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Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt ist eine vom Freistaat Bayern gewährleistete und anerkannte nichtstaatliche Hochschule in kirchlicher Trägerschaft.

An der Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die

Professur (W 2) für Politische
Bildung (Didaktik der Sozialkunde)

zu besetzen.

Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber soll die Politische Bildung und die Didaktik der Sozialkunde in Forschung und Lehre vertreten. Ein weiterer Schwerpunkt im Bereich außerschulische Bildung und Weiterbildung oder im Bereich des gesellschaftlichen Wissenstransfers („Third Mission“) ist erwünscht.

Erwartet wird die Mitwirkung im Lehramtsstudium Sozialkunde entsprechend der Bayerischen Lehramtsprüfungsordnung I (Grundschule, Hauptschule, Gymnasium) sowie in der Lehre in den verschiedenen politikwissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen. Zum Lehramtsstudium gehört auch die Betreuung der Studierenden in ihren Schulpraktika. Vorausgesetzt wird hochschuldidaktische Kompetenz, Mitwirkung im Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB.KU) und die Bereitschaft zur Mitwirkung im Studium Generale. Die Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Flucht und Migration ist erwünscht. Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber sollte in der Lage sein, Lehrveranstaltungen in englischer Sprache zu halten. Zur Stärkung des wissenschaftlichen Profils werden möglichst Erfolge und ein fortgesetztes Engagement bei der Einwerbung begutachteter Drittmittel erwartet.

Voraussetzung für die Berufung sind herausragende wissenschaftliche Leistungen (Promotion und Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen). Auf Artikel 7 Bayerisches Hochschulpersonalgesetz wird u. a. hingewiesen (drei Jahre Schulerfahrung, 2. Staatsexamen).

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt misst einer intensiven Betreuung der Studierenden einen hohen Stellenwert bei und erwartet deshalb von den Lehrenden eine ausgeprägte Präsenz an der Universität. Es wird davon ausgegangen, dass die/der zu Berufende bereit ist, ihren/seinen Lebensmittelpunkt in die Region zu legen.

Gemäß Art. 10 Abs. 4 der Stiftungsverfassung berücksichtigt die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt bei der Berufung von Professorinnen und Professoren das kirchliche Profil der Universität und ist deshalb auch in dieser Hinsicht an auskunftsstarken Bewerbungen sehr interessiert. Die Verfassung der Stiftung Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, des Rechtsträgers der Universität, steht auf der Homepage der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt unter http://www.ku.de/unsere-ku/traeger-stiftung/ zum Download bereit. Die Hochschule strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im Professorenamt an. Deshalb werden Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung gebeten. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Zum Zeitpunkt der Ernennung darf die Bewerberin/der Bewerber das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. In begründeten Fällen können hiervon Ausnahmen zugelassen werden (vgl. Art. 10 Abs. 3 BayHSchPG).

Bewerbungen mit Lebenslauf, Kopien akademischer Zeugnisse, Schriftenverzeichnis und Verzeichnis der Lehrveranstaltungen werden bis zum 20.10.2017 erbeten an den Dekan der Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Universitätsallee 1, 85072 Eichstätt (Telefon: 08421/93-21286), E-Mail: dekanat-ggf@ku.de

Wir bitten darum, sich per E-Mail zu bewerben und alle Unterlagen in einer PDF-Datei zu übersenden. Eingereichte Unterlagen in Papierform können nach Abschluss des Auswahlverfahrens leider nicht zurückgesandt werden; alle eingegangenen Bewerbungsunterlagen werden unter Beachtung datenschutzrechtlicher Bestimmungen vernichtet.

Bewerbungsschluss: 20.10.2017
Bewerbungsschluss: 20.10.2017 Erschienen in DIE ZEIT vom 14.09.2017
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