Das Karriereportal für Wissenschaft & Forschung von In Kooperation mit DIE ZEIT Forschung und Lehre

Bitte beachten Sie: Diese Stellenanzeige ist nicht mehr aktiv.

Aber schauen Sie doch einmal bei unseren aktuellen Stellen aus Wissenschaft und Forschung, denn academics bietet die größte Auswahl an Stellenangeboten und Jobs in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung. Um weitere Stellenangebote per E-Mail zu erhalten, erstellen Sie Ihr persönliches Suchprofil.

Forschungszentrum Jülich GmbH
  • Stellenbeschreibung
  • Was Sie erwartet
  • Wie Sie uns finden
Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft
logo
logo
Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängen­den Fragen der Gegenwart. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Heraus­forder­ungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz‐Gemeinschaft zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Das Forschungszentrum Jülich sucht im Rahmen eines gemeinsamen Berufungsverfahrens mit der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) eine/einen
Leiterin/Leiter
der Abteilung „Elektrokatalytische Grenzflächenverfahrenstechnik“
am Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg (HI ERN) für Erneuerbare Energien
Die Stelle ist mit einer W2-Universitätsprofessur „Elektrokatalytische Grenzflächenverfahrenstechnik“ an der FAU nach dem „Jülicher Modell“ verbunden. Die Anbindung erfolgt in der Technischen Fakultät, Department Chemie- und Bioingenieurwesen. Der Dienstort ist Erlangen.

Das HI ERN erforscht und entwickelt material- und prozessbasierte Lösungen für eine klimaneutrale und nach­haltige Nutzung erneuerbarer Energien zu vertretbaren Kosten für die Gesellschaft. Im HI ERN arbeiten For­scher­innen und Forscher des Forschungszentrums Jülich, des Helmholtz-Zentrums Berlin und der FAU zu­sam­men. Thema­tische Schwerpunkte des Instituts liegen in den Bereichen „Druckbare Photovoltaik“ und „Wasserstoff als sekundärer Energieträger“.

Wir suchen eine/n international anerkannte/n Wissenschaftler/in im Bereich des Elektrochemie-Ingenieur­wesens, die/der vor allem die Material- und Verfahrenstechnikprinzipien von Elektrolyse- und Brennstoffzellen auf höchstem wissenschaftlichen Niveau vorantreiben kann. Der/die Kandidat/in sollte Erfahrung zum Beispiel in der elektrochemischen Energiewandlung, der Charakterisierung von Grenzflächen in komplexen kataly­tisch­en Schichten oder der Polymerverarbeitung nachweisen können. Die Forschungsaktivitäten der Kandidatin/des Kandidaten sollen diejenigen der anderen Gruppen des Instituts sowie die Arbeiten am Jülicher Institut für Energie- und Klimaforschung und der FAU, vor allem des Exzellenzclusters „Engineering of Advanced Mater­ials“ und des Energie Campus Nürnberg, ergänzen und mit ihnen vernetzt sein.

Eine angemessene Beteiligung an den Lehraufgaben des Departments für Chemie- und Bioingenieurwesen der FAU wird vorausgesetzt, etwa durch Spezialvorlesungen zum Thema Elektrochemie sowie in Form einer Beteil­igung an Praktika für die Bachelor- und Masterstudiengänge Chemie- und Bioingenieurwesen, Energietechnik und Nachhaltige Chemische Technologien. Es wird außerdem erwartet, dass der/die Kandidat/in zusätzliche Drittmittel einwirbt.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU und das Forschungszentrum Jülich verfolgen eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Schwer­behinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Die FAU trägt das Zertifikat audit familiengerechte hochschule, das Forschungszentrum Jülich wurde mit dem audit berufundfamilie ausgezeichnet. Beide Einrichtungen bieten Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Kopien von Zeugnissen und Urkunden) sind webbasiert unter https://berufungen.fau.de/ bis zum 26.11.2016 erwünscht, adressiert an

Logo Prof. Dr. Karl Mayrhofer
Forschungszentrum Jülich GmbH
Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (IEK-11)
Egerlandstr. 3
91058 Erlangen
Germany


Weitere Informationen unter www.fz-juelich.de und www.fau.de
Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft
logo
Unser höchstes Gut:
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Head
Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungsmanagement. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen Forschungszentren Europas.

