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Die Europa-Universität Flensburg ist eine lebendige Universität in kontinuierlicher Entwicklung, in der die Diszi­plinengrenzen überschreitende Teamarbeit eine prominente Rolle spielt. Wir arbeiten, lehren und forschen für mehr Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Vielfalt in Bildungsprozessen und Schulsystemen, Wirtschaft und Ge­sellschaft, Kultur und Umwelt. Die Europa-Universität Flensburg bietet ein weltoffenes Arbeitsumfeld, das inter­kulturelles Verständnis fördert und Internationalität gemeinschaftlich lebt.

Am Institut für Sonderpädagogik der Europa-Universität Flensburg ist in der Abteilung Pädagogik für Menschen mit Sprach- und Kommunikationsstörungen zum nächstmöglichen Termin folgende Stelle zu besetzen:

Professur für Pädagogik bei Beeinträchtigungen von Sprache und Kommunikation (W3)

Kennziffer 011716

Die Bewerberin/Der Bewerber soll die sonderpädagogische Fachrichtung Pädagogik bei Beeinträchtigungen von Sprache und Kommunikation in Lehre und Forschung in ihrer gesamten Breite vertreten. Sie/Er sollte in der Fachrichtung einschlägig ausgewiesen sein und Lehrangebote des Bachelor- und Masterstudiengangs im Lehramt Sonderpädagogik konzipieren, umsetzen und weiterentwickeln. Erwartet werden schulpraktische Erfahrungen im inklusiven Unterricht und in pädagogischen Handlungsfeldern der Professur. Insbesondere Kompetenzen in den Bereichen Prävention, Diagnostik und Förderung bei Kindern und Jugendlichen mit sprachlich-kommunikativen Beeinträchtigungen sind erwünscht. Darüber hinaus werden ein ausgewiesenes Forschungsprofil und der Nachweis von Forschungsleistungen und Publikationen zur schulischen Prävention, Intervention, Diagnostik oder Förderung auf dem Gebiet der Beeinträchtigungen von Sprache und Kommu­nikation mit dem Fokus auf inklusive Kontexte erwartet. Erfahrungen in der Leitung von Forschungsprojekten und in der Einwerbung von Drittmitteln werden vorausgesetzt.

Vorausgesetzt werden weiter ein abgeschlossenes Hochschulstudium, eine einschlägige Promotion, pädagogi­sche und didaktische Eignung und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine erfolgreich zwi­schen­evaluierte Juniorprofessur, durch eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen er­bracht sein können, sowie weitere einschlägige qualifizierte Veröffentlichungen. Wünschenswert sind darüber hinaus Kompetenzen in der Hochschuldidaktik, die Bereitschaft zur Mitwirkung in Selbstverwaltungsgremien der Universität sowie die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre. Im Übrigen gelten die §§ 61-63 des Hochschul­gesetzes des Landes Schleswig-Holstein.
Nähere Auskünfte erteilt Ihnen der Sprecher des Instituts für Sonder­pädagogik, Prof. Dr. Armin Castello (armin.castello@uni-flensburg.de).

Die Europa-Universität Flensburg möchte in ihren Beschäftigungsverhältnissen die Vielfalt der Biographien und Kompetenzen fördern. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Personen mit einer Schwerbehinderung werden bei entsprechender Eignung vorrangig berück­sich­tigt. Die Europa-Universität Flensburg strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterre­lation an und lädt einschlägig qualifizierte Frauen besonders ein, sich auf die hier ausgeschriebene Stelle zu bewerben. Frauen werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen wie Zeugniskopien und Darstellung der bisherigen Forschungs- und Lehrtätigkeit richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer bis zum 10.11.2016 an den Präsidenten der Europa-Universität Flensburg, Herrn Prof. Dr. Werner Reinhart, persönlich/vertraulich, Postfach 29 54, 24919 Flensburg. Zur Erleichterung der Kommissionsarbeit bitten wir Sie um Übersendung Ihrer Bewerbungs­unterlagen sowohl in Papierform als auch in digitaler Form auf einem üblichen Speichermedium (nicht als E-Mail). Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.

www.uni-flensburg.de

Bewerbungsschluss: 10.11.2016
Bewerbungsschluss: 10.11.2016 Erschienen in DIE ZEIT vom 13.10.2016
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