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Hochschulsystem Deutschland
Das deutsche Hochschulsystem: Typen, Abschlüsse, Struktur

Blick in einen Uni-Hörsaal während einer Vorlesung

© skynesher / iStock.com

Welche Hochschulen es neben Universitäten noch gibt, welche Abschlüsse erreicht werden können und wie die Hochschulen organisiert sind, erfahren Sie hier.

Aktualisiert: 30.09.2025

Von:
Florian Heil
Wissenschaftssystem Akademische Laufbahn

Artikelinhalt

Hochschultypen in Deutschland Hochschulabschlüsse in Deutschland Struktur und Organisation der staatlichen Hochschulen

Hochschultypen in Deutschland

Die Hochschullandschaft in Deutschland ist vielfältig. Im Wintersemester 2024/25 gab es laut Destatis insgesamt 422 solcher Einrichtungen. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren ist diese Zahl leicht rückläufig. Die Einrichtungen lassen sich in sechs grundlegend verschiedene Typen unterteilen:

  • 209 HAWs (Fachhochschulen)
  • 109 Universitäten
  • 52 Kunst- und Musikhochschulen
  • 30 Verwaltungshochschulen
  • 16 Theologische Hochschulen
  • 6 Pädagogische Hochschulen

Hochschulen sind entweder staatliche oder staatlich anerkannte Institutionen. Ein knappes Viertel dieser Hochschulen ist in privater Trägerschaft; im Wintersemester 2024/25 waren 384.000 Studierende an privaten Hochschulen eingeschrieben – die Anzahl steigt stetig und deutlich, liegt allerdings im Vergleich zu den insgesamt 2,86 Millionen Studierenden immer noch in einem niedrigen Bereich. Bei dem weitaus größten Anteil der deutschen Hochschulen handelt es sich um Fachhochschulen.

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Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAWs) / Fachhochschulen (FHs)

Fachhochschulen gewannen im Laufe der 1970er Jahre an Bedeutung, da der Bedarf nach kürzeren und praxisorientierten Studiengängen zunahm. Das Angebot umfasst in erster Linie wirtschaftswissenschaftliche, ingenieurwissenschaftliche und technische Fächer. Hier spielt auch die anwendungsbezogene Forschung eine große Rolle. Viele Fachhochschulen orientieren sich an den Bedürfnissen der lokalen Wirtschaft und des lokalen Arbeitsmarkts. Daneben ist auch der Gesundheitsbereich mit Fächern wie Pflege oder Soziale Arbeit an Fachhochschulen relevant. An speziellen Verwaltungsfachhochschulen werden zudem Nachwuchs­kräfte für den gehobenen nicht­technischen Dienst des Bundes und der Länder (Beamtenlaufbahn) ausgebildet.

Da das Studium an Fachhochschulen deutlich berufsorientierter angelegt ist als an Universitäten, sind Praktika in Industrie, Unternehmen oder anderen einschlägigen Einrichtungen oft obligatorisch. Die meisten Fachhochschulen nennen sich allerdings nicht mehr „FH“, sondern „HAW“ – Hochschule für angewandte Wissenschaften. Auch der englische Begriff University of Applied Sciences wird in Deutschland mittlerweile oft verwendet.

Dieser Hochschultyp wird in Deutschland immer beliebter: Im Wintersemester 2024/25 waren rund 1,1 Millionen Studierende an HAWs oder FHs eingeschrieben, das sind 38,1 Prozent aller Studierenden. Hinzu kommen noch knapp 59.000 Studierende an Verwaltungsfachhochschulen, ein Plus von sieben Prozent.

Promovieren an einer HAW ist möglich, in der Regel aber in Form einer kooperativen Promotion mit einer Universität. In den meisten Bundesländern ist aber mittlerweile der rechtliche Rahmen dafür geschaffen worden, dass forschungsstarke Fakultäten oder Cluster zumindest zeitlich beschränkt ein eigenes Promotionsrecht verliehen bekommen können.

HAW: Stellenangebote

Mehr lesen: Promovieren an einer HAW oder FH

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Universitäten

Die deutschen Universitäten bieten im Vergleich zu HAWs methodisch und theoretisch spezifischer ausgerichtete Studiengänge und einen breiteren Fächerkanon an, der in vielen Fällen die gesamten Geistes- und Naturwissenschaften umfasst. Einige Institutionen konzentrieren sich allerdings auch auf eine Auswahl an Fächern, die oft einen bestimmten Schwerpunkt haben. So gibt es beispielsweise Technische Universitäten oder Medizinische Hochschulen. An den Unis wird viel stärker wissenschaftlich fundierte Grundlagenforschung betrieben. Forschung und Lehre sind an den Universitäten eng miteinander verknüpft. Die Forschung soll hier aber unabhängig von unmittelbaren gesellschaftlichen oder unternehmerischen Interessen betrieben werden, sie dient einzig dem Streben nach Erkenntnis. 