Wissen, das der Gesellschaft nutzt, zu schaffen, weiterzugeben und in die Anwendung zu führen, das sind die Leistungen des Forschungszentrums Jülich. Denn Wissen ist die wichtigste Quelle von Fortschritt, Wachstum und Wohlstand unserer Gesellschaft. Damit diese auch für die kommenden Generationen gesichert werden – dafür arbeiten die Forscherinnen und Forscher in Jülich.
Wissenschaftliche Exzellenz und Technologietransfer
Eine hervorragende Infrastruktur mit modernster Labor- und Informationstechnologie ermöglicht exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, auf Augenhöhe mit den führenden Forschungsstätten Europas und der Welt zu forschen. Ein optimales und innovatives Arbeitsumfeld ermöglicht es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Wissen zu schaffen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dabei stellt das Forschungszentrum Jülich sein Wissen und Können Forschern und anderen Interessenten aus Wirtschaft und Politik weltweit zur Verfügung und orientiert sich dabei gleichermaßen an den Möglichkeiten von Wissenschaft und Technik, wie an den Erfordernissen für eine zukunftsfähige Gesellschaft.
Internationales Arbeitsumfeld
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen aus über 50 Ländern und etwa 1.000 Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus West- und Osteuropa, Asien, den USA, Lateinamerika, Afrika und anderen Teilen der Welt besuchen Jülich jährlich für Forschungsaufenthalte. Dies ist eine unserer Stärken. Durch diese große kulturelle Vielfalt entsteht ein interessantes internationales Arbeits- und Forschungsumfeld, das einen breiten Austausch ermöglicht und eine Bereicherung für unser Unternehmen und die Spitzenforschung darstellt.
Nachwuchsförderung
Nachwuchsförderung ist ein zentrales Anliegen des Forschungszentrums Jülich. Kinder und Jugendliche an die Forschung heranführen, innovative Strukturen für die Berufsausbildung entwickeln und den wissenschaftlichen Nachwuchs mit hervorragenden Bedingungen zu exzellenten Leistungen befähigen – diese Aufgaben werden unter dem Dach juelich_horizons zusammengefasst. Wir arbeiten eng mit Partner-Hochschulen zusammen, etwa bei der Betreuung unserer rund 900 Doktoranden. Wir unterstützen ausdrücklich den Austausch und die Kooperation und ermöglichen es, dass sich unsere Nachwuchswissenschaftler im Zuge ihrer Forschung in Jülich durch Arbeit bei Partnereinrichtungen im In- und Ausland weiterentwickeln.
Chancengleichheit
Das Büro für Chancengleichheit auf dem Campus sorgt seit der Eröffnung 1999 dafür, dass Forschung mit Familie funktioniert und die Leitlinien des Forschungszentrums Jülich zur Schaffung einer tatsächlichen Chancengleichheit umgesetzt werden.

Im Rahmen einer Selbstverpflichtungsquote haben wir uns das Ziel gesetzt, den Frauenanteil insbesondere in männerdominierten Berufen und Führungspositionen weiter zu erhöhen. Zusätzlich unterstützen wir Frauen auf ihrem individuellen Karriereweg mit einem umfassenden Fortbildungs- und Beratungsangebot sowie durch Mentoringprogramme.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
LogoDas Forschungszentrum Jülich ist seit 2010 im Rahmen des audit berufundfamilie als familienfreundliches Unternehmen zertifiziert. Wir füllen dieses Zertifikat mit Leben und möchten allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bspw. durch flexible Arbeitszeitmodelle und zahlreiche Angebote für Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und eine ausgewogene Work-Life-Balance gewährleisten.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Wir unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdrücklich dabei, sich weiterzuentwickeln, Kompetenzen auszubauen und den eigenen Horizont zu erweitern. Daher fördern wir die zielgerichtete und effiziente Qualifizierung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Bereichen und bieten ihnen ein bedarfsorientiertes Trainingsprogramm. Jährlich werden mehr als 4.000 Weiterbildungsplätze in Anspruch genommen.
Karriere
Unsere Forschung kann nur mit exzellenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herausragende Ergebnisse erzielen. Ihre Motivation und Kreativität schätzen wir als unser höchstes Gut.

Daher ist es unser Anliegen, dass Sie Ihr Potenzial bestmöglich entfalten können. Bei uns forschen Sie unmittelbar an spannenden Themen, arbeiten im Forschungsmanagement oder unterstützen in der technischen bzw. administrativen Infrastruktur.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fz-juelich.de/karriere
Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft
logo
Campus mit internationalem und
interdisziplinärem Arbeitsumfeld
Head
Standort
Forschungszentrum Jülich GmbH
Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich

Telefon: 02461 61-0
Telefax: 02461 61-8100
Größere Kartenansicht
Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr
Bus: Das Forschungszentrum ist mit der Buslinie SB11 an das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs angeschlossen. Reisenden aus Aachen zum Forschungszentrum bieten sich nun 19 Möglichkeiten über den Tag verteilt, in der umgekehrten Richtung sind es 18 Fahrten.

Bahn: Bundesbahn von Aachen oder Köln kommend bis Bahnhof Düren, von dort mit der Dürener Kreisbahn ("Rurtalbahn" [RTB]) bis Station "Forschungszentrum" (bitte Haltewunsch ankündigen, da das Forschungszentrum eine Bedarfshaltestelle ist). Von dort fährt die Buslinie 11 (Fahrzeiten siehe unter "Busverbindung Aachen - Jülich"). Zu Fuß benötigen Sie etwa 20 Minuten zum Haupteingang des Forschungszentrums.

Weitere Anfahrtsbeschreibungen finden Sie auf unserer Homepage unter www.fz-juelich.de.
Adressen im Web
Homepage
Xing
LinkedIn
Youtube
Facebook
Twitter

Bewerbungsschluss: 26.11.2016
Bewerbungsschluss: 26.11.2016 Erschienen in DIE ZEIT vom 13.10.2016
Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf  academics