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An der Hochschule Merseburg ist im Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften ab dem 01.04.2018 folgende Professur zu besetzen:

Anorganische Chemie und Umweltchemie (W 2)

Die Bewerberin/Der Bewerber soll umfassende Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Anorganischen Chemie aufweisen und das Lehrgebiet praxisorientiert vertreten können. Vertiefte berufspraktische Erfahrungen in den Fachrichtungen Ökologische Chemie, Umweltchemie und/oder Agrochemie sind wünschenswert.

Die Lehre erfolgt vorwiegend im Bachelorstudiengang Chemie- und Umwelttechnik sowie im Masterstudiengang Chemie- und Umweltingenieurwesen, aber auch in anderen Studiengängen. In der Grundlagenausbildung sind vor allem die Lehraufgaben in Anorganischer und Allgemeiner Chemie zu übernehmen. Für die weiterführende und vertiefende Ausbildung sind Inhalte wie Vertiefte Anorganische Chemie, Ökologische Stoffwandlung, Biologische und Ökologische Chemie und Toxikologie zu vertreten.

Die Bewerberin/Der Bewerber sollte die Bereitschaft zur Angewandten Forschung mitbringen, um das For­schungsprofil des Fachbereiches mit den bestehenden Schwerpunkten Chemie/Kunststoffe und Rohstoffe/ Energie/Umwelt zu stärken und durch seine besondere Expertise zu erweitern.

Durch den fachübergreifenden Charakter des Berufungsgebietes als Teil der Ingenieurausbildung ist Koope­rationswillen und Kontaktfreudigkeit mit Studierenden, Kollegen und externen Partnern für den Erfolg unab­dingbar. Von der Stelleninhaberin/dem Stelleninhaber wird erwartet, dass sie/er sich in der akademischen Selbstverwaltung engagiert und bei der Gestaltung der Studiengänge aktiv mitwirkt.

Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen des § 35 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalts. Die Besoldung erfolgt im Rahmen der rechtlichen und haushaltswirtschaftlichen Voraussetzungen. Zusätzlich zur Grundbesoldung können bei überdurchschnittlichen Leistungen Leistungsbezüge erlangt werden.

Die Hochschule Merseburg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im Wissenschaftsbereich an und fordert Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen von Wissen­schaftlerinnen und Wissen­schaftlern aus dem Ausland sind willkommen. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung
und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit erforderlichen Nachweisen nach § 35 (2) HSG LSA (u. a. Lebenslauf, Nachweise über den beruflichen und wissenschaftlichen Werdegang, Schriftenverzeichnis und Verzeichnis der bisherigen Lehr­tä­tigkeiten) werden bis zum 05.01.2017 erbeten an: Hochschule Merseburg, Dekan des Fachbereiches Ingenieur- und Naturwissenschaften, Prof. Dr. rer. nat. Valentin Cepus, Eberhard-Leibnitz-Straße 2, 06217 Merseburg

Bewerbungsschluss: 05.01.2017
Bewerbungsschluss: 05.01.2017 Erschienen in DIE ZEIT vom 01.12.2016
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