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An der Philosophischen Fakultät I, Institut für Geschichtswissenschaften, ist eine

W3-Professur für „Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit“

zum 01.04.2017 zu besetzen.

Der/die künftige Stelleninhaber/in soll das Fach in Forschung und Lehre vertreten. In der Forschung wird erwartet, dass er/sie Arbeitsschwerpunkte in der europäischen Geschichte des 16. sowie des 18. Jahrhunderts vorweist. In der Lehre soll die gesamte Breite der Epoche abgedeckt werden. Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln wird vorausgesetzt, ebenso die Bereitschaft, sich an interdisziplinären Verbundprojekten zu beteiligen und aktiv zur akademischen Selbstverwaltung beizutragen. Erfahrung mit und Bereitschaft zu enger Zusammenarbeit mit Lehrenden aus anderen Disziplinen und transdisziplinäre Kooperationen werden vorausgesetzt.

Die Bewerber/innen müssen die Anforderungen für die Berufung zur Professorin/zum Professor gemäß § 100 des Berliner Hochschulgesetzes erfüllen.

Die Humboldt-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen aus dem Ausland sind erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber/ innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Bewerbungen (inkl. Exposé, in dem Ideen für die Ausgestaltung der Professur sowie Vorschläge für Lehrveranstaltungen in diesem Bereich dargelegt werden) sind innerhalb von 4 Wochen unter Angabe der Kennziffer PR/026/16 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Dekanin der Philosophischen Fakultät I, Unter den Linden 6, 10099 Berlin zu richten. Da wir Ihre Unterlagen nicht zurücksenden, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung nur Kopien beizulegen.

Erschienen in DIE ZEIT vom 24.11.2016
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