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An der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät, Institut für Rehabilitationswissenschaften, ist eine

W2-Professur für „Rehabilitationstechnik und Neue Medien“

zum 01.04.2018 zu besetzen.

Die Professur ist als Querschnittsprofessur den Profilschwerpunkten „Kommunikation und Sprache“ und „Neue Medien und Technologie“ zugeordnet. Der/die künftige Stelleninhaber/in soll sich aktiv am Aufbau und Ausbau des Institutsambulatoriums beteiligen und hier Forschungsleistungen erbringen. Eine enge Kooperation mit allen Fachabteilungen des Instituts wird erwartet.

Der/die künftige Stelleninhaber/in soll das Fach der Rehabilitationstechnik in Forschung und Lehre in seiner gesamten Breite vertreten. Von den Bewerbern/-innen werden einschlägige Lehrerfahrungen erwartet. In der Forschung sollen Schwerpunkte in mindestens zwei der folgenden Themenfelder liegen: Neue Technologien und Behandlungsverfahren in der Rehabilitation (z. B. Universal Design, Rehabilitationsrobotik, Teletherapie/Telemedizin, Unterstützte Kommunikation); Neue Medien und Technologien in der Therapie und im Unterricht; Computergestützte Diagnostik und Therapie bei Sprachstörungen.

Die Bewerber/innen müssen die Anforderungen für die Berufung zur Professorin/zum Professor gemäß § 100 des Berliner Hochschulgesetzes erfüllen. Eine Zulassungsfähigkeit als Heilmittelerbringer/in der Gesetzlichen Krankenversicherung ist von Vorteil.

Die Humboldt-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen aus dem Ausland sind erwünscht.

Bewerbungen sind innerhalb von 4 Wochen unter Angabe der Kennziffer PR/025/16 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Dekanin der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät, Frau Prof. von Blumenthal, Unter den Linden 6, 10099 Berlin oder bevorzugt per E-Mail in einer PDF-Datei an berufungen.ksbf@hu-berlin.de zu richten.

Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Da wir Ihre Unterlagen nicht zurücksenden, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung nur Kopien beizulegen.

Erschienen in DIE ZEIT vom 17.11.2016
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