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Die Fachhochschule Kiel hat gegenwärtig rund 7.700 Studierende und hat Vision und Leitsätze neu formuliert (www.fh-kiel.de/leitsaetze). Wir haben uns auf den Weg gemacht, die Exzellenz-Hochschule für Lehre im Norden zu werden.

Der Fachbereich Maschinenwesen der Fachhochschule Kiel ist umfassend in Bereichen des klassischen Maschinenbaus, der maritimen Technik und der Produktionstechnik aktiv.

Am Fachbereich Maschinenwesen ist schnellstmöglich zur Verstärkung des Teams folgende Professur zu besetzen:

W2-Professur
für „Maschinenbauinformatik“

Die Tätigkeit umfasst Lehre in den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Forschung im genannten Fachgebiet. Erwartet werden Kenntnisse im Bereich: CAD-CAM-Kopplung und NC-Programmierung mit umfassenden Kenntnissen im Bereich (Maschinenbau-)Informatik. Idealerweise verfügt er/sie auch über Kenntnisse im Bereich Maschinentechnik in Bezug auf Werkzeugmaschinen.

Gemeinsam mit anderen Kolleginnen und Kollegen beteiligt er/sie sich aktiv an der weiteren Profilierung der Studiengänge im Maschinenwesen in Bezug auf informations- und produktionstechnische Inhalte. Es wird insbesondere erwartet, dass er/sie sich am Aufbau und Betrieb einer „Digitalen Fabrik/Industrie 4.0“ in enger Kooperation mit den Kolleginnen und Kollegen der Fachbereiche Maschinenwesen sowie Informatik und Elektrotechnik beteiligt. Mögliche informationstechnische Themenfelder sind die Modellierung (UML), CAD/CAM-Schnittstellenprogrammierung, Weiterentwicklung von Maschinensteuerungen oder Systeme zur Maschinenüberwachung. Aktive anwendungsorientierte Forschungsarbeit sowie die Einwerbung von Drittmitteln gehören ebenfalls zum Stellenprofil. Zu den Aufgaben gehört die Beteiligung an allgemeinen Grundlagenveranstaltungen, die für unterschiedliche Studiengänge angeboten werden. Für die Durchführung und Betreuung von Projekten steht ein fachbereichsübergreifendes interdisziplinäres Arbeitsumfeld zur Verfügung. Die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung wird erwartet.

Der Fachbereich Maschinenwesen der FH Kiel lehrt und forscht praxisorientiert. Die Mitwirkung im Bereich Technologietransfer und Drittmittelforschung ist daher dringend erwünscht. Nebentätigkeiten in diesem Kontext werden im Rahmen gesetzlicher Regelungen unterstützt.

Bewerberinnen und Bewerber müssen neben den allgemeinen beamtenrechtlichen Voraussetzungen die Voraussetzungen des § 61 HSG erfüllen. Danach sind mindestens ein zum Zugang für die Laufbahn der Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt, berechtigendes, abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische und didaktische Eignung und besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die hervorragende Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, erforderlich. Des Weiteren sind besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sind, Voraussetzung.

Die Fachhochschule Kiel bietet didaktische Aus- und Fortbildung während der ersten beiden Beschäftigungsjahre an. Es wird erwartet, dass dieses Angebot genutzt wird.

Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Daher werden schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Hochschule ist bestrebt, den Anteil der Wissenschaftlerinnen zu erhöhen. Sie fordert deshalb geeignete Frauen auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Auf die Vorlage von Lichtbildern/ Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.

Bewerbungen mit vollständigen Unterlagen sind bis zum 08.12.2016 zu richten an den Dekan des Fachbereichs Maschinenwesen, Herrn Prof. Dr. Rainer Geisler, Grenzstr. 3, 24149 Kiel.

Bewerbungsschluss: 08.12.2016
Bewerbungsschluss: 08.12.2016 Erschienen in DIE ZEIT vom 10.11.2016
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