Die Universitäten haben gemeinsam mit den Theologischen und Pädagogischen Hochschulen das Promotions- und Habilitationsrecht inne. Zugangsvoraussetzung ist in der Regel das Abitur. Im Wintersemester 2020/21 waren 1.779.500 Studierende an Universitäten eingeschrieben, die Zahl beinhaltet allerdings auch die Eingeschriebenen an Pädagogischen- und Theologischen Hochschulen.

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Kunst- und Musikhochschulen

Kunst- und Musikhochschulen bieten Studiengänge für künstlerischen Nachwuchs sowie angehende Musiker und Musikerinnen an, die eine professionelle Tätigkeit in ihrem Bereich anstreben. Während einige Institutionen eine ganze Reihe von künstlerischen und musischen Tätigkeiten lehren, sind andere Hochschulen auf bestimmte Bereiche fokussiert. Dazu gehören beispielsweise Design und Architektur, Schauspiel, Regie, Drehbuch und Produktion in den Bereichen Theater und Film oder auch Medien und Kommunikation. Voraussetzung für ein Studium ist in der Regel ein besonderes Talent, das die Bewerber in einer Aufnahmeprüfung nachweisen müssen. Im Wintersemester 2020/21 waren rund 38.500 Studierende an Kunst- und Musikhochschulen eingeschrieben. Kunst- und Musikhochschulen verfügen teilweise über ein (eingeschränktes) Promotionsrecht. 

Theologische und Pädagogische Hochschulen

Spezialisierte Institutionen wie die Theologischen und Pädagogischen Hochschulen sind den Universitäten gleichgestellt und verfügen häufig ebenfalls über ein Promotions- und Habilitationsrecht. Sie konzentrieren sich ausschließlich auf ihre Teilgebiete, also im ersten Fall auf theologischen Studien, mit dem vorrangigen Ziel, Geistliche auszubilden. Nicht zu verwechseln sind Theologische Hochschulen mit Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft, die sowohl Universitäten als auch Fachhochschulen sein können. 

Pädagogische Hochschulen gibt es in Deutschland ausschließlich in Baden-Württemberg, in den übrigen Bundesländern sind die betreffenden Fächer in die Universitäten integriert. Hier wird primär in den Bildungswissenschaften, den Fachdidaktiken beziehungsweise der Sonderpädagogik geforscht und gelehrt. Neben Lehramtsstudiengängen bieten die Pädagogischen Hochschulen auch Bachelor- und Masterstudiengänge im außerschulischen Bildungsbereich an, beispielsweise im Bereich der Kindheitspädagogik oder der Kultur- und Gesundheitsbildung.

Hochschulabschlüsse in Deutschland

Im Rahmen des Bologna-Prozesses wurde das einstufige Studiensystem mit Diplom- oder Magisterabschluss schrittweise durch ein zweistufiges ersetzt. Seit 1998 haben die Hochschulen die Möglichkeit, zusätzlich zu oder anstelle von traditionellen Studiengängen gestufte Studiengänge anzubieten, bei denen zwei Abschlüsse auf unterschiedlichem Niveau vorgesehen sind: der Bachelor- und der Masterabschluss. Wer den Bachelor erreicht hat, kann den Master im Anschluss anstreben. Alle Abschlüsse setzen in der Regel eine bestandene Abschlussprüfung voraus. In mehr als 90 Prozent aller Studienfächern ist das zweistufige System heute etabliert.

Bachelorabschluss

Mit dem Bachelor wird der erste akademische Grad erworben, der für viele Berufe bereits qualifizierend ist. Die Regelstudienzeit in den Bachelorstudiengängen beträgt zwischen sechs und acht Semestern. Unter Berücksichtigung besonderer Zulassungsregeln kann der Bachelor auch für eine Fast-Track-Promotion qualifizieren. Die häufigsten Bachelorgrade sind Bachelor of Arts, Bachelor of Science und Bachelor of Engineering. Im Prüfungsjahr 2020 haben 236.472 Studierende in Deutschland den Bachelorabschluss erlangt. 

Masterabschluss

Masterstudiengänge bauen in der Regel auf einem fachähnlichen oder -gleichen Bachelorstudiengang auf und führen nach zwei bis vier Semestern Regelstudienzeit zur Abschlussprüfung. Der Mastergrad ist ein weiterer berufsqualifizierender Abschluss. Er berechtigt zur Promotion. Die häufigsten Mastergrade sind Master of Arts, Master of Science und Master of Engineering. Im Prüfungsjahr 2020 haben in Deutschland 134.532 Studierende den Masterabschluss erlangt.

