierten Wis­sen­schaft­le­rinnen.

Nominierungsfristen: 15. April und 15. Oktober Mehr Informationen: www.humboldt-foundation.de/ahp

Exzellenz verbindet − be part of a worldwide network.


Alexander von Humboldt-Stiftung
Jean-Paul-Str. 12
53173 Bonn

info@avh.de

www.humboldt-foundation.de

Bewerbungsschluss: 15.10.2016
Bewerbungsschluss: 15.10.2016 Erschienen in Forschung & Lehre vom 01.11.2015
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