Diplom- und Magisterabschluss

Immer mehr Hochschulen stellen Diplom- und Magisterstudiengänge ein oder lassen sie auslaufen. An einigen Standorten ist ein solches traditionelles Studium allerdings nach wie vor möglich. Vor allem in den Ingenieurwissenschaften wird manchmal weiterhin der Diplomstudiengang angeboten, in der Theologie ist der Magister noch gebräuchlich. Diese klassischen Studiengänge gliedern sich meist in ein Grund- und ein Hauptstudium. Vorgesehen ist eine Regelstudienzeit von acht bis zehn Semestern. Sowohl der Diplomabschluss als auch der Magister Artium an einer Universität berechtigen dazu, eine Doktorarbeit anzuschließen. 

Staatsexamen

Studiengänge der Human-, Zahn- und Tiermedizin, der Rechtswissenschaft, der Pharmazie, der Lebensmittelchemie sowie der meisten Lehrämter schließen mit dem Staatsexamen ab. Das bedeutet, dass die Abschlussprüfungen von staatlichen Prüfungsausschüssen abgenommen werden und nicht von der entsprechenden Hochschule. Es gibt ein erstes und ein zweites Staatsexamen. Diese Staatsprüfungen können je nach Fachbereich nach drei bis 6,5 Jahren abgelegt werden, zudem haben Prüflinge bei Nichtbestehen einen Rechtsanspruch auf einen zweiten Versuch. Anders als beim Bachelor ist das erste Staatsexamen jedoch nur in Ausnahmefällen berufsqualifizierend. Das zweite Staatsexamen folgt oft nach einer praktischen Phase und berechtigt zur Promotion.

Promotion

Wer seine Dissertation geschrieben und erfolgreich promoviert hat, bekommt den akademischen Grad eines Doktors verliehen. In der Regel ist eine Promotion nur an Universitäten und Hochschulen mit vergleichbarer Aufgabenstellung möglich; an Fachhochschulen kann jedoch häufig in Kooperation mit einer Universität promoviert werden. Als groben Richtwert sehen die Promotionsordnungen vieler Universitäten und Hochschulen einen Zeitrahmen von drei Jahren vor. Dieser Wert wird jedoch häufig überschritten, der Schnitt liegt bei über vier Jahren. Zu unterscheiden sind strukturierte und individuelle Promotionen.

Struktur und Organisation der staatlichen Hochschulen

Der Großteil der staatlichen Hochschulen in Deutschland sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Die Wahl des jeweiligen Strukturmodells obliegt dem Landesgesetzgeber. Generell werden zwei Arten von Einrichtungen unterschieden: zentrale und dezentrale Einrichtungen.

Zentrale Einrichtungen: 

Hierzu zählen

  • die Hochschulleitung, auch Rektorat genannt. Diese besteht in der Regel aus mehreren Mitgliedern: dem Hochschulpräsidenten oder der -präsidentin, auch Rektor oder Rektorin genannt, dem Kanzler oder der Kanzlerin sowie mehreren Prorektoren oder Prorektorinnen.
  • der Senat als Vertretungsorgan der Mitgliedergruppen der Hochschule.
  • der Hochschulrat, der in der Regel mehrheitlich mit Hochschulexternen besetzt wird und Aufgaben eines Aufsichtsrates wahrnimmt.
  • weitere Einrichtungen wie Forschungskollegs, die Universitätsbibliothek oder das Universitätsrechenzentrum.

Dezentrale Einrichtungen: 

Hierzu zählen

  • die Fakultäten sowie die von den Fakultäten verantworteten Einheiten, also zum Beispiel fakultätseigene Forschungsinstitute oder Serviceeinrichtungen. Diese Einrichtungen unterstehen zumindest prinzipiell dem Dekan oder der Dekanin der Fakultät. Diese Fakultätsverantwortlichen können aber auch in einem Abhängigkeitsverhältnis zum Präsidenten der Hochschule stehen.
  • der Fakultätsrat, der neben der Dekanin aus weiteren Mitgliedern besteht, darunter in der Regel Vertreter oder Vertreterinnen von Lehrenden, Studierenden, wissenschaftlich Mitarbeitenden sowie der Frauenbeauftragten.

Weitere Hochschul- und Universitätsangehörige 

Zu den weiteren Hochschulangehörigen zählen:

  • die Professorinnen und Professoren
  • weitere hauptamtliche Dozentinnen und Dozenten einschließlich der sonstigen wissenschaftlichen Mitarbeitenden als Mitglieder der Fakultäten
  • die sonstigen Hochschulbeschäftigten beispielsweise in der Verwaltung und
  • die Studierenden.


Aktuelle Veranstaltungen

  • Online Seminar

    Alternative Career Paths in Academia and Beyond

    Datum October 20, 2026
    Zeit 4.30 p.m.
    Ort online
    Redner Dr. Michaela Hergersberg (Karrierecoach München)

    It doesn’t always have to be a professorship: After completing your doctorate, many career paths connected to academia are open to you. These include roles in research management, patents or alumni relations, technology transfer, communications, and consulting. In our free online seminar, you will gain an overview of the available options, the qualifications required, and how to plan your next career move.

    This online seminar will be held in English.

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
  • academics Event

    Podiumsdiskussion & Austausch: Karrierewege in und aus der Wissenschaft (Falling Walls Science Summit)

    Datum Fr, 6.11.2026
    Zeit 14-16 Uhr
    Ort Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin
    Redner Dr. Hanna Proner (DIE ZEIT)
    Redner Dr. Nicole Saverschek
    Redner Dr. Nina Fechler
    Redner Dagny Lüdemann
    Redner Dr. Nele Diekmann

    In diesem zweistündigen Bühnenslot geben vier Expertinnen und Rolemodels persönliche Einblicke in ihre beruflichen Wege und berichten von Chancen, Entscheidungen und Erfahrungen an unterschiedlichen Schnittstellen zur Wissenschaft. Ob der Weg tiefer in die Forschung führt, um einem Forschungsprojekt zum durchschlagenden Erfolg zu verhelfen oder in die Gründung eines Start-Ups oder vielleicht ins Wissenschaftsmanagement oder auch in die Wissenschaftskommunikation – diese Ideen, Motivationen und vielleicht auch ganz neue Perspektiven diskutieren wir auf der Bühne, aber danach auch mit allen Teilnehmer:innen an Thementischen im persönlichen Gespräch – mit viel Zeit zum Fragen stellen und Erfahrungen teilen.

    Die Veranstaltung richtet sich an junge Wissenschaftler:innen und alle, die sich mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen. Sie bietet Orientierung, Inspiration und ganz konkrete Einblicke in mögliche Karriereschritte in und aus der Wissenschaft.

    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung (3-Tages-Pass für das Falling Walls Science Summit) ist erforderlich – Link hinter dem Button „Mehr erfahren“!

    Role Models und Speakerinnen:

    • Dr. Nicole Saverscheck, promovierte Biologin, Leitung des Begabtenförderungswerk der Stiftung der Deutschen Wirtschaft
    • Dr. Nina Fechler, promovierte Chemikerin, Global Director Strategic Marketing & Business Development bei Evonik
    • Dagny Lüdemann, Biologin, Chefreporterin im Ressort Wissen für DIE ZEIT
    • Dr. Nele Diekmann, promovierte Geisteswissenschaftlerin, selbständig

    Moderation: Dr. Hanna Proner, Geschäftsführerin von academics und Director Science / ZEIT Talent bei DIE ZEIT

    Termin: Freitag, 6. November 2026, 14 bis 16 Uhr
    Veranstaltungsort: Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin

    Mehr erfahren Weniger anzeigen
    Mehr Informationen
  • Online Seminar

    Perspektive HAW-Professorin – Online-Seminar für Frauen und weiblich gelesene Personen

    Datum Mi, 18.11.2026
    Zeit 09:15 bis 11:15
    Redner Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau)
    Redner Marianne Löhndorf (TH Lübeck)

    Wie gelingt der Weg zur HAW-Professur? Und welche Fragen stellen sich dabei ganz besonders für Frauen?

    Gemeinsam mit dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science“ wollen wir diese und weitere Fragen in einem kostenfreien, interaktiven Online-Seminar rund um den Karriereweg HAW-Professur beantworten.

    Neben Einblicken in Voraussetzungen, Berufungsverfahren und den Berufsalltag geht es vor allem um Themen, die Frauen auf ihrem Karriereweg bewegen: Wie lässt sich eine Professur mit Familie und Privatleben vereinbaren? Welche Hürden können auf dem Weg entstehen? Und was hilft dabei, den nächsten Karriereschritt selbstbewusst zu gehen?

    Infos und Tipps aus erster Hand kommen dabei von Prof. Dr. Lydia Göse (TH Wildau), mit der wir über ihren persönlichen Weg zur Professur sprechen, und Marianne Löhndorf (TH Lübeck), die Einblicke in Berufungsverfahren und Karrierewege gibt.

    Besonders wichtig: Dieses Webinar lebt vom Austausch. In einem eigenen Networking-Block haben die Teilnehmerinnen Raum, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmerinnenzahl ist deshalb auf 250 limitiert.

    Das Online-Seminar findet in Kooperation mit der Kampagne „Karriere mit Wirkung“ und dem Fellowship-Programm „Zia – Visible Women in Science and Humanities“ der ZEIT statt.